antifa , antifaschistische aktion , antifaschistische aktionen

Friday, March 27, 2009

Weimar: Hetze gegen Ausländer

Was ihnen vorgeworfen wird, ist von schlechten Eltern: Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung, Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung sowie Nötigung. Häufig genug haben die zwölf jungen Menschen in der Vergangenheit Vietnamesen in Weimar und im Weimarer Land angepöbelt, geschlagen und bedroht. Die mutmaßlichen Täter sind zwischen 14 und 21 Jahren alt und stammen aus dem südlichen Weimarer Land. ...lesen

Siehe auch:

Ausländer in Weimar attackiert

Sunday, February 10, 2008

Rechte Gewalt in Weimar spitzt sich zu

Seit einiger Zeit machen Weimarer Neonazis immer wieder auf sich aufmerksam. Durch Flugblattaktionen und spontane Demonstrationen, zu denen es in letzter Zeit immer wieder gekommen ist, verbreiten sie ihr völkisches und nationalistisches Gedankengut auf Weimars Straßen, doch setzen dieses auch radikal und brutalstmöglich in die Tat um. So kam es in letzter Zeit gehäuft zu Angriffen auf alternative Jugendliche und andere Menschen welche nicht in das menschenverachtende Weltbild der Neonazis passen. Zusätzlich hat der Kreisverband der NPD Weimar, Weimarer Land angekündigt am 5. April eine Demonstration in Weimar durchführen zu wollen. ...lesen

Siehe auch:

Erneut rechtsextreme Umtriebe in der Weimarer Region [11.02.08]

Zum Thema:

Hakenkreuze, rechte Demo und Neonazi-Attacke (Hakenkreuzschmierereien und Aufkleber auf einem Spielplatz in Apolda,Spontandemo in Weimar und Übergriff in Jena) [11.02.08]

Saturday, April 05, 2008

Demonstrationssplitter April ´08

30.4.: Revolutionäre Demo in Hamburg

Tübinger Mayday-Parade 2008: Bericht und Foto

Demo: Gegen den sexistischen Normalzustand (Bremen)

Mehr als ein Fußbreit. Nazidemo in Leipzig (Grünau) [29.04.08]
Freies Netz Demo in Leipzig-Grünau
Polizei verhindert Krawalle in Grünau - Keine ernsthaften Zwischenfälle

Bericht zur Antifa-Demo in Meschede (26.4)
Großes Polizeiaufgebot

NBG: Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch (Nürnberg)

Antifa-Demo in Essen

Kurzbericht Aufmarsch & Gegendemo in Stolberg
Nazis vs. Nazis in Stolberg
Stolberg will kein Nazinest werden
Neonazis wollen wiederkommen
“Trauermarsch”: “Nazis auf die Fresse hauen” (Christian Fischer, Christian Müller, Phillipp John, Patrick Wiedorn, Manfred Börm, Steffen Pohl, Christian Müller, Wilibert Kunkel, Christian Worch, Udo Voigt, Claus Cremer, Michael Schäfer, Peter Marx, Axel Reitz)

Unangekündigte Neonazi-Demonstration in der Nacht zu Sonntag in Rostock

Rostock: Reinfall für Nazispontandemo

NPD und Antifa waren am 26.04. in Lübben (Heiko Lehmann, Manuel Hochratz, Mike Turau, Michael Thalheim)

[Saalfeld] Flüchtlingsdemo [24.04.08]

Do: die Demo, die nicht Enden wollte.....(Demonstration zum Erhalt des Hippiehauses in Dortmund)

[Jena] Studentendemonstration [22.04.08]

Burgstädt: Antifa - Demonstration 21.4.2008

Nazis und Antifa kabbeln sich (Lübeck) [20.01.08]

Berlin: Mediaspree-Versenken-Demo [19.04.08]
Proteste gegen Investorenpläne am Berliner Spreeufer
Fotos: Berlin : Demo - Mediaspree versenken 19.04.2008
Fotos: Mediaspree versenken! 19.4. in Berlin

Polizei knüppelt gegen Kurden (Berlin)
Brutale Polizeiübergriffe auf kurdische Jugendliche

Erfolgreiche Demo in Bocholt gegen Neo-Nazis

Erfolgreiche Antifademo in Salzwedel !!

Karlsruhe: Antifademo gegen Nazizentrum
Eine Stadt wehrt sich gegen NPD-Schulungszentrum

Antifa Spontandemo in Bad Langensalza

Zur Situation in Kiel

Pressemitteilung der Antifaschistischen Aktion Westerwald
(Unnau)
Erlebnisbericht aus dem Westerwald

Proteste gegen NPD Kundgebung in Rathenow [18.04.08]

Kiel: Reaktion auf Naziangriffe

Löbau (Sachsen): Demo nach Brandanschlägen

Erneut eine Demonstration in Moskau

München: Demo gegen neues Versammlungsgesetz

"Fest der Demokratie" in Bad Saarow [16.04.08]
NPD-Vollpleite in Bad Saarow
Hunderte protestieren gegen die NPD
Protest gegen NPD-Aufmarsch
Fest gegen NPD-Aufmarsch in Bad Saarow

Protest gegen Neonaziaufmärsche (Aktionen gegen rechts in Lübben, Ludwigsfelde, Stolberg, Nürnberg und Bocholt) [12.04.08]

NPD-Kundgebung in Ludwigsfelde
Keine Zwischenfälle
"Familienfest statt braune Pest"
Protest gegen Neonazis
Proteste gegen Neonazis am Samstag
Rechte Demos in Brandenburg
Demonstrationen gegen Aufmarsch von Neonazis
Ludwigsfelde zeigte sich bunt, während Rechte demonstrierten
Mahnwache gegen Neonazi-Aufmarsch
Proteste gegen Neonazi-Aufmärsche
Interview zur politischen Dimension des Ludwigsfelder Frühlingsfestes

Ein lauer Samstag in Brandenburg (Lübben)
Keine Zwischenfälle
Nazi-Aufmarsch
Bretterbauer: "Nazis sind hier unerwünscht!"
Protest gegen Neonazis
Proteste gegen Neonazis am Samstag
Proteste gegen Neonazi-Marsch durch Lübben
Rechte Demos in Brandenburg
Demonstrationen gegen Aufmarsch von Neonazis
Demos ohne große Zwischenfälle
Lübbener trotzen Nazi-Demo
Mahnwache gegen Neonazi-Aufmarsch
Proteste gegen Neonazi-Aufmärsche
Rechte und Linke demonstrieren in Lübben
Antifaschismus in Lübben/ Niederlausitz
Fotos

FREE MUMIA Demo in Berlin - ein Bericht

Stolberg: Demo. Eschweiler: Wohnhausbrand
Zahlreiche Festnahmen bei Hass-Aufmarsch
NRW: Neonazis missbrauchen weiter Gedenken an getöteten Jugendlichen
Fotos

Vordemo zum rev. 1. Mai in Nürnberg

"Keine Freunde - Keine Helfer!" - Demobericht
(Frankfurt)
Antifa-Demo in Frankfurt/Main

Naziaufmarsch in Speyer - aktuell [09.04.08]

Naziaufmärsche in Ludwigshafen und Mannheim [06.04.08]
Spontane Demos des rechten Spektrums
Rückblick Lu/Ma:Naziaufmärsche und Widerstand

Detmold - Erfolgreiche Antifa-Demonstration [05.04.08]

POL-AC: Großes Polizeiaufgebot in Stolberg
Rechte demonstrieren in Stolberg

Weimar: NPD-Aufzug blockiert
Weimar hielt die gute Stube sauber
Demokratie ist täglich zu verteidigen
Die Rechten abgeblockt
Im Schatten von Buchenwald
[Weimar] Aufgestanden - Platz genommen
Nazi-Aftershow-Party im Weimarer Land
Blockade mit Nachspiel
Erfurter Notbremse
05.04. in Weimar: Gute Stube vs. Böse Nazis?

