antifa , antifaschistische aktion , antifaschistische aktionen

Monday, February 09, 2009

Naziläden in Ludwigshafen

Seit Mitte 2008 betreiben Nazis in Ludwigshafen zwei Läden. Der erste Laden, „Streetwear Company”, wird von Malte Redeker, einem international aktiven Hammerskin und Mitglied im Kameradschaftsnetzwerk „Aktionsbüro Rhein-Neckar” betrieben. Der Besitzer des zweiten Ladens „Thugs” ist eher der Hooligan-Szene zuzuordnen. In dessen Sortiment finden sich zahlreiche Thor Steinar Artikel.
Ludwigshafen ist nicht nur ein regionaler Knotenpunkt zahlreicher rechtsextremer Aktivitäten. Die rechte Szene der Stadt hält bundesweit und international Kontakte. Vor Ort sind Kameradschaften und NPD-Kreisverbände aktiv. Nazi-Kader, wie Matthias Hermann oder Christian Hehl, sehen die Stadt als Rückzugsort. ...lesen

Siehe auch:

Ludwigshafen: Gegen Nazi-Strukturen (Material- und Text-Sammlung zur Kampagne gegen Nazi-Strukturen und Nazi-Läden in Ludwigshafen und der Rhein-Neckar-Region ) [15.01.09]

Tuesday, August 22, 2006

Brauner Aktivist

Ludwigshafen – Tilmann Fischer, Webmaster der WASG Ludwigshafen, pflegt offensichtlich Kontakt zu neonazistischen Strukturen.
Den gehackten Daten des Internet-Forums des neonazistischen „Aktionsbüro Rhein-Neckar“ ist zu entnehmen, dass Fischer sich mehrfach im Jahr 2005 mit dem Neonazi Andreas Ziegler aus dem pfälzischen Beindersheim austauschte. In der Folge nahm Fischer, damals Eigenbekunden zufolge Mitglied der DKP, mehrfach an Neonazi-Demos teil; zuletzt am 1.Mai 2006 im nordbadischen Ladenburg. Im Forum des „Aktionsbüros Rhein-Neckar“ ist von Fischer zu lesen, dass die NS-„Judenpolitik nicht so verkehrt war ... und die Zigeunerpolitik auch nicht“. Das Antifaschistische Infobüro Rheinland-Pfalz, fordert nun in einer Presseerklärung von der WASG, dass diese Fischer aus der Partei ausschließt. (am)

Quelle
Bnr [21.08.06]

Monday, October 22, 2007

NPD-Umtriebe an Erbacher Realschule

Am Montag, 8. Oktober 2007, suchten mehrere Neonazis die Realschule in Eberbach (Odenwald) heim, an der seit Beginn des Schuljahres der Antifaschist Michael Csaszkóczy unterrichtet, der zuvor wegen seiner AIHD-Mitgliedschaft jahrelang mit Berufsverbot belegt worden war. Dabei hatten die "Nationalen Sozialisten", wie sie sich selbst in Internetveröffentlichungen nennen, die bereits berüchtigte "Schulhof-CD" sowie Hochglanzbroschüren der sächsischen NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) im Gepäck. Bei dem an die RealschülerInnen verteilten Material handelt es sich um speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene Propagandaerzeugnisse, mit denen ihnen die menschenverachtende Ideologie der Neonazis nahe gebracht werden soll.

Die Neueinstellung Michael Csaszkóczys nahmen die Faschisten zum Anlass, um gegen den "liberalen Geist" an Bildungseinrichtungen, gegen den "linksextremen 68er-Schwachsinn" und gegen die Vermittlung von "linken Mythen" an SchülerInnen zu wettern. Damit verbunden waren Drohungen gegen die Schule und die Ankündigung, so lange wiederzukommen, bis sie, so ihre Ankündigung auf diversen Homepages,

"ein demokratisches Gegengewicht zu den Ansichten des Antifalehrers" geschaffen hätten. Die hinzukommenden Lehrkräfte, die ihnen Hausverbot erteilten und das Propagandamaterial einsammelten, wurden von den Provokateuren abgefilmt. Mittlerweile ist das Filmmaterial auf verschiedenen einschlägigen Internetseiten zu sehen.

Die Eberbacher Polizei zeichnet sich durch offensive Untätigkeit angesichts zunehmender Naziaktivitäten vor Ort aus, wodurch sie den rechten Einschüchterungsversuchen Tür und Tor öffnet. Bei den beteiligten Neonazis handelte es sich keineswegs um Unbekannte oder die viel zitierten Einzeltäter; vielmehr waren seit vielen Jahren aktive Kader aus der Region darunter, federführend der mehrfach verurteilte Nazi-Schläger und Ludwigshafener NPD-Kreisvorsitzende Christian Hehl, der als Bindeglied zwischen den klandestin agierenden "Freien Kameradschaften" und der NPD fungiert.

