antifa , antifaschistische aktion , antifaschistische aktionen

Tuesday, April 24, 2007

Grimmen: Schüler-CD auf dem Index

Die im vergangenen Dezember in Grimmen und Umgebung in den Umlauf gebrachte antisemitische Schüler-CD aus Anlass der dort gezeigten Anne-Frank-Ausstellung wurde jetzt von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien auf den Index gesetzt.
Neben der Indizierung laufen weiterhin staatsanwaltliche Ermittlungen, ob der Tonträger volksverhetzende Inhalte bietet. Als Drahtzieher wird eine sich „Freundeskreis Avanti“ nennende Gruppe angesehen, die bereits im Vorwege mit rechtsextremen Schülerzeitungen aufgefallen war. Dahinter stecken offenbar der 2006 für die NPD bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern kandidierende Nico Blödorn sowie Robert Rupprecht. Beide sind in der rechten Szene im Raum Stralsund aktiv und keine „unbeschriebenen Blätter“. (hf)

Quelle
Bnr [20.04.07]

Wednesday, December 06, 2006

Sachsen Anhalt: Rechte Schüler-CD gegen Anne Frank

Nach der Verbrennung ihres Tagebuchs in Sachsen Anhalt machen jetzt Rechte in Vorpommern gegen die Geschichte des jüdischen Mädchens Stimmung. Zur heute beginnenden Anne-Frank-Ausstellung verteilen sie antisemitische Schüler-CDs ...lesen

Bereits erschienen:

Grimmen: Nach Nazi-CD-Verteilung Sorge um Anne Frank-Ausstellung [04.12.06]


Folge:

Razzia nach Hetze gegen Anne Frank


Hintergrund:

Verfassungsschutz hat zugeguckt [17.07.06]

Thursday, April 10, 2008

Vernetzte braune Szene

Über Rechtsextremismus in Hennigsdorf und Umgebung.

Laut einer Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut Emnid aus dem Januar könnte die rechtsextreme NPD in Brandenburg derzeit aus dem Stand 3 bis 4 Prozent der Stimmen erreichen – ohne Wahlkampf und ohne im Potsdamer Landtag überhaupt vertreten zu sein – schon von daher ein beunruhigend hoher Wert.

Noch beunruhigender wird diese Umfrage bei näherem Hinsehen: unter Wählern, die 18 bis 30 Jahre alt sind, haben die emnid-Meinungsforscher 12 Prozent NPD-Wähler ausgemacht, unter männlichen Wähler in dieser Altersgruppe, zu der auch die Erstwähler gehören, sogar 15 Prozent, teilte emnid der Redaktion www.mut-gegen-rechte-gewalt.de auf Nachfrage mit.

Ein alarmierendes Zeichen. Rechtsextrem sein ist unter Jugendlichen längst wieder „cool“, melden Jugendsozialarbeiter, vor allem in ländlichen und kleinstädtischen Gebieten Brandenburgs. Ein wichtiges Lockmittel in die Szene ist dabei nach wie vor Musik. Die so genannten kostenlosen „Schulhof-CDs“ der NPD werden inzwischen gar nicht mehr zwangsläufig auf Schulhöfen verteilt, sondern auch an Eisenbahn- und Busbahnhöfen, wo viele Jugendliche im öffentlichen Raum zusammenkommen. Auch aus Henningsdorf berichten Schüler von dieser Erfahrung.

Das Dilemma: rechtsextreme Musik boomt nach wie vor, trotz aller Aufklärungsarbeit von Medien, Pädagogen und Initiativen. Der Verfassungsschutz in Brandenburg zählt derzeit allein 26 aktive Neonazi-Bands in Brandenburg – zum Vergleich: nur 5 in Berlin.

„Spreegeschwader-Laden“

In Hennigsdorf ist vor allem der der rechtsextreme Szene-Laden „On the Streets“ von Bedeutung. Inhaber von „On the Streets“ ist Alexander Gast, zentrale Figur der Rechtsrockszene sowie Sänger und Gitarrist der bekannten Berliner Band „Spreegeschwader“. Die 1994 gegründete Band hat enge Kontakte zur NPD und Neonazis. Mitglieder von „Spreegeschwader“ sind auch gemeinsam mit Michael Regener „Lunikoff“, Kopf der als kriminelle Vereinigung verbotenen Band „Landser“ aufgetreten. Regener, der zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt und erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassen wurde, ist seit 2004 Mitglied der NPD. „Spreegeschwader“ ist schon bei mehreren NPD-Veranstaltungen aufgetreten.