Polizei löst unangemeldete Neonazi-Demonstration auf (Köthen)

Schweigemarsch durch die Stadt
(Schwedt) [04.04.08]

Fotos: Anti-Nato-Protest in Berlin

Ein Anfang („On the Streets“ in Hennigsdorf) [03.04.08]
Protest Ein buntes Bündnis hat sich gegen das rechte Szenegeschäft „On the Streets“ formiert
"Schandfleck muss weg"

"Neonazis wollen 'Zone der Angst' etablieren" (Greifswald, Ragnar Dam) [01.04.08]

Monday, April 16, 2007

Polizei löst Skinhead-Konzert in Hildburghausen auf - eine Festnahme

Die Polizei hat in der Nacht zum Sonntag im thüringischen Hildburghausen ein Skinhead-Konzert aufgelöst. Eine als NPD-Versammlung angemeldete Veranstaltung habe sich als Konzert von zwei Bands entpuppt, zu der rund 100 Anhänger der rechten Szene angereist seien, teilte die Polizei mit. Die Veranstaltung sei verboten worden. Als das Treffen aufgelöst wurde, seien die Beamten massiv beleidigt worden. Ein 27-Jähriger aus dem Landkreis Sonneberg sei vorübergehend festgenommen worden, weil er zudem Hakenkreuze zeigte. Erst Anfang April war ein als Geburtstagsfeier getarntes Skinhead-Konzert im Kreis Weimarer Land verhindert worden.

Quelle
Greenpeace Magazin

Siehe auch:

Polizei löst Skinhead-Konzert in Südthüringen auf

MEININGEN: Hildburghausen setzt sich gegen NPD durch (Verwaltungsgericht in Meiningen) [11.03.09]
Hildburghäuser NPD scheitert mit Klage

Monday, December 22, 2008

Trotz Verbots wieder da

Die in ganz Deutschland verbotene Neonazi-Organisation "Blood and Honour" ist offenbar wieder in Thüringen aktiv. Nach Informationen des Radiosenders "Antenne Thüringen" soll es vor allem im Mittelthüringer Raum wieder ein Netzwerk geben. Dem Sender liege Bildmaterial vor, auf dem unter anderem Personen in Uniformen und mit Waffen des Händlers Paintball bei paramilitärischen Übungen in den Wäldern rund um Weimar zu sehen seien. Ein Sprecher des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz bestätigte den Bericht des Senders, wonach das Amt entsprechenden Hinweisen im Raum Weimar und Weimarer Land nachgehe. Angaben zum Ermittlungsstand konnte der Sprecher allerdings nicht machen. Die rechtsextremistische Organisation "Blood and Honour" war im Jahr 2000 in Deutschland verboten worden.

Quelle
Süddeutsche Zeitung [20.12.08]

Monday, July 24, 2006

Apolda (Thüringen) - "Hegemonie von Rechts"

Aufgrund des Erstarkens neonazistischer Gruppierungen im Weimarer Land führte die Antifa Gruppe Apolda (AGAP) am 07. Juli eine Infoveranstaltung zum Thema Rechtsextremismus im Blueskeller der Stadthalle durch. Martina Renner, Mitarbeiterin der PDS im Thüringer Landtag, referierte über rechtsextreme Strukturen und Vorgehensweisen. Wie notwendig diese Aufklärungsarbeit ist, zeigte sich zu Beginn der Veranstaltung, als circa 30 Rechtsextreme der "Kameradschaft" und des Jungsturms Apolda versuchten den Ablauf zu stören. ...lesen

Sunday, March 29, 2009

Extreme Radikale

Was ist eigentlich ein »Extremist«? Antifaschisten sollten nicht gedankenlos von »Extremismus« reden. Bei den Bezeichnungen »radikal« und »extremistisch« handelt es sich nicht um Begriffe des Rechts. Und einige der gegenwärtigen »Extremismusforscher« haben mehr Ähnlichkeit mit Exorzisten als mit Gelehrten.

»Abweichung von der gesellschaftlichen Norm«

Jegliche »Abweichung von der gesellschaftlichen Norm« und alle »politische(n) Einstellungen, die fundamentale Veränderungen in der Gesellschaftsordnung anstreben und dabei die Grenzen des demokratischen Rechtsstaates ausschöpfen, in Frage stellen oder überschreiten«, sind »extremistisch«, heißt es bei Wiki­pedia. Nach dieser Definition sind oder können zumindest alle Falschfahrer, Nichtwähler, Wehrdienstverweigerer und so weiter als Extremisten bezeichnet werden – einfach grotesk. Haben wir es hier wieder einmal mit einem der vielen schwachsinnigen Wikipedia-Artikel zu tun, über die wir uns immer so ärgern? Keineswegs! Eine ähnliche und weitaus problematischere Extremismusdefinition befindet sich in einem »Politiklexikon«, das von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben wird. Hier heißt es: »Im politischen Sinne bedeutet Extremismus die prinzipielle, unversöhnliche Gegnerschaft gegenüber Ordnungen, Regeln und Normen des demokratischen Verfassungsstaates sowie die fundamentale Ablehnung der mit ihm verbundenen gesellschaftlichen und ökonomischen Gegebenheiten. Extremistische Einstellungen basieren i.d.R. auf grundsätzlicher Ablehnung gesellschaftlicher Vielfalt, Toleranz und Offenheit und stellen häufig den Versuch dar, die aktuellen politischen, ökonomischen und sozialen Probleme auf eine einzige Ursache zurückzuführen.«

Dieser Bestimmung zufolge ist oder kann zumindest jeder als Extremist bezeichnet und beschimpft werden. Denn wer ist nicht schon einmal nicht zur Wahl gegangen, obwohl er damit eine wirklich wichtige »Regel« des »demokratischen Verfassungsstaates« verletzt hat? Wer hat nicht schon einmal über die Arbeitslosigkeit geklagt und damit eine »gesellschaftliche und ökonomische Gegebenheit« nicht stillschweigend akzeptiert, sondern kritisiert? Und wer hat nicht schon einmal die »Ursache« der Arbeitslosigkeit und anderer »ökonomischer und sozialer Probleme« der Gegenwart in dem bei uns herrschenden Wirtschaftssystem der so genannten sozialen Marktwirtschaft sehen wollen?

Wie konnte es zu einem solchen gemeingefährlichen Unsinn kommen? Wie unschwer zu erkennen ist und wie auch im Wikipedia-Artikel erkannt wird, stammt der Extremismusbegriff »aus dem Umfeld der Totalitarismustheo­rien«. Diese aber waren durch die Wissenschaft widerlegt und wegen der veränderten politischen Lage zudem wenig opportun geworden. Daher wurde nach einem Ersatzbegriff gesucht, der zunächst im »Radikalismus« gefunden schien. Da das aus dem lateinischen Wort für Wurzel, radix, abgeleitete Wort »radikal« aber eigentlich nur bedeutet, bestimmten Dingen auf den Grund bzw. eben an die Wurzel zu gehen, was natürlich nicht verwerflich und politisch völlig ungefährlich ist, ging die Suche nach einem weiteren Ersatzbegriff weiter, bis schließlich der »Extremismus« entdeckt wurde.

