antifa , antifaschistische aktion , antifaschistische aktionen

Sunday, September 21, 2008

Schweiz: Attacken gegen Linke

In der Schweiz existiert eine festgefügte rechtsextreme Szene, deren Anhängerzahl sich in den vergangenen zehn Jahren verfünffacht hat. Derzeit schätzen die Behörden, dass 1 200 Neonazis in dem Alpenland aktiv sind. Leicht zurückgegangen ist die Zahl gewalttätiger Überfälle durch Rechte - auf 56 im Jahr 2007, der geringste Wert seit vier Jahren.

Insgesamt sind den Schweizer Behörden 30 Skinheadgruppen in ihrem Land bekannt. Die gefährlichste von ihnen ist der Schweizer Ableger der international eng vernetzten und als besonders gewalttätig geltenden "Blood & Honour"-Organisation. Ihr gehören 150 bis 200 Schweizer Neonazis an. Sie sind mehrfach wegen gewalttätigen Attacken auf Linke und Anhänger anderer rechter Gruppen aufgefallen.

Von den Behörden beobachtet wird die rund 100 Mitglieder umfassende Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) ...lesen

Tuesday, April 15, 2008

Ellwangen: Zuspruch für Honsik

Die rechtsextreme Zeitschrift „Volk in Bewegung“ veranstaltet unter konspirativen Umständen vom 18. bis 20. April ein so genanntes „Lesertreffen“.

Herausgegeben wird die „Vierteljahresschrift für eine neue Ordnung“ von dem Verlags- und Medienhaus mit Postfach im schwäbischen Ellwangen. Geschäftsführer ist der bayerische NPD-Funktionär Roland Wuttke. Verantwortlicher „Schriftleiter“ von „Volk in Bewegung“ ist der aus Österreich stammende NPD-Funktionär Andreas Thierry, dessen politischer Ziehvater der einstige Waffen-SS-Recke Herbert Schweiger ist. Der Schriftleitung gehören neben Thierry und Wuttke der Schweizer Holocaust-Leugner Bernhard Schaub und der aus Rumänien stammende Codreanu-Verehrer Gerd Zikeli an. Anzeigen schalten in dem Blatt unter anderem die Partei National Orientierter Schweizer (PNOS; Interlaken), die NS-apologetische Zweimonatszeitschrift „Recht und Wahrheit“ (Icod de los Vinos, Teneriffa)und der „Reichsbote“ (Verden an der Aller) des NPD-Kommunalpolitikers Rigolf Hennig. An die Leserschaft von „Volk in Bewegung“ wird appellliert, dem in Wien einsitzenden Holocaust-Leugner und Hitler-Verehrer Gerd Honsik „Briefe und Worte des Zuspruchs“ zu senden. (am)

Tuesday, November 20, 2007

NPD-Funktionärin: `BRD nicht annährend eine Demokratie`

Die `Partei National Orientierter Schweizer` (PNOS) hat am Wochenende 17./18. November 2007 ihren Parteitag abgehalten. Mit dabei: Die NPD-Funktionärin Edda Schmidt, auch beim `Ring Nationaler Frauen` aktiv, früher laut Wikipedia offenbar bei der mittlerweile verbotenen `Wiking-Jugend`.

Vor rund 100 PNOS-Anhängern prangerte Schmidt laut PNOS-Mitteilung die Verfahren gegen Holocaust-Leugner in Deutschland an. In dem PNOS-Bericht heißt es: `Anhand ihrer eigenen Biografie schilderte Schmidt die politischen Zustände in der BRD, wo sich erneut despotische Kräfte die Macht unter die Nägel gerissen haben. Die Beispiele Ernst Zündel und Germar Rudolf verdeutlichen, dass es sich bei der BRD nicht einmal annähernd um eine Demokratie handelt, sondern höchstens um einen Lakaienstaat Siegers Gnaden.` ...lesen

Monday, June 22, 2009

Pnos Basel nennt Frank-Tagebuch «Lügengebilde»

Rechtsextreme behaupten, das weltbekannte Buch des jungen Nazi-Opfers sei zur «Holocaust-Indoktrination» verfasst worden. So verbreiten sie eine alte Mär.
(...)
Anne lebt in der Erinnerung weiter.
(...)
Das passt der Basler Sektion der Partei national orientierter Schweizer (Pnos) ganz und gar nicht. ...lesen

Monday, November 26, 2007

Friedrichshafen: Grenzüberschreitend

Neonazi-Aktivitäten rund um den Bodensee haben seit Herbst 2005 zugenommen.

Offenkundig findet dabei auch eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit statt. Dies wird dadurch deutlich, dass auf der Internetseite von Freien Nationalisten, die unter dem Titel „Nationaler Beobachter Bodensee“ firmiert, Mario Friso aus dem schweizerischen Spiez als Verantwortlicher genannt wird. Dieser betätigt sich führend bei der rechtsextremen Partei National Orientierter Schweizer (PNOS). Er hat Kontakte in die Rechtsrockszene. In diesem Umfeld hat er auch bereits mehrfach versucht, sein Engagement durch Handels- und Verkaufsgeschäfte in bare Münze umzusetzen. Internet-Hacker bei den Eidgenossen hatten zuletzt entsprechende Korrespondenzen enttarnt. (hf)

Quelle
Bnr [26.11.07]