„On the Streets“ bietet typische Neonazi-Devotionalien, darunter auch verbotene CDs. Angaben des brandenburgischenVerfassungsschutzes zufolge wurden im vergangenen Jahr mehrere Wohnungen in Berlin und ein Szeneladen in Hennigsdorf wegen der CD „Gift für die Ohren“ der Neonazi-Bands „Burn Down“ und „XxS“ durchsucht. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hatte zuvor einen allgemeinen Beschlagnahmebeschluss für sämtliche Exemplare der CD erlassen. Bereits im Dezember 2004 waren bei einer Hausdurchsuchung bei „On the Streets“ verbotene Neonazi-CDs und Kleidung beschlagnahmt worden. Der überregional frequentierte Laden „On the Streets ist ein „zentraler Bezugspunkt“ der rechtsextremen Szene („Nationaler Szene-Laden“, „Spreegeschwader-Laden“) auch aus dem Umland. Über „On the Streets“soll aber auch rechtsextremes Gedankengut unter Jugendlichen verbreitet werden, mitunter wird er nämlich von unpolitischen jungen Leuten aufgesucht.

Zur Stammkundschaft von „On the Streets“ sollen angeblich auch Mitglieder der als terroristische Vereinigung eingestuften und verbotenen Kameradschaft „Freikorps“ aus Falkensee gezählt haben, schreibt das Weblog „Störungsmelder“. Der Kameradschaft wurden unter anderem zahlreiche Brandanschläge auf von Migranten betriebene Imbisse im Osthavelland nachgewiesen.

Wegen eines brutalen Überfalls auf einen türkischen Imbiss-Mitarbeiter in Hennigsdorf im Sommer 2006 müssen sich drei Veltener seit Jahresende 2007 vor dem Amtsgericht Oranienburg verantworten. Mindestens einer von ihnen, der 19-jährige Christian W., gehört zur rechtsextremen Szene im Landkreis Oberhavel; er soll einer der führenden Mitglieder der „Interessengemeinschaft Sturm Oranienburg“ gewesen sein. Der „Sturm Oranienburg“ wurde im Dezember 2006 aufgelöst. Bei Wohnungsdurchsuchungen in Oranienburg, Velten und Kremmen waren von der Polizei zuvor Teleskopschlagstöcke, Baseballschläger, Wurfmesser, ein Armbrust sowie Fahnen sichergestellt worden. Mehrere der Neonazis waren bereits wegen Gewalt- und Staatsschutzdelikten polizeilich bekannt.

Neonazistische Neuzugänge zur NPD

Dem brandenburgischen Verfassungschutz zufolge sind in der Region auch Aktivitäten der neonazistischen „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ) bekannt geworden. Die HDJ, die eng mit zahlreichen NPD-Kadern verwoben ist, führt regelmäßig „Lager“ für Kinder und Jugendliche durch und drillt sie mit ihrer gefährlichen Ideologie.

Die NPD hat in Brandenburg einen amtlich geschätzten Mitgliederstand von 230 Personen. Ihrer Nachwuchsorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) gehören etwa 40 an, davon ein Großteil Neonazis.
Beobachtungen des Verfassungsschutzes zufolge ist es der NPD in Brandenburg bisher noch nicht gelungen, die neonazistischen „Freien Kräfte“ fest an sich zu binden. Allerdings weichten die Grenzen zwischen NPD-Strukturen und der Neonazi-Szene auf. Dies gilt insbesondere für die JN. Nach Meinung des Landesamtes sind „die neonazistischen Neuzugänge zur Partei kaum kontrollierbar“. So werden beispielsweise die JN-Stützpunkte in Oberhavel und Oranienburg von ehemaligen Kadern der aufgelösten Neonazigruppe Märkischer Heimatschutz (MHS) betrieben. Am 1. September vergangenen Jahres führte der JN-Stützpunkt Oranienburg mit „Freien Kräften“ ein „in erster Linie gegen die imperialistische Kriegspolitik der USA“ gerichtetes Fußballturnier mit sechs Mannschaften und 40 bis 50 Teilnehmern durch.

Für die brandenburgische NPD ist der Raum Overhavel auch zu einer Schaltstelle geworden, denn sie will sich an Brandenburgs Kommunalwahlen im Herbst 2008 beteiligen. Im Kreistag Oberhavel verfügt die NPD bereits über ein Mandat.
Dem NPD-Kreisverband Oberhavel gehören rund 40 Mitglieder an, ein NPD-Stadtverband existiert sowohl in Oranienburg wie auch Hennigsdorf/Velten. Die vom Kreisverband verbreitete „Oberhavelstimme“ soll angeblich eine Auflage von 20 000 Exemplaren haben.