Die treibende Kraft war jeweils der bundesrepublikanische Verfassungsschutz, der bis 1973 »Radikale« beobachtete, danach jedoch von »Extremisten« (in den jährlichen Berichten des Verfassungsschutzes) sprach. Der Begriffswandel wurde weder begründet noch durch die Legislative vorgeschrieben. Diese hatte fortwährend von »Radikalen« gesprochen. Auch der »Radikalenerlass« des Bundes und der Länder wurde nicht in »Extremistenerlass« umbe­nannt. Der Extremismusbegriff ist allein vom Verfassungsschutz und einigen seiner offiziellen und inoffiziellen Mitarbeiter in die Debatte eingeführt worden. Zusammen mit einigen anderen Politologen begründeten sie eine neue Sparte der Politikwissenschaft – die Extremismusforschung. Ihre Hauptvertreter waren und sind wiederum die bekannten Politologen Uwe Backes und Eckhard Jesse.

Alles in allem ist dies ein sehr denkwürdiger Vorgang, der ein Zwielicht auf das Rechts- und Verfassungsverständnis der Bundesrepublik wirft, in der Forschung und Lehre eigentlich frei sein sollen. Hiermit ist kein Angriff auf den Verfassungsschutz verbunden, wenn sich allerdings ein Organ der Exekutive derart in die freie Wissenschaft einbringt, dann sind doch einige Grenzen überschritten worden. Umso erstaunlicher, dass diese Vorkommnisse so wenig erkannt und noch weniger kritisiert worden sind.

Außerdem hatte diese Entwicklung schwere politische Folgen, die auch unter rechtlichen Aspekten als bedenklich zu betrachten sind. Man denke nur an die vielen Opfer der so genannten Radikalenerlasse, die ihren Beruf verloren oder Stellen gar nicht erst antreten konnten, weil sie als radikal bzw. späterhin als extremistisch eingeschätzt worden sind. Dabei handelte es sich bei »radikal« und »extremistisch« keineswegs um Begriffe des Rechts, tauchen sie doch weder im Grundgesetz noch überhaupt in irgendeinem Gesetz auf, weshalb sie zu keinerlei juristischen Konsequenzen führen und führen dürfen. Nur solche Personen und Organisationen, die als »verfassungsfeindlich« eingeschätzt werden, können vom Verfassungsschutz »beobachtet« werden. Eine als »verfassungsfeindlich« bezeichnete Partei im Sinne des Grundgesetzes, der eine »fundamentale Ablehnung des demokratischen Verfassungsstaates« nachgewiesen wird, kann sodann auf Antrag des Bundestages, des Bundesrates und der Bundesregierung vom Bundesverfassungsgericht als »verfassungswidrig« eingestuft und verboten werden.

Doch dies ist nicht alles. Extremismus ist nicht nur kein Rechtsbegriff, er ist ein politischer Begriff für ein real nicht existentes Phänomen, das von einigen Politologen erfunden wurde, die ihre Erfindung überdies völlig unzureichend begründet haben. Dazu noch einige weitere Beispiele, welche die bereits erwähnten – unzureichenden – Definitionen ergänzen.

Der Politikwissenschaftler Hans Günther Merk definierte »Extremismus als eine gegen die Wertvorstellungen einer Gemeinschaft von Menschen gerichtete Verhaltensweise«. Welche »Gemeinschaft« – auch die »Volksgemeinschaft« in der NS-Zeit?, lautet die unumgängliche Frage. Sind die Widerstandskämpfer daher als Extremisten einzuordnen? So weit wollte Merk dann doch nicht gehen, weshalb er seine eigene Definition etwas einschränkte und behauptete, Extremisten seien solche Personen, die sich »gegen die Wertvorstellungen zumindest der gesamten freien Welt« ausgesprochen und / oder sich als »Gegner einer freiheitlich demokratischen Grundordnung (im Sinne des Grundgesetzes)« betätigt hätten. Es ist unfassbar. Hier beanspruchte ein westdeutscher Politologe, was die »Wertvorstellungen« der »freien Welt« sind oder zu sein haben, um dann noch anzufügen, diese sollten sich gefälligst an denen des Grundgesetzes orientieren. Die »Welt«, zumindest die »freie«, sollte hier wieder einmal »am deutschen Wesen genesen«.

Nicht ganz so kühn waren und wollten die Extremismusforscher Uwe Backes und Eckhard Jesse sein. Für sie ist Extremismus eine »Sammelbezeichnung für unterschiedliche politische Gesinnungen und Bestrebungen«, die »sich in der Ablehnung des demokratischen Verfassungsstaates und seiner fundamentalen Werte und Spielregeln einig wissen«. Dies gelte, wie Uwe Backes in einem weiteren Aufsatz ergänzte und präzisierte, für alle »Verfassungsstaaten«, womit er eine Deutungshoheit nicht allein für die deutsche Demokratie beanspruchte.

Hier ist zunächst noch einmal daran zu erinnern, dass eine bloße »Ablehnung des demokratischen Verfassungsstaates« nach unserer Verfassung noch nicht einmal »verfassungsfeindlich« oder gar »verfassungswidrig« ist. Gegen seine, wie auch immer diese sich gerieren sollen, »Spielregeln« zu verstoßen, indem ein Bürger sich zum Beispiel nicht an Wahlen beteiligt, ist zwar zu beklagen, aber auf keinen Fall in irgendeiner Weise zu verurteilen.

Zu kritisieren ist ebenso die weitgehende Identifikation von Anarchismus und Kommunismus, zumal beide politische Erscheinungen nicht einmal im Ansatz definiert und vonei­nan­der differenziert werden. Daher ist außerdem fraglich, ob tatsächlich alle Kommunisten genau wie die Anarchisten (die tatsächlich allen poli­tischen Organisationen misstrauen) den »demokratischen Verfassungsstaat« ablehnen würden. Gänzlich unbewiesen und letzten Endes auch unverantwortlich ist die Behauptung, Rechtsextremisten und die als linksextremistisch bezeichneten Kommunisten und Anarchisten gingen gemeinsam gegen den »demokratischen Verfassungsstaat« vor. Dies liest sich dann folgendermaßen: »Rechts- und Linksextremisten brauchen mithin einander. Letztlich sind sie also gar nicht daran interessiert, dass die andere Variante des Extremismus, die sie zu bekämpfen vorgeben, gänzlich von der Bildfläche verschwindet. Sie wollen vielmehr das hervorrufen, was sie so heftig attackieren.«

Diese Äußerung enthält drei Behauptungen, die alle fragwürdig und falsch sind. Zunächst sollen linke und rechte Parteien einen extremistischen Charakter haben, weil ihre Vertreter an den äußersten linken und rechten Rändern eines halbrunden Parlamentssaals sitzen. Doch dies war und ist nicht immer und überall so. Im britischen Parlament sitzen sich Linke und Rechte bzw. die Vertreter der Regierungs- und der Oppositionspartei gegenüber. In der ersten französischen Nationalversammlung von 1790 haben dagegen die Linken auf den oberen Sitzreihen des ebenfalls halbrunden Sitzungssaals Platz genommen. Sie bildeten die so genannte Berg-Partei (montagne), und ihre Mitglieder wurden montagnards (wörtlich: Gebirgler) genannt. Die Sitzordnung in den Parlamenten folgt also keiner festen und universal geltenden Regel.

Weiterhin sitzen keineswegs immer die ganz linken oder ganz rechten Parteien auch am linken oder rechten Rand. Im heutigen Bundestag sitzen zum Beispiel die Vertreter der FDP dort, wo eigentlich die der CDU sitzen müssten – ganz rechts. Aus der Tatsache, dass die Abgeordneten der FDP rechts von der CDU Platz nehmen, wird nun niemand schließen wollen, die FDP sei rechter als die CDU oder sei gar als »rechtsextremistisch« einzuschätzen.