Auch ist Eberbach nicht zum ersten Mal Ziel von faschistischen Umtrieben. Während im Umland bereits seit geraumer Zeit Neonazistrukturen etabliert sind, kam es in der Kleinstadt selbst im Juli 2006 zu einem Aufmarsch, der maßgeblich vom "Aktionsbüro Rhein-Neckar" initiiert worden war.

Faschistische Aktivitäten lassen sich nicht durch Ignorieren oder Totschweigen bekämpfen. Sie fordern entschlossene Gegenwehr und öffentlichen Widerspruch. Nazistrukturen müssen zerschlagen werden - im Odenwald und überall.

Quelle
uebergebuehr.de [21.10.07]

Siehe auch:

Naziumtriebe im Odenwald erfordern entschlossene Gegenwehr [24.10.07]

Thursday, March 12, 2009

Demonstrationssplitter Februar ´09

Augsburg: Neonaziaufmarsch beendet ("Anti-Antifa" Martin Aas) [28.02.09]
Über 1500 Menschen setzen ein Zeichen gegen Rassismus
1500 Menschen setzen ein Zeichen gegen Neonazis
1.500 gegen rechts
Siebenfache Übermacht

200 Antifas gegen NPD-Konzert in Saarbrücken [25.02.09]

Demo Kirchheim/Teck Polizeigewalt [22.02.09]

Nazisponti in Wittenberg (Kurzmeldung) [21.02.09]

Tschechien-Wieder Hetze gegen Sinti und Roma (Postoloprty)