Gewaltbereites rechtsextremes Spektrum

Der NPD-Vorsitzende Udo Voigt verlegte Ende der 90ger Jahre seinen Wohnsitz nach Hennigsdorf. Inzwischen ist er weitergezogen. Aber ganz in der Nähe, im sieben Kilometer entfernten Hohen Neuendorf ist inzwischen Stella Hähnel (vormals Palau) zuhause. Die ehemalige Anführerin des Skingirlfreundeskreises Deutschland (SDF) ist seit Ende 2006 Mitglied im Bundesvorstand der NPD und wurde Sprecherin des von ihr mitgegründeten Rings Nationaler Frauen (RNF). In Hohen Neuendorf wohnt sie gemeinsam mit ihrem Mann, dem extrem rechten Liedermacher Stephan Hähnel, der ebenfalls Mitglied des NPD-Bundesvorstands ist. Der Raum Oberhavel ist für beide offenbar ein sicheres Terrain.

Für andere weniger, bis in die jüngste Zeit: Das rechtsextreme Spektrum in Hennigsdorf gilt als gewaltbereit, es gab eine Reihe von brutalen Überfällen.

So meldet die Brandenburger Opferberatungsstelle „Opferperspektive“ am 28.2.2008: „Eine junge Antifaschistin wurde gegen 1 Uhr morgens in der Nähe der Stadtbibliothek von zwei Männern angegriffen. Zunächst hörte sie hinter sich Stimmen, die sagten: ‚Da ist die Antifa-Schlampe’. Dann erhielt sie einen Schlag auf den Hinterkopf und fiel zu Boden. Am Boden liegend wurde sie getreten und ins Gesicht geschlagen.“
Einen solchen tätlichen Angriff von Rechtsextremisten erlebte die junge Frau bereits zum zweiten Mal: Am 16. Juli.2007 war sie bereits von fünf Rechtsextremisten angegriffen worden. Die junge Frau wurde am Hinterkopf gepackt und zweimal mit dem Gesicht gegen einen Briefkasten geschlagen. Sie zog sich eine Gehirnerschütterung, eine Schädelprellung und eine verletzte Nase zu. („Hennigsdorfer Generalanzeiger“, OPP)

Solche Vorfälle sind vor Ort keine Seltenheit. Im Jahr 2007 hat die Opferperspektive unter anderem noch folgende Vorfälle aus Henningsdorf erfasst:

7.11.2007: Hennigsdorf / Oberhavel
„Ein 14-jähriges Mädchen wurde in der Fußgängerzone bedroht und ins Gesicht geschlagen. Einer der Täter beschimpfte sie mit den Worten »Du alte Niggerschlampe, halt das Maul.“ (Quelle: LKA, OPP)
05.11.2007: Hennigsdorf / Oberhavel
„Ein 10-jähriger Junge wurde auf einem Schulgelände von einer Gruppe bedroht, gestoßen und getreten. Die ca. zwei Jahre älteren tatverdächtigen Kinder riefen u.a. »Die Schaukel ist nur für Weiße da.“ (Quelle: LKA, OPP)
11.07.2007: Hennigsdorf / Oberhavel
„Das am heutigen Tag von alternativen Jugendlichen besetzte Haus wurde am Abend von einer ca. 30 köpfigen Gruppe Rechter angegriffen. Die Täter warfen Steine, Flaschen und schossen mit Leuchtraketen. Die Polizei kontrollierte in der Nähe 15 Personen aus der rechten Szene und erteilte Platzverweise.“ (Quelle: HAI 15.07.2007, MAZ 13.07.2007)
11.07.2007: Hennigsdorf / Oberhavel
„Am späten Abend wurde ein linker Jugendlicher auf dem Weg zum Bahnhof von Rechten angegriffen. Aufgrund der dabei erlittenen Verletzungen musste er im Krankenhaus ambulant behandelt werden.“ (Quelle: HAI 15.07.2007)
20.02.2007: Hennigsdorf / Oberhavel
„Ein 34-jähriger Senegalese wurde von einem 29-Jährigen, der zuvor eine Scheibe der S-Bahn zerstört hatte, rassistisch beschimpft. Dabei soll er gedroht haben: »Nigger, wenn ich dich umbringe, lasse ich dich liegen.“ (Quelle: OPP)