Linke und rechte Parteien sind also keineswegs deshalb als links- oder rechtsextremistisch zu bezeichnen, nur weil ihre Vertreter an den linken und rechten Rändern der Parlamente Platz nehmen oder Platz nehmen müssen. Andererseits können auch Parteien, die weiter in der Mitte sitzen, eine extremistische, oder genauer, antidemokratische Zielsetzung haben. In der Weimarer Republik war dies ohne Zweifel der Fall. Denn hier saßen die Vertreter der antidemokratischen DNVP links von denen der NSDAP. Andererseits haben sich keineswegs alle Abgeordneten der SPD, die wiederum rechts von der KPD saßen, zu den Prinzipien der parlamentarischen Demokratie bekannt. »Republik, das ist nicht viel – Sozialismus ist das Ziel!«, lautete ihre Losung. Kurz: Wer oder was die demokratische Mitte ist oder sein soll, ist relativ und veränderbar, was den sich selbst zu dieser demokratischen Mitte rechnenden Parteien natürlich sehr zugutekommt.

Die zweite Behauptung von Backes und Jesse ist noch problematischer: ihre durch nichts bewiesene These, »Links-« und »Rechtsextremisten« bekämpften gemeinsam die demokratische Mitte, wobei sie sich in politischer und ideologischer Hinsicht einander annäherten und schließlich anglichen. Zum Beweis dieser fantastischen These wird gern das Schicksal der Weimarer Republik bemüht. Sie sei von links und rechts bzw. von Kommunisten und Nationalsozialisten zerstört worden. Das ist sie keineswegs. Stattdessen wurden ihre demokratischen Bestandteile schrittweise und von oben (unter anderem durch die missbräuchliche Anwendung des Artikels 48) eingeschränkt, bevor die Republik dann durch ein Bündnis von Konservativen und Faschisten gänzlich beseitigt wurde. Von einer nationalsozialistischen »Machtergreifung« kann daher nicht gesprochen werden – von einer »nationalsozialistisch-kommunistischen« am allerwenigsten. Der Führer der KPD, Ernst Thälmann, wurde verhaftet und nicht wie jener der Konservativen, Alfred Hugenberg, Minister.

Die Angleichungsthese entbehrt jeglicher historischen und empirischen Grundlage. Suggeriert wird sie mit dem Fingerzeig auf einen imaginären Halbkreis, dessen linke und rechte Ränder sich annäherten, was Backes und Jesse mit der Verwendung eines weiteren grafischen Symbols zu beweisen trachteten – einem Huf­eisen. Einmal in Schwung, formten sie in ihrer Fantasie bzw. auf dem Zeichentisch aus dem Hufeisen einen Kreis und nannten diesen »Extremismus«.

Übertroffen wurde die Zeichenspielerei von dem Bonner Politologen Manfred Funke, der die Existenz des real nicht tragenden Extremismusphänomens durch ein Doppelkreis-Modell zu beweisen trachtete. Dabei sitzen die guten Demokraten in einem inneren Kreis, der von ­einem äußeren Kreis umgeben ist, in dem sich lauter Extremisten tummelten.

All dies klingt mehr als komisch, und das ist es auch, war jedoch ernst gemeint und wurde als wissenschaftlich, genauer, politikwissenschaftlich ausgegeben. Tatsächlich handelte es sich um bloßen Trug, der an den von den Aufklärern entlarvten »Priestertrug« erinnert, mit dem verschiedene Klerikale den Wahrheitsgehalt von verschiedenen frommen Legenden zu beweisen gesucht haben. Beim Extremismus ist die Sachlage ähnlich. Extremismus ist eine Legende, die mit einem »Politologentrug« bewiesen werden soll.

Hierbei handelt es sich um einen in der Wissen­schaftsgeschichte fast einmaligen Vorgang. Es muss weit zurückgreifen, wer etwas Ähnliches finden will. Ein Beispiel wäre da der Hexenwahn der Frühen Neuzeit. Hexen gab es zwar genauso wenig wie Extremisten, dennoch wurde ihre Existenz durch alle möglichen Tricks und Dokumente vorgeblich bewiesen, und zwar ganz »wissenschaftlich«. Keineswegs nur durch fanatische Exorzisten wie den Verfasser des berüchtigten Hexenhammers, Heinrich Kramer, sondern auch durch Gelehrte wie Jean Bodin, der die theoretischen Grundlagen des Absolutismus gelegt hat.

Einige der heutigen Extremismusforscher haben mehr Ähnlichkeiten mit dem Exorzisten Kramer als mit dem Gelehrten Bodin. Hier ist noch einmal Manfred Funke zu erwähnen, der »den Extremisten« zunächst psychologisiert, um ihn dann einem strengen Exorzismus zu unterziehen. Strebe doch der »Extremist« danach, »das soziale Paradigma, in dem er lebt, bis zur Vernichtung hin verächtlich« zu machen. Er, »der Extremist«, sei »insgeheim ein Minderheits-Massenmensch«, der die »Abschaffung der gegebenen Verhältnisse unter prinzipieller Bejahung des Gewalteinsatzes zur Durchsetzung der neuen Wertvorstellungen« befürwortete und anstrebe, bei richtiger politologischer bzw. ex­orzistischer Behandlung aber noch von seinem verderblichen Weg abzubringen sei, sei er doch noch von »Skrupeln« befangen, »die Umkehr und Kompromiss nicht ausschließen«.

Ich erspare mir hier weitere Beispiele dieser exorzistischen Rituale und kabbalistischen Zeichenspielchen, mit denen Existenz und Austreibung des Extremismus begründet und gefordert werden. Warum nur wurde dieser Missstand bisher nicht durchschaut? Aus welchem Grunde wenden sich auch heute noch linke Antifaschisten gegen Rechtsextremisten, obwohl sie damit doch den Verdacht auf sich ­ziehen, selbst Linksextremisten zu sein, die sich nur wenig von der anderen faschistischen ­Variante des Extremismus unterscheiden?

Die Antworten sind offensichtlich. Der Extremismusbegriff ist gerade wegen seiner Vagheit eine vorzügliche Waffe in der Hand der Rechten. Sie müssen nichts weiter als sich der Mitte zugehörig deklarieren, um sich von ihren rechtsextremen Bundes- und Gesinnungsgenossen formal abgrenzen und von den wahren Gefahren ablenken zu können, die von oben und aus eben dieser Mitte der Gesellschaft drohen. Damit können sie zugleich ihre eigenen antidemokratischen Gesinnungen und Taten vertuschen, weil die Gefahren, die der Demokratie drohen, nur von rechts und natürlich sehr viel stärker von links kommen und dem Halbkreis-Modell nach auch kommen können. Im Umkehr­schluss muss die angebliche antidemokratische Zielsetzung der Linksextremen gar nicht erst bewiesen werden – es reicht, sie an den äußersten linken Rand zu verweisen.

Andererseits werden die Gefahren, die handfest vom »rechten Rand« drohen, in einer schon unverantwortlichen Weise verkannt. Schließlich war und ist das, was als Rechtsextremismus bezeichnet wird, keineswegs nur antidemokratisch. Gemeint sind der klassische und der neue Faschismus, denn der war und ist außerdem antifeministisch, antikommunistisch, antisemitisch und generell rassistisch – vertrat und vertritt also Ideologien, die auch in der Mitte der Gesellschaft, aber eben weit weniger unter den Linken anzutreffen sind. So dürfte, um nur ein Beispiel zu nennen, die antisemitische Einstellung, die heute in der Bevölkerung auf mindestens 20 Prozent geschätzt wird, keineswegs nur bei den Menschen anzutreffen sein, die aus welchen Gründen auch immer als ganz rechts stehend gesehen werden. Antisemiten gibt es überall, leider auch bei einigen Linken, die diesen ihren Antisemitismus meist als Antizionismus tarnen, weil sie lediglich Vorbehalte gegen die Zionisten oder den Staat Israel hegten.

