Doch nicht nur "national-konservativ"...
Damit sind Martin K. (23), führender Neonaziaktivist im Landkreis Wernigerode, sowie Karsten F. (24), der schon unmittelbar nach dem Angriff seine Tatbeteiligung eingeräumt hatte, rechtskräftig für den geplanten Angriff verurteilt, bei dem ein damals 19-jähriger Punk massiv verletzt wurde. In seiner Urteilsbegründung betonte der Vorsitzende Richter am Landgericht Kupfer die politische Motivation der Angreifer, die Linke und Punks vertreiben und ihre Dominanz in Wernigerode sichern wollten. Gleichzeitig kritisierte das Landgericht die Strafen des erstinstanzlichen Amtsgerichts Wernigerode als sehr milde. ...lesen
