Wolfram Schiedewitz, selbständiger Landschaftsarchitekt aus Seevetal bei
Hamburg mit einer Außenstelle in
Schwerin, firmiert laut Internetseite des „Verein Gedächtnisstätte e.V.“ als dessen Vorsitzender. Nach Angaben der Internetpräsentation seines Architekturbüros bezieht er als Landschaftsarchitekt außerdem eine Vielzahl an öffentlichen Aufträgen. So war er nach eigenen Angaben auch für etliche Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern tätig, u.a. für die Landeshauptstadt Schwerin sowie die Städte
Wismar und Waren.
Neben seiner offensichtlich erfolgreichen unternehmerischen Tätigkeit engagiert sich Schiedewitz offenbar auch im rechten Milieu. Auch finden sich beim „Verein Gedächtnisstätte e.V.“ zahlreiche Verbindungen zu exponierten Persönlichkeiten der rechtsextremen Szene. Beispielweise war
Ursula Haverbeck-Wetzel Gründungsmitglied und Vorsitzende des Vereins Gedächtnisstätte e.V. Haverbeck-Wetzel ist Vorsitzende des
Collegium-Humanum, einer als antisemitisch geltenden Organisation. Sie fiel mehrfach wegen der Leugnung des Holocaust auf. Am 07. Mai diesen Jahres wurde das Collegium-Humanum durch das Bundesinnenministerium verboten ...
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