Dass die Extremismusforscher und sonstigen so staatstreuen Politikwissenschaftler den Faschismusbegriff meiden wie der Teufel das Weihwasser, hat auch mit seiner politischen Gefährlichkeit zu tun. Wer von Faschismus statt von Extremismus spricht, weist zugleich auf seine kapitalistischen Strukturen und Voraussetzungen sowie auf seine Bundesgenossenschaft mit dem Konservativismus hin. Erstere liegen immer noch vor, Letzteres – das historische Bündnis mit den Konservativen – kann sich wiederholen. So gesehen ist der Faschismus- bzw. Antifaschismusbegriff tatsächlich eine politische Waffe, der mit der des Extremismus begegnet werden soll.

Daher sollten Antifaschisten nicht von (Rechts-)Extremismus reden. Dass sie es dennoch tun und in der Öffentlichkeit generell der Faschismus durch den Extremismusbegriff verdrängt worden ist, hat jedoch einen weiteren Grund. Bei der Debatte um Extremismus (und Totalitarismus) geht es keineswegs nur um Wissenschaft, nicht einmal bloß um Politik – hier geht es um etwas ganz Entscheidendes, aber häufig Übersehenes: um die Staatsideologie der alten Bonner Republik, die wieder die Staatsideologie der neuen Berliner Republik geworden ist oder zumindest werden soll.
»Wehrhafte Demokratie«

Anders als die Weimarer Republik wollte die Bundesrepublik eine »wehrhafte Demokratie« sein. Wehrhaft gegen wen oder was? Gegen die konservativen Kräfte aus der Mitte der Gesellschaft, welche die Demokratie von Anfang an bekämpft haben, um sie schließlich im Bündnis mit den Faschisten zu zerschlagen? Weit gefehlt! Gemeint waren die antidemokratischen Kräfte vom rechten und linken Rand des Parteienspektrums, die getrennt und teilweise auch gemeinsam die Demokratie von Weimar zerstört hätten.

Wie zuvor bereits erwähnt, ist diese These falsch. Die Weimarer Republik ist nicht von links und rechts, sondern von oben und aus der Mitte zerstört worden. Schon 1930 war sie keine funktionsfähige Demokratie mehr, weil alle Reichskanzler seit Brüning ohne Zustimmung des Parlaments regierten und sich mehr und mehr auf den Diktaturparagrafen 48 der Weimarer Reichsverfassung stützten. Am 30. Januar 1933 kam es schließlich zu einem Bündnis und einer Koalitionsregierung aus Faschisten und Konservativen und eben nicht aus Faschisten und Kommunisten.

Das Konzept der wehrhaften Demokratie beruht also auf der mehr als fragwürdigen Behauptung, wonach die Weimarer Republik von den rechten und linken »extremistischen« Parteien zerstört worden sei. Aus diesem einseitigen, ja im Grunde falschen historischen Deutungsmuster des Unterganges der Weimarer Republik wurden und werden bis heute sehr einseitige verfassungsrechtliche Schlussfolgerungen gezogen, die sich möglicherweise als ebenso falsch wie für den Bestand der Demokratie als wahrhaft fatal erweisen können.

So sieht sich die »wehrhafte Demokratie« doch vornehmlich, ja fast ausschließlich von »Vereinigungen« und »Parteien« bedroht, die sich laut Artikel 9.2 Grundgesetz »gegen die verfassungsmäßige Ordnung« richten oder die nach Artikel 21.2 GG »ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitlich demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen«. Eine Gefährdung der Demokratie von oben durch den allmählichen Abbau demokratischer Rechte scheint schon für die Verfassungsväter unvorstellbar gewesen zu sein, obwohl sie genau dies kurz zuvor in der Endphase der Weimarer Republik selbst erlebt hatten.

Stattdessen wollten sie eine »demokratische Verfassung schaffen, in der vor allem der Gedanke der persönlichen Freiheit gegen totalitäre Staatsbestrebungen gesichert werden« müsse. Dies führte dazu, dass der im Artikel 18 Grundgesetz erwähnte verfassungsrechtliche Kern­begriff der »freiheitlich demokratischen Grundordnung« nicht positiv, sondern negativ durch die Abgrenzung von irgendwelchen »extremistischen« oder »totalitären« Bestrebungen definiert wurde.

Deutlich ausgesprochen worden ist dies von dem sehr einflussreichen Staatsrechtler und Verfassungsrichter Gerhard Leibholz. In verschiedenen Publikationen hat er den »Totalitarismus« nationalsozialistischer und kommunis­tischer Provenienz als »negatives Gegenbild« zur »freiheitlich demokratischen Grundordnung« bezeichnet.

Diese These findet sich gleichermaßen in ­einigen Kommentaren zum Grundgesetz wieder. In dem von Maunz / Dürig / Herzog verfassten heißt es, dass die im Artikel 18 erwähnte »freiheitlich demokratische Grundordnung« als »Gegenposition« zum »Totalitarismus« zu verstehen sei. Dies verpflichte den Staat dazu, alle auf den Totalitarismus »abzielende Bestrebungen von vornherein zu ver­hindern«. Mit »Totalitarismus« war keineswegs nur der vergangene Nationalsozialismus, sondern auch, ja sogar zum größeren Teil der höchst lebendige Kommunismus gemeint. Mit bemerkenswerter Offenheit haben die Grundgesetzkommentatoren selbiges an anderer Stelle folgendermaßen formuliert: »Blickt man auf die erlebte Vergangenheit und die erlebte Gegenwart jenseits ›der Mauer‹ und ›des Todesstreifens‹, so wird eigentlich unmittelbar einsichtig, was alles zum Begriff der ›freiheitlich demokratischen Grundordnung‹ i.S. des Grundgesetzes gehört.«

Diese Stellungnahme war deutlich genug. Tatsächlich hatte die Totalitarismusdoktrin, die man mit Fug und Recht als »Weltanschauung des Grundgesetzes« ansehen kann, eine primär antikommunistische Stoßrichtung. Die linker oder gar kommunistischer Neigungen unverdächtige Gesine Schwan hat dies auch ohne Weiteres eingeräumt, wenn sie in ihrem 1999 erschienenen Buch über »Antikommunismus und Antiamerikanismus in Deutschland« schrieb: »So entstand der deutsche Antikommunismus als prinzipielle Überzeugung von der politischen Legitimität der bundesrepublikanischen politischen Verfassung genetisch aus den Erfahrungen mit dem Stalinismus; inhaltlich bekannte er sich wesentlich zur Freiheit, zur westlich-liberalen Demokratie, bedeutete also die Absage an die totalitäre Zwangsherrschaft der kommunistischen Einparteiendiktatur (…).«

Mit dem Hinweis auf die noch dazu arg verkürzte Extremismuslegende und Totalitarismusdoktrin hat die Bundesrepublik ihre strikt antikommunistische Außen- und Innenpoli­tik begründet. In außenpolitischer Hinsicht wurden alle Verhandlungen mit der »totalitären« Sowjetunion und ihren ebenso »totalitären« Satel­litenstaaten abgelehnt. Ob Stalins Wiedervereinigungsangebot vom März 1952 ernst gemeint war oder nicht, ist dabei noch nicht einmal erkundet worden. Immerhin wurden drei Jahre später wieder diplomatische Beziehungen mit der Sowjetunion aufgenommen. Doch dies geschah mehr als widerwillig und ausschließlich mit der Sowjetunion. Beziehungen mit den übrigen Ostblockstaaten hatte und wollte man nicht unterhalten. Die Existenz der DDR wurde ­nicht zur Kenntnis genommen. Sie war und blieb die »so genannte DDR« und wurde bis weit in die sechziger Jahre hinein schlicht »Zone« genannt. Diese, wie wir heute wissen, falsche und verfehlte Außenpolitik erfolgte keineswegs aus rationalem Kalkül, sondern war irrationalen Ängsten und ideologischen, genauer, antitotalitären, und noch genauer, antikommunistischen Motiven geschuldet.