Friday, February 01, 2008

DVU buhlt um Hamburger Schüler

Erst verteilt die NPD Schulhof-CDs, dann ihre Pseudo-Schülerzeitung, jetzt macht die DVU es ihr nach. Für die Schüler in Hamburg haben die Rechtsextremen kurz vor der Bürgerschaftswahl einen Film gedreht, den sie vor den Schultoren an die Jugendlichen verschenken.
Die rechtsextremen Parteien haben einen neuen Lieblingsplatz für ihren Wahlkampf entdeckt: den Schulhof. Die Deutsche Volks-Union (DVU) hat nun in Hamburg begonnen, Partei-DVDs vor Schulen zu verteilen. Sie möchte nach eigenen Angaben Berufsschüler und Gymnasiasten dazu bewegen, bei der Hamburger Bürgerschaftswahl am 24. Februar DVU zu wählen. ...lesen

Monday, September 24, 2007

»Wir wollen die Schüler für linke Politik begeistern«

SDAJ verteilt Rote Schulhof-CD um gegen rechts zu protestieren. Schwerpunkt ist Bayern. Ein Gespräch mit Tobias Höfler ...lesen

Saturday, January 26, 2008

Hof: Bewährung für oberfränkischen Funktionär

Sieben Monate Haft zur Bewährung verhängte gestern das Amtsgericht Hof wegen Volksverhetzung gegen den NPD-Funktionär Udo Sieghart. Der 50-Jährige hatte mit Kumpanen eine CD an Schüler verteilt, auf der der NS-Massenmord an den Juden als Lüge dargestellt und gebilligt wurde. ...lesen

Siehe auch:

Bayern: NPD-Kreisvorsitzender wegen Volksverhetzung verurteilt

Thursday, October 18, 2007

Rechte Propaganda vor Wriezener Oberschule

Witze über Ausländer, auflehnende Texte gegen den Überwachungs-Staat, Berichte über die "guten Taten" der NPD und vieles mehr fanden einige Schüler der Wriezener Oberschule ("Salvador Allende-Schule) am 12.10.2007 in ihren Händen wieder. Vor dem Schulhof verteilten Neonazis die "Brennessel", eine Art Schülerzeitung, produziert von der NPD, die vorwiegend an Oberschulen verteilt wird, was nun auch erstmals in der Bad Freienwalder Umgebung Fall wurde.
Mit der "Brennessel" versucht die NPD vorwiegend jugendlichen Nachwuchs zu werben und für sich zu gewinnen. Es ist zu erkennen, dass sich jemand große Mühe damit gegeben hat die "Zeitung" so ansprechend wie möglich auf die Zielpersonen wirken zu lassen. Wobei Komponenten wie Bildqualität, Formatierung und Rechtschreibung reichlich wenig Beachtung gefunden haben, die der Themenaufarbeitung und -formulierung jedoch umso mehr. Indirekt, in Artikeln über Popstars, in Witzen und anderen Texten, werden die LeserInnen immer wieder darauf getrimmt, dass es viel zu viele AusländerInnen in Deutschland gäbe. "Ausländer sind Schuld an Bauschäden! Ausländer sind die wahren Terrosisten (die das schöne Deutschland vernichten wollen)! Ausländer sind die Störenfride der Rütli-Schule! Ausländer sind die einzigen Kriminellen in Deutschland!" und immer so weiter heißt es in den Texten. Ein weiteres Thema, welches immer wieder unter verschiedenen Gesichtspunkten angesprochen wird, ist die rechte Ideologie und die NPD an sich. So wird von "guten Taten" der NPD berichtet, wie beispielsweise von Familienfesten, Suppenküchen für Bedürftige, Kinderfesten und so vielen anderen Dingen, die, angeblich, doch nur eins erreichen wollen: das Lösen der wahren Probleme der deutschen Bevölkerung. Das dies alles nur Mittel zum Zweck sind, nämlich dem Zweck in der Gesellschaft akzeptiert zu werden, wird verschwiegen. So dient auch die "Brennessel" keinem anderen Zweck. Um noch mehr Interesse zu wecken befindet darin auch Werbung für den DS-Versand, für die "heimattreue Jugend" und für die NPD Schulhof-CD, welche mensch sich "kostenlos und legal runterladen" kann.
Ob es den Neonazis gelungen ist das Interesse zu wecken kann mensch natürlich nicht in allen Fällen wissen, aber leider sollte wohl erst einmal davon ausgegangen werden. Fakt ist dennoch, dass die NPD an der Wriezener "Salvador Allende-Schule" weder auf Akzeptanz, noch auf Gleichgültigkeit des Direktoriums stieß. Denn sobald dieses benachrichtigt war verständigte der Schulleiter die Polizei, welche die Aktion dann beendete. Ob diese Aktion Folgen haben wird ist momentan noch nicht einschätzbar und so heißt es jetzt wohl die Entwicklungen abzuwarten, zu beobachten und einzugreifen!