Dresden: 13./14. Februar 2009 *
13./14. Februar Dresden - Überblick
Dresden 14. 02.: Kundgebung und Bilder
Dresden: Großaufmarsch der Geschichtsrevisionisten
Dresden: Mehrere Tausend Neonazis marschieren
Dresden: Eskalation und Falschmeldungen: Die Befürchtungen werden wahr.
Rekord-Aufmarsch von Neonazis
Freilaufende Nazis in Dresden
Der braune Sturm auf Dresden
Das Desaster von Dresden
Fast wie immer im Februar in Dresden
Marsch in alte Zeiten
Marsch zurück in braune Zeiten
Harmloser Protest gegen Rechts
Dresdener sagen Nein zu Rechts
Ein bisschen stärker
Die Niederlage von Dresden
Hier marschiert die nationale Leberwurst
Zwischen Ausnahmezustand und Anständigen-Aufstand
Dresden setzt ein Zeichen gegen Rechts
Keine Zeit für Stille
Entschlossenheit ist gefragt
Geraer zeigen in Dresden Flagge gegen Nazis
Mit Puscheln und Rap: Anti-Nazi Demo in Dresden
Die Geschichtsverfälscher blieben in der Unterzahl
Protest von 12 500 gegen Rechts
Dresden: Schaulaufen der rechtsextremen Szene
Dresdener Denkanstöße
Schaulaufen der Geschichtsrevisionisten (hunderte Neonazis aus allen Teilen Mecklenburg-Vorpommerns)
Nach Demos in Dresden: Polizei zieht positive Bilanz
Innenminister lobt Dresdner Polizei: „Ein schwieriger Großeinsatz“
Nazis attackieren bei Jena Bus aus Nordhessen
Neonazis schlagen Demonstranten brutal zusammen
Dresdner setzen Zeichen gegen Rechts - Überfall auf Reisegruppe
Polizei fahndet bundesweit nach Neonazis *
"Sie traten immer wieder auf ihn ein"
"Jagdszenen auf der Autobahnraststätte"
Polizei ermittelt in mehr als 50 Fällen
Ermittlungen gegen Nazi-Schläger
Polizei ermittelt nach Überfällen gegen 56 Rechtsextremisten
Polizei ermittelt in mehr als 50 Fällen
Neonazis überfallen DGB-Bus
Nach Aufmarsch in Dresden: Neonazis greifen DGB-Reisegruppe an
Nach Dresden-Marsch: Nazi-Gegner ins Krankenhaus geprügelt
Überfall auf Reisegruppe nach Anti-Rechts-Protesten
Jagdszenen nach Dresdner Großdemo gegen Nazis
Tatort Teufelstal
Behörden hatten keine Vorab-Informationen zu Neonazi-Überfall
Linke werfen Buttolo Beleidigung von Neonazi-Opfern vor
"Instinkt- und geschmacklos"
Verbindungen zur NPD erhärten sich (Sascha Wagner)
Überfall nach “Trauermarsch”: Offenbar NPD-Funktionäre unter den Tatverdächtigen
Angriffe nach “Trauermarsch”: NPD-Funktionär hatte Bus gemietet
NPD-Funktionäre unter den Tatverdächtigen
Schläger fuhren offenbar in NPD-Bus
Mehrfach vorbestraft (Nick B., Blieskastel)
Haftbefehl gegen mutmaßlichen Haupttäter
Gericht erlässt Haftbefehl gegen Hauptverdächtigen
Überfall auf Gewerkschafter: Ermittlungen gegen hochrangigen NPD-Funktionär (Bernd Ehrreich)
Drei tatverdächtige Neonazis aus Schweden sind wieder in ihrer Heimat
Überfall nach Demo: Polizei sucht Neonazis aus Schweden
Thüringer Polizei sucht schwedische Nazi-Schläger
Haftbefehl gegen schwedischen Rechtsextremen
Nach Neonazi-Überfall nur noch ein Schwede mit Haftbefehl gesucht
21-jähriger Schwede wird per Haftbefehl gesucht
Haftbefehl gegen Schweden
Fahnder vermuten deutsch-schwedische Neonazitruppe hinter Überfall (Nynäshamn, "Blood and Honour Scandinavia", Verbindungen zum "Aktionsbüro Rhein-Neckar")
Deutsche und schwedische Neonazis arbeiten zusammen
Verspätete Fahndung nach Fascho-Schlägern
Neonazis aus Moers attackierten Gewerkschafter bei Chemnitz (Krefeld, Moers und Duisburg)
Mit Tritten und Faustschlägen misshandelt
Polizei ermittelt in NRW nach Neonazi-Überfall
Neonazi-Opfer auf dem Weg der Besserung
Von Neonazis überfallener Gewerkschafter übersteht OP gut
Schwer verletzter Hesse auf dem Weg der Besserung
Nach Angriffen auf Demonstranten soll Bundesanwalt ermitteln
Bundesanwalt soll gegen Rechtsextreme vorgehen
Asiaten als "Affen" beschimpft (weitere Attacken)
“Trauermarsch” in Dresden: Weitere Reisegruppe von Neonazis angegriffen
Offenbar weiterer Übergriff von Neonazis
Neonazi-Aufmarsch in Dresden: Angriff auf Journalisten
Neonazis schlugen auch bei Chemnitz zu
"Wir waren eingekesselt"
Neonazis greifen Zugreisenden an
Offenbar weiterer Neonazi-Übergriff nach Demonstration in Dresden
»Das hätte ganz schlimm ausgehen können«
Bericht über weitere Neonazi-Überfälle nach Aufmarsch in Dresden
Weitere Attacken nach Dresdner Marsch
Brutale Demonstration der Stärke
Angriff auf Gewerkschaftsbus - Neue Infos...
Polizei verpasst Neonazi-Busse (Die Polizei kannte die Routen - und war erst vor Ort, als es zu spät war)
"Für unsere Arbeit ist das eine Katastrophe"
Polizei-Panne verhindert Festnahme von Neonazis
Überfall an Raststätte: Polizei ließ Neonazis ziehen
Informationspanne verhindert Festnahme
Informationspanne hat Neonazi-Schläger vor Festnahme bewahrt
Streit nach Überfällen von Neonazis
Überfall bestärkt im Protest gegen Neonazis
Nicht unter Kontrolle
Scharfe Kritik an Polizeieinsatz
Wer fehlte, war die Polizei
Dresdner Opferberatung kritisiert Polizeieinsatz bei Nazi-Aufmarsch
Kritik am Polizei-Einsatz (Auch der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Fiedler)
Presseschau zum Teufelstal-Überfall - UPDATE
Haftbefehl gegen Neonazi wegen Überfall auf Gewerkschafter
Polizei fasst mutmaßlichen Haupttäter bei Neonazi-Überfall
Festnahme nach Nazi-Überfall
Neonazi-Überfall an A 4 - Polizei fasst mutmaßlichen Haupttäter
Polizei fasst mutmaßlichen Neonazi-Schläger
Neonazi gefasst
Polizei fasst mutmaßlichen Neonazi-Schläger
Neonazi festgenommen
Verdächtiger nach Nazi-Überfall frei
Prinzipienreiterei und Spitzfindigkeiten (Verurteilung der Neonazi-Attacke fällt aus)
Kein Konsens gegen rechte Gewalt (im hessischen Landtag)
Landtag verurteilt Neonazi-Angriff
Presseschau: Neonazi-Aufmarsch in Dresden
Stadt verteidigt ihr Gedenken
Stillsein ist keine Alternative
Dresden will nur Ruhe haben (Nach Naziaufmarsch am 14. Februar kritisieren Gegenbündnisse die Stadt)
Provinzjournalismus made in Dresden
Kritik am Verhalten der Polizei
Skandal in Dresden
Unverhältnismäßig (Kritik von der Antifa an der Polizei in Dresden)
Antifaschisten auf dem Kieker (Polizei behandelte Neonazis und Gegendemonstranten mit zweierlei Maß)
Auch Grüne wollen Polizeieinsatz bei rechten Aufmärschen überprüfen
Polizeieinsatz in Dresden am 14. Februar
Polizei weist Kritik an Einsatz bei Neonazi-Aufmarsch zurück
Dresden: No pasarán vor dem Landtag (der Sächsische Landtag debattierte über den Antrag der Linken mit der Frage nach der Polizeistrategie)
"Dramatisches Signal"
Der schwarze Block
Schweigt, wenn ihr Deutsche seid!
Randalierer kamen meist von außerhalb
Polizei leitet mehr als 100 Strafverfahren ein
Die Versöhnung verteidigen
DGB fordert nach Neonazi-Angriff Verbot der NPD *
Diskussion um Umgang mit Rechtsextremen
Neue Nazis, alte Debatten - Rechtsextreme verunsichern Demokraten
Nazi-Aufmarsch löst Debatte zum Umgang mit Rechtsextremen aus
»Gute Gründe für das Verbot solcher Aufmärsche« (Gespräch mit Holger Kindler und Michael Rudolph)
Die Sieger von Dresden (Dresden einigt die Neonazis, bietet Anknüpfungspunkte in rechtskonservative Milieus und ist für ausländische Rechte attraktiv)
„Sport Frei!" an die Teufelskerle vom Teufelstal.“ (Zynisch und weltfern ziehen Neonazis im Internet Bilanz Ihres Aufmarschs in Dresden. Und der verübten Gewalt gegen Gewerkschafter zollen sie dreiste Anerkennung)
Was brauchen „wir Dresdner“ im Februar 2010? (Auch CDU-Mann Rohwer schlachtet das Gedenken aus – und schadet ihm)
Wie andere Städte mit großen Neonazi-Demos fertig werden (neue Diskussionen, wie mit dem europaweit größten rechten Aufmarsch umzugehen ist)
Opfermythos setzt sich über Opfer hinweg
Ganz normale Kunden? Regionale Busunternehmen transportierten Rechtsextremisten nach Dresden