Der antikommunistischen Politik im Innern lag ebenfalls eine sehr einseitige Auslegung und Anwendung der Extremismuslegende und Totalitarismusdoktrin zugrunde. Ein gutes oder vielmehr schlechtes Beispiel hierfür ist das Verbot der KPD von 1956, das heute leicht in Vergessenheit geraten ist, deshalb aber – es könnte sich schließlich wiederholen – hier noch einmal in seiner Entstehung dargestellt werden soll.

Am 22. November 1952 hatte die Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht unter Hinweis auf Artikel 21.2 GG den Antrag auf Feststellung der Verfassungswidrigkeit der KPD eingereicht. Begründet wurde dies auf der einen Seite mit der Behauptung, die KPD würde wegen und aufgrund ihrer marxistisch-leninistischen Ideologie die Existenz der Bundesrepublik gefährden. Auf der anderen Seite kam die rein politisch geprägte Befürchtung hinzu, die KPD wolle die Wiedervereinigung Deutschlands und die »Einführung eines ganz Deutschland umfassenden, der sowjetischen Besatzungszone entsprechenden Herrschaftssystems vorbereiten«.

Das Bundesverfassungsgericht folgte am 17. August 1956 dem Antrag der Bundesregierung in allen Punkten, erklärte die KPD für verfassungswidrig, verfügte ihre Auflösung, ordnete die Einziehung ihres Vermögens an und untersagte im gleichen Atemzug alle möglichen alten und neuen Ersatzorganisationen. Begründet wurde diese Entscheidung in vier Abschnitten. Im ersten konstatierten die Verfassungsrichter, die KPD strebe grundsätzlich »die Errichtung einer sozialistisch-kommunistischen Revolution und die Diktatur des Proletariats« an. Ob die KPD ein solches damals tatsächlich noch wollte, war zumindest fraglich. Im zweiten Abschnitt der Urteilsbegründung wurde den Mitgliedern und Anhängern der KPD eine »Untergrabung der inneren natürlichen Autorität (!) und damit (?) der Legitimation der freiheitlichen demokratischen Grundordnung« unterstellt. Wie die schon damals nahezu bedeutungslose KPD dies anstellen sollte, erwähnten die Richter vorsichtshalber nicht. Stattdessen wiesen sie darauf hin, dass die KPD immerzu die Sowjetunion preise, wo »die Diktatur des Proletariats bereits verwirklicht« sei. Eine sehr spitzfindige, aber logisch kaum haltbare Begründung! Damit nicht genug, wurde der KPD im dritten Absatz der Urteilsbegründung vorgeworfen, mit ihrer Parteinahme für die Politik der UdSSR in einem »grundsätzlichen Gegensatz zur Politik der drei Westmächte und der Bundesrepublik« zu stehen. Letzteres gelte vor allem für die Vorstellungen der KPD von einer »Wiederherstellung der Einheit Deutschlands« oder hinsichtlich ihres Eintretens für eine »ganz bestimmte Gestaltung der Wiedervereinigung«. Ein von dem der Bundesregierung ­abweichender Kurs in der Deutschlandpolitik wurde also als Indiz für die Verfassungsfeindlichkeit der KPD gedeutet! Im vierten und letzten Abschnitt der Urteilsbegründung kam es noch schlimmer. Hier wurde der KPD eine »Verächtlichmachung der Verfassungsordnung der Bundesrepublik« unterstellt, ja vorgeworfen, der »freiheitlichen demokratischen Ordnung« nicht mit der nötigen »Achtung« begegnet zu sein.

Die erwiesenermaßen primär antikommunistisch ausgerichtete und verstandene Tota­litarismusdoktrin hat über die Rechts- und ­Innenpolitik hinaus auch die Bildungspolitik der Bundesrepublik in einer Dimension geprägt, die sowohl unter rechtlichen wie pädagogischen Gesichtspunkten äußerst zweifelhaft zu beurteilen ist – wurde hier doch die allzeit als Theorie angesehene Totalitarismusdoktrin gerade­zu verordnet. Dies gilt vor allem für die 1962 von den Kultusministern der Länder erlassenen »Richtlinien für die Behandlung des ­Totalitarismus im Unterricht«, in denen die Lehrer darauf verpflichtet wurden, sich im ­Unterricht an der schon damals umstrittenen Totalitarismustheorie zu orientieren, womit sie ihren Schülern letzten Endes die »verwerf­liche Zielsetzung« und die »verbrecherischen Methoden« des »kommunistischen und des ­nationalsozialistischen Totalitarismus« verdeutlichen sollten. Dass es auch hier wieder vornehmlich um die Bekämpfung des Kommu­nismus gehen sollte, wurde im folgenden Satz klar und unmissverständlich dergestalt aus­gedrückt: »Die Tatsache, dass die beiden ­Systeme einander bekämpft haben, darf nicht über ihre enge Verwandtschaft hinwegtäuschen.«

Dieser verordnete Antitotalitarismus (eigentlich Antikommunismus) wurde jedoch immer mehr infrage gestellt und spielte in Schule und Universität eine immer geringer werdende Rolle. Außerdem protestierten Angehörige der so genannten skeptischen und dann auch der kritischen Generation gegen antikommunis­tische Maßnahmen im eigenen Land und gegen den im Geist des Antikommunismus geführten Vietnamkrieg der USA. Gleichzeitig kam es im Zuge der sozialliberalen Ostpolitik zu einer »Entspannung«, die wiederum Rückwirkungen auf die Innenpolitik hatte. Gemeint sind die faktische Wiederzulassung der, in DKP umbe­nannten, KPD und einige bildungspolitische Reformen.

Diese außen- und innenpolitische Entspannung wurde gegen heftigsten Widerstand der konservativen Politiker durchgesetzt. Konservative Politologen und andere Ideologen störten sich vor allem an der Aufgabe des Totalitarismuskonzepts und seine Ersetzung durch das des Faschismus. Der Bonner Politikwissenschaftler Karl Dietrich Bracher wollte darin ­einen Verstoß gegen die Staatsideologie der Bundesrepublik sehen. In seinem Buch »Schlüsselwörter in der Geschichte« erklärte er:

»Der Totalitarismus von links und rechts war die grundlegende Erfahrung (der Bundesre­publik), und daraus folgte, dass das Selbstverständnis der zweiten deutschen Republik auf ­einem offenen Demokratiebegriff beruhte und sich Verfassungsinstitutionen schuf, die gegen totalitäre Tendenzen schützen sollten. (…) Vor diesem Hintergrund musste es von schwerwiegender, das Selbstverständnis der Bundesrepublik treffender Bedeutung sein, wenn der Totalitarismusbegriff in der wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion durch den Faschismusbegriff ersetzt wurde (…). Die Folgen sind un­übersehbar. Denn hier geschah zugleich ein allmählicher Abbau jener Hemmungen und Schutzvorkehrungen der ›wehrhaften Demokratie‹, die Staat und Gesellschaft vor neuen Polarisierungen und extremen Ideologisierungen bewahren und verhindern sollten.«

Bracher hatte so Unrecht nicht. Mit der Kritik des Totalitarismuskonzepts und seiner weitgehenden Ersetzung durch das des Faschismus war die Staatsideologie der (alten) Bundesrepublik infrage gestellt worden. Dies musste und hat sich auch auf das Bild der DDR und der ihr gegenüber betriebenen Politik ausgewirkt.