Quelle
Antifa Bad Freienwalde [17.10.007]

Siehe auch:

NPD verteilte Schülerzeitungen [18.10.07]

Friday, September 08, 2006

Landtagswahlen in Berlin und Meck - Pom

- Ergebnisse und die Reaktionen:

Mecklenburg Vorpommern:
Wahlergebnissen der NPD in den einzelnen Wahlkreisen
Wo die NPD den Ton angibt

MV: NPD zieht in den Landtag von Schwerin ein [17.09.06]
Skinheads in grauen Anzügen [18.09.06]
„Punktlandung“
Nächstes NPD-Ziel Thüringen?
Das NPD-Flugzeug flog nicht zum Mond
Spontan Demo gegen den Einzug der NPD
( 17.09 Protestaktion in Schwerin gegen die NPD )
Erfolg der braunen Materialschlacht
Regierungspolitik hat NPD-Erfolge begünstigt
Über 7 Prozent: NPD mit sechs Sitzen im Landtag Mecklenburg-Vorpommern
Klingelnde Kasse [19.09.06]
Staatsknete für Braune
»Antifaschisten wurden als Nestbeschmutzer abgetan«
Gefahr von rechts wächst
Vormarsch in die gute Stube
Die braunen Dörfer
Im Osten wird es braun
Analyse: Arbeitslosenquote von fast 30 Prozent stärkt die NPD
Angekommen in der Gesellschaft
Stramm rechts und hilfsbereit
Postenschacherei in Schwerin [20.09.06]
MV: Idylle als idealer Ort für NPD-Strategen
MV: 500.000 Euro jährlich für die NPD
Rechte Personalpolitik im Schloss-Café
"Eine Art Feuerwehrmentalität"
Die Schweriner Rechtsausleger [22.09.06]
Kader im Plenum [27.09.06]
Das Schweriner Desaster [12.10.06]

Berlin:
Ergebnisse für rechtsextreme Parteien bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus [18.09.06]

NPD-Chef wird Bezirksverordneter
After-Wahl-Sponti in Berlin-Köpenick
NPD macht sich im Osten breit
Mit Rassismus ins Parlament [20.09.06]
»Wir lassen uns nicht einschüchtern«
Berlin: Porträt eines NPD-Kandidaten [22.09.06]
Spontane Antifademo in Berlin-Köpenick

Allgemein:
Rote Karte für die Braunen
In Postlow sogar 38,2 Prozent. Und in Berlin-Neukölln zwei Sitze.
Über 7 Prozent: NPD mit sechs Sitzen im Landtag Mecklenburg-Vorpommern
Experte: “NPD transportiert auch Stimmungen der Bevölkerung”
NPD kündigt Klage gegen SPD-General an
Wahlen, Wahlen, Nazis, Wahlen [19.09.06]
NPD-Erfolg verharmlost
"Wir dürfen nicht hoffen, dass das nur eine Welle ist"
"Bier trinken mit den Nazis"

Rote Karte für die Braunen [20.09.06]
Lauter gegen rechts
"Für die Wahl der NPD gibt es keine Rechtfertigung"
Es ist eingetreten, wovor Antifaschisten seit langem gewarnt hatten [29.09.06]

- Vor der Wahl:

Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Umfragen sehen NPD bei sechs Prozent...lesen

Allgemein:
7% für die NPD und nur 37% Wähler?? [14.09.06]
Wer zurückweicht, hat verloren [13.09.06]
Rechts wählen ist kein Protest, sondern Angriff auf Demokratie [12.09.06]
Mehr mit Neonazis beschäftigen [11.09.06]
Politiker diskutieren NPD-Verbot [09.09.06]
"Viele NPD-Wähler sind für andere Parteien verloren" [08.09.06]
Biedermänner, die gern drohen lassen [04.09.06]
- NPD schüchtert im Wahlkampf Konkurrenten mit Gewalt ein
- MV: NPD-Kader zeigen ihr wahres Gesicht