Bericht: antifaschistische Demo in Remagen

Solidaritätsdemonstration in Düsseldorf *[07.02.09]

[Greifswald] 250 auf Demo gegen Thor Steinar
Fotos: Demo gegen Thor Steinar in Greifswald
Video: thor steinar demo greifswald

Fotobericht zur Nazidemo in Weiden am 7.2.09
Alle Fotoberichte zur Nazidemo in Weiden/Opf

Demonstration in Limbach Oberfrohna
Video: Demonstration gegen Rechts

Naziaufmärsch in Ungarn und Bulgarien
Dortmunder Neonazis in Bulgarien (Bojan Rasate, Zvezdomir Andronov, Steffen Pohl, Libertin)

Monday, May 18, 2009

Böhl-Iggelheim: Antifas geben nicht nach

Am Vorabend des 8. Mai, dem 64. Jahrestag der Befreiung vom Naziregime, haben AntifaschistInnen aus Worms die Böhl-Iggelheimer Bevölkerung über die bevorstehende Propagandakundgebung einschlägig bekannter Nazis aus der Region informiert. Auf dem Zug durch den Ortsteil Iggelheim erklärten sie mit Megaphon, Transpi und 1.000 Flyern historische Hintergründe, geplante Naziaktivitäten, vor allem aber den von antifaschistischen Gruppen aus der Region organisierten, gewaltlosen Widerstand. Zahlreiche Bürger Iggelheims solidarisierten sich und kündigten an, sich z.T. auch mit eigenen Aktionen daran zu beteiligen.
Der einschlägig bekannte Mannheimer NPD-Kader Christian Hehl möchte den 64. Jubiläumstag der Befreiung dafür nutzen, die Geschichte auf den Kopf zu stellen, Täter zu Opfern umdeuten und den von Nazi-Deutschland ausgegangenen Zweiten Weltkrieg zu zelebrieren. ...lesen

Zum Thema:

Erfolgreicher Antifa-Protest (Vorderpfalz) (Aktionsbüro Rhein-Neckar) [09.05.09]

Friday, August 11, 2006

Fascho-Gruppierung KS Bergstrasse aufgelöst

"Die Kameradschaft Bergstrasse stellt alle Aktivitäten ein und ist mit sofortiger Wirkung aufgelöst." diesen Text kann Mensch entnehmen, wenn er die Internetpräsenz der Neo-Nazi Gruppierung "Kameradschaft Bergstrasse (KSB)" aufruft. Dass es sich bei der Auflösung höchst wahrscheinlich um keinen Hack o.ä. handelt, beweist die Tatsache, dass die "Kameradschaft Bergstrasse" nicht mehr auf der Internetseite des neo-nazistischen "Aktionsbüro Rhein-Neckar" aufgelistet wird. ...lesen