Quelle
Jungle World [09.03.09]




Zum Thema:

Manfred Lindemann - Alles Extremisten, oder w [28.03.09]

Initiative gegen jeden Extremismusbegriff (INEX)

Tuesday, January 23, 2007

Übergriffe

Somalier in Merseburg brutal zusammengeschlagen (Zwei Männer haben in Merseburg einen Somalier zusammengeschlagen. Die Polizei geht von fremdenfeindlichen Motiven aus und schaltete den für politisch motivierte Taten zuständigen Staatsschutz ein, wie ein Sprecher am Freitag mitteilte.) [21.02.14]

Brutaler Neonazi-Überfall in Thüringen (Bei einem Überfall durch organisierte Neonazis im thüringischen Ballstädt sind am Wochenende neun Personen verletzt worden, zwei davon wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Knapp 20 vermummte Neonazis hatten in der Nacht zu Sonntag die geschlossene Veranstaltung der dortigen Kirmesgesellschaft gestürmt und im Gemeindesaal auf die Besucher eingeschlagen. Ballstädts Bürgermeisterin Erika Reisser sagte gegenüber dem MDR, im Saal sei “alles blutverschmiert” gewesen.) [09.02.14]
Ballstädt-Überfall: Es waren Neonazis [10.02.14]
Gewaltattacken in Thüringen
Gewalt „aus dem rechten Bereich“
Ballstädt unter Schock: Opfer sprechen von Todesangst [11.02.14]
Neonazis zum Fürchten (Längst ist die Thüringer Neonazi-Szene wieder äußerst gefährlich. Der neueste Angriff in Ballstädt ist nicht nur Provokation, sondern stellt die Sicherheitsbehörden auf eine ernstzunehmende Bewährungsprobe.) [12.02.14]
Neonazis in Thüringen: Polizei ermittelt nach Prügel-Überfall vier Verdächtige  [14.02.13]
Razzia bei Thüringer Neonazis [16.02.14]
Nach Neonazi-Überfall: Angst, Wut und politischer Flurschaden (Sechs Tage nach dem brutalen Überfall von knapp 20 Neonazis im thüringischen Ballstädt hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den 38-jährigen Neonazi Thomas Wagner erlassen. Er ist Frontmann der Rechtsrockband SKD („Sonderkommando Dirlewanger“) und einer der drei Eigentümer des braunen Hauses in dem Dorf mit 700 Einwohnern) [17.02.14]

Naziübergriff in Bochum-Langendreer (Daniel Ewers) [27.09.11]
BO: Drei Verletzte in Langendreer

[W] Versuchter Todschlag auf Flohmarkt (Wuppertal, Mike Dasberg, Michel Dasberg und Rene Heuke, Matthias Drewer, Maik Inderhees, Yvonne Faust, Patrick Prass ) [25.09.11]
W: 15 Neonazis festgenommen – Nur eine „Rechts-Links“-Schlägerei?
Presseschau: Acht Verletzte in Vohwinkel – Opfer sagten aus [27.09.11]

Tänzer nach Neonazi-Angriff berufsunfähig (Opernhaus Kiel, “Aktionsgruppe Kiel”) [06.07.10]

Neonazis mischen Schulfete auf (Eicherscheid, „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL)) [15.06.10]

War Fürther U-Bahn-Schläger ein Nazi? [28.04.10]
Nürnberg/Fürth: Antifa aus Koma erwacht (Täter Peter Rausch aus Zirndorf, U-Bahnhof Plärrer) [03.05.10]

Nazis in der Schwalm: wieder ein Übergriff (Borken, Ortsteil Arnsbach, Freie Kräfte Schwalm-Eder) [31.10.09]
Neonazis greifen an
Schlägerei bei Kirmes: Zwei Verletzte, drei Festnahmen

Unpolitischer Fußball? Wo auch immer? (FSV Brandis gegen Roter Stern Leipzig: Mannschaft und Anhänger von Roter Stern Leipzig augenscheinlich von Rechtsextremisten militant attackiert) [24.10.09]

Husum: Nazi-Überfall und Gegendemo [19.10.09]

Neonazis wollten Studenten töten (Berlin-Friedrichshain, Bahnhof Frankfurter Allee) [14.07.09]
Opfer von Neonazi-Angriff in Berlin außer Lebensgefahr
Brutale Begegnung zwischen Linken und Rechten (Diskothek Jeton, Betreiber Ronny Berkhan) * ** *** ² [15.07.09]
Dubioser Zeuge (Staatsanwaltschaft ermittelt auch gegen Linke) [16.07.09]
Nazi-Disko JETON nimmt Stellung
Mit Hitlergruß auf der Tanzfläche (Bilder im Internet zeigen die am Sonntag verhafteten Rechten ganz privat - und offen rechtsextremistisch) [18.07.09]
Fighting in Friedrichshain (Nirgendwo sonst in Berlin gibt es so viele Nazi-Übergriffe wie im alternativen Friedrichshain. Warum?)
Jeton bei Rechten recht beliebt (Antifa kritisiert »Extremistenthese«)
Fotos von rechten Schlägern im Internet veröffentlicht (Oliver Kaplan, Marcel Bittner, Michael K., Michael L. )

Krefeld: Mutmaßliche Rechtsextremisten verprügeln 70-jährigen Rollstuhlfahrer * [24.06.09]
Rechte Gewalt: Brutaler Überfall auf Rollstuhlfahrer
Rechte verprügeln Rollstuhlfahrer

Erneuter Nazi-Angriff in Oldenburger Stadt!! (Kameradschaft Leer) [13.06.09]

Neonazi-Übergriff an Uni Hannover (Dirk Heuer) [28.05.09]

Mann hetzt Hund auf Dunkelhäutigen (Berlin Wedding) [18.05.09]

Gegen Neonazis und Dortmunder Zustände! [17.05.09]

Naziangriff in Kaufbeuren (Im Rosental) [14.05.09]

Nazi-Hetzjagd in Alzey (RLP) [10.05.09]
Offenbar Hetzjagd von Neonazis auf alternative Jugendliche
Alzey: Nazis prügeln und die Presse lügt mit

Rechtsradikaler Übergriff in Schweden (Vännäs) [10.05.09]

Kaufbeuren: Neonazis schlagen auf Passanten ein [03.05.09]

15-Jähriger auf der Jahnwiese von Rechten attackiert (Halberstadt) [22.04.09]

Rechtsextreme überfallen Vietnamesen (Jüterbog) [19.04.09]

Naziangriff in Offenbach am Main [16.04.09]

Dunkelhäutige Frau belästigt (Marzahn) [15.04.09]

Rechte verletzen Punk in Jena * [14.04.09]
Jena: “Kampf um die Straße” statt “Kampf um die Parlamente”

Rassismus: Kinder beleidigen Farbige (Marzahn) [05.04.09]
Rassistische Beleidigungen

Fremdenfeindliche Angriffe gegen zwei Männer (Schöneberg und Lichtenberg) [31.03.09]
Unbekannte attackieren Ausländer

Fremdenfeindlichkeit: 16-Jähriger geschlagen und beleidigt (Berlin Pankow) [29.03.09]
Rassistische Attacke auf 16-Jährigen
Rechte Schläger gefasst

Nazi-Übergriff in Döbern [28.03.09]

Nordhausen-Immer wieder Freitags [27.03.09]

Brutaler Naziüberfall in Friedrichshain [22.03.09]

Angriff von Neonazis: Verdächtiger erst vor kurzem verurteilt (Wunstorf, Marco Siedbürger) * [14.03.09]
Schläger gehören zur rechten Szene
Neonazi-Angriff in Wunstorf
Angriff von Neonazis: Verdächtiger erst vor kurzem verurteilt
Neonazi-Schläger nicht in U-Haft
Hausdurchsuchung nach Nazi-Überfall
Marco Siedbürger in U-Haft [02.04.09]
Wiederholungsgefahr nach zwei Wochen [05.04.09]
Haft für Nazi-Schläger / Weiterer Übergriff nach Detmolder Urteil [06.04.09]