Mecklenburg Vorpommern:
Eine niedrige Wahlbeteiligungwürde Rechtsextremen nützen [17.09.06]
Versuchter Angriff von NPD'lern nach Anti-Rechts-Demo in Schwerin [16.09.06]
Spätes Kopfzerbrechen über NPD
Versteckte Hetze [15.09.06]
''Krankhafte Keime'' [14.09.06]
MV: Wie gehts jetzt weiter?
Jungmänner am Handy gefährden Prognosen
Kampagne gegen NPD geht in den Endspurt
"Demokratie könnte ins Wanken geraten" [13.09.06]
Zum Feierabend gegen die NPD
»Die NPD spielt Rächer des kleinen Mannes« [12.09.06]
Den Nazis jede Chance
MV: Stärke der NPD ist die Inhaltsleere der anderen Parteien
MV: NPD plant Siegesfeier [11.09.06]
Video: Die verschiedenen Gesichter des NPD-Wahlkampfes [10.09.06]
Schweriner Jugend gegen NPD [09.09.06]
Rechte Männer, Volleyballfans und Splitterparteien
Aktion Schulhof [06.09.06]
Kontaktverbot zu Wählern [04.09.06]
Steht die NPD vor dem Sprung [02.09.06]
- Umfrage sieht NPD im Landtag Mecklenburg-Vorpommern [02.09.06]
- Bedrohlicher Auftritt [05.09.06]
NPD ködert Jungwähler [01.09.06]
Sonntagsfrage: SPD und CDU weiter an Kopf an Kopf [07.09.06]
Colonia Dignidad
NPD-Kandidat lernt von der Colonia Dignidad
NPD hofft auf Einzug in Schweriner Landtag [06.09.06]
Udo Pastörs hatteKontakte zur "Colonia Dignidad"
NPD-Vorbilder im chilenischen Mord- und Folterlager
MV: Colonia Dignidad als Vorbild für Lübtheen?
NPD-Spitzenkandidat: War nur als Tourist im Folterlager
Neonazis en détail [05.09.06]
Kampagne steigert Aktivitäten zwei Wochen vor der Wahl [04.09.06]
MV: Infratest sieht Nazis im Parlament [03.09.06]
"Silbermond" spielt gegen Rechts [28.08.06]
NPD rechnet sich Chancen in Mecklenburg-Vorpommern aus [26.08.06]
MV: Neue Schulhof-CD der NPDWackelige „Volksfront“ [25.08.06]
»Die Gefahr eines NPD-Erfolgs ist real«
Mit Verzögerung gestartet [24.08.06]
Mit Volkstanz in den Schweriner Landtag [18.08.06]
Mecklenburg fürchtet müde Wähler [04.08.06]
Sturmangriff aufs Schloss [03.08.06]

Berlin:
Nazis greifen WASG-Wahlkämpfer an [16.09.06]
»Gewaltbereitschaft und Aggressivität sind gewachsen« [14.09.06]
Zum Wahlprogramm der NPD in Berlin [12.09.06]
Teenies würden Rot-Grün wählen
»Keine Stimme den Nazis« [11.09.06]
Gestört, gepöbelt und getreten [10.09.06]
SPD-Wahlhelfer von Rechten angegriffen [09.09.06]
- Rechtsextreme verletzen SPD-Wahlhelfer schwer
- SPD-Wahlkämpfer schwer verletzt [11.09.06]
- Haftbefehl für rechten Schläger
- Die Täter traten fünfzehn Mal zu
NPD-Dreck grün recycelt [08.09.06]
Nazi Wahlkampf in Berlin gestört
Playstation gegen NPD-Propaganda [07.09.06]
NPD will erneut an Schüler CDs verteilen [05.09.06]
Neonazis und Linke liefern sich Wahlkämpfe [04.09.06]
- Attacken im Wahlkampf - Polizei verstärkt ihre Präsenz [05.09.06]
Naziübergriff auf Jusoveranstaltung
- Rechtsextremisten stören Aktion der Jusos
- Demokraten?
- Attacken im Wahlkampf - Polizei verstärkt ihre Präsenz [05.09.06]
- Naziübergriff auf Jusoveranstaltung [12.09.06]
- Jusos rufen Offensive gegen Neonazi-Attacken aus
- Thierse kritisiert Polizei-Vorgehen gegen Rechtsextremismus
- «Polizei geht nicht entschlossen genug gegen Rechtsradikale vor»
- Thierse kritisiert Polizeiverhalten [13.09.06]
Gemeinsam gegen rechts
Rechtsextreme auf dem Sprung in die Rathäuser? [28.08.06]