Hetzjagd in Hannover-Misburg [13.03.09]

Bocholt: Erneuter Naziüberfall auf Gründer von Bürgerinitiative [11.03.09]

Überfall in Dresden: Drei Tatverdächtige festgenommen * [09.03.09]

Erneut Attacke auf Inder in Mügeln * [08.03.09]
Wieder Überfall auf Inder in Mügeln - Staatsanwaltschaft ermittelt
Angriff auf Inder in Mügeln
"Die haben einfach eine Heidenangst" (Bürgermeister Deuse wiegelt ab - wie damals auch)
Erneuter Überfall in Mügeln: Grüne kritisieren Bürgermeister Deuse
Schon wieder Mügeln
Attacke in Mügeln: Spur in rechte Szene

Zwei Skinheads treten auf Deutschen ein
(Kempten)
Rechtsextreme verprügeln jungen Mann in Kempten
Naziüberfall in Kempten

Naziübergriffe in Haltern (NRW) (Patrick Rink, Michelle Rehberg) [27.02.09]
Vier Verletzte nach Prügeleien mit Neonazis
Neonazis verprügeln wahllos Menschen
Polizei: "Es gibt keine rechtsextreme Szene in Haltern"
antifa.haltern zu Leugnung der Nazi-Szene
Erneut Neonazi-Überfall in Thüringen (Erfurt) * [25.02.09]

Nordhausen - Angriffe auf Jugendliche [22.03.09]

Junge dunkelhäutige Frau in Pirna angegriffen (Stadtteil Copitz) [17.02.09]
Überfall in Sachsen

Nazimeute greift Antifa in Mülheim an! (VFB Speldorf) [08.02.09]

Überfall auf Vietnamesin (Berlin) [06.02.09]

Erneuter Überfall in Limbach-Oberfrohna [31.01.09]
Gewaltwelle in Limbach-O reißt nicht ab

Wegen der Gesinnung geschlagen (Fürstenwalde) [27.12.08]

Fremdenfeindlichkeit: Afrikaner beleidigt (Gesundbrunnen) [20.12.08]

Jugendlicher von zwei Neonazis schwer verletzt (Zwei Neonazis haben am Freitag in Oschersleben (Landkreis Börde) einen Jugendlichen aus der linken Szene zusammengeschlagen und schwer verletzt) [19.12.08]

Erneuter neonazistischer Übergriff in Lindau ("Vaudeville") [15.12.08]

Antisemitischer Angriff (Berlin-Mahlsdorf) [12.12.08]

Fremdenfeindlicher Übergriff vor Diskothek in Dresden (Student aus Kamerun vor „PM“ angegriffen) [05.12.08]
Dresden: Rassisten greifen schwarze Studenten an

Farbiger Jugendlicher mit Elektroschocker attackiert
(Bennewitz, Landkreis Leipziger Land) [04.12.08]
Weiße Rassisten mit Elektroschocker gegen 17-jährigen Schwarzen

Quedlinburg-Ein Wintermärchen (Heute gab es in Quedlinburg im Harz drei neonazistische Angriffe innerhalb weniger Stunden) [02.12.08]

Neonaziangriffe in Königs Wusterhausen [29.11.08]

Rechter Übergriff in Malchin

Chronik rechtsextreme Gewalt in Sachsen [28.11.08]

Erneuter Übergriff auf AntifaschistInnen (Frankfurt Oder, FFC Viktoria, „Die Bierbar“, Christopher Perl, Patrick Dorn, Christoph Schoefisch) [08.11.08]
Zwei Verletzte nach Auseinandersetzung
Neonazis überfallen Berliner Straße 24 (Betreiber Guido Tietgen stellte beschäftigt Christian Steinicke)
Frankfurt/Oder: Naziüberfall auf Jugendclub
Erklärung des Bundes der Antifaschisten

Türkischen Wirt beschimpft und verletzt (KRAKOW AM SEE) [03.11.08]
Türkischer Gastwirt überfallen - Täter aus rechter Szene
"Ich hatte Angst um mein Leben"

Hinterhältige Naziangriffe in Boizenburg [01.11.08]
Pöbeln und Zuschlagen

Brutaler Nazi-Übergriff in Itzehoe!

Templiner Rechte machen auch vor Frauen nicht halt (Templin, Dargersdorfer Straße) [17.10.08]

Sachsen: 21-Jähriger bei Überfall schwer verletzt (Hauptbahnhof Zwickau) [11.10.08]
Überfall in Zwickau: Polizei sucht Zeugen

Rechter Übergriff in Datteln [06.10.08]

21-Jähriger schlägt Mann brutal zusammen (Tat erschüttert Sangerhausen - Mordermittlungen und rechte Spur in Dessau) [04.10.08]

Rechtsextreme schlagen 18-Jährigen (Berlin Mitte, Karl-Liebknecht-Straße)
Rechter Angriff auf Jugendlichen

Türke zusammengeschlagen (Spremberg (Spree-Neiße)) [30.09.08]
Junger Türke in Spremberg zusammengeschlagen
Brandenburg: Türke zusammengetreten

Brutaler Überfall nach Aussage über Mügeln-Ausschreitungen: 35-Jähriger verprügelt
Mügelner Unruhen: Zeuge verprügelt
Erneut Gewaltexzess in Mügeln
Belastungszeuge in Mügeln brutal zusammengeschlagen
Überfall in Mügeln Racheakt wegen TV-Aussage?
Zeuge der Ausschreitungen in Mügeln verprügelt
Zeuge der Mügeln-Hatz zusammengeschlagen
Zeuge aus TV-Doku über Mügeln verprügelt
Sachsen: Zeuge der Hetzjagd von Mügeln verprügelt
Problemort Mügeln

Rechtsextremer Übergriff in Quedlinburg(Harz) [27.09.08]

Rechter Übergriff in Heide-Nord (Halle)

Nazimob in Wuppertal [25.09.08]

Sachsen-Anhalt: Mutmaßliche Rechtsextremisten greifen fünf Personen an (Magdeburg) [21.09.08]

Rechte jagen Ausländer durch Kölner Vorort (Rodenkirchen) [19.09.08]

Feiger Übergriff rechter Schläger in Giessen
[17.09.08]
Hessen: Offenbar erneut brutaler Nazi-Überfall
Polizei hofft auf Zeugenhinweise

Rassistischer Übergriff in Berlin-Lichtenberg [14.09.08]

Messerstecher verletzt Migranten an der Hand (Altstadtfest in Bad Freienwalde) [13.09.08]

Naziangriff in Schmallenberg (Aktionsgruppe Ruhr-Lippe, Autonomen Nationalisten Schmallenberg, Jonas Sander, "Old Style")

Jugendliche beschmierten Behinderten mit Nazi-Parolen (Schwerin) [10.09.08]

Erneute Übergriffe in Leverkusen (Opladen) [06.09./07.09.o9]

NRW: 17-jähriger Schüler brutal zusammengetreten (Altwindeck) [05.09.08]

Zwei Frauen von Rechten verprügelt (Busbahnhof Neuruppin) [01.09.08]
Angriff auf Mittendrin-Besucher_innen

Übergriff in Dresden [19.08.08]
Dresden: praktische Solidarität und wieder rassistischer Angriff

Statt Diskobesuch rassistischer Angriff (vor der Diskothek »Musikzelt« in Bernau)

Neonazis zwingen Jugendliche, ihre Kleidung zu verbrennen (Tat in Magdeburg - Rechte in Bitterfeld-Wolfen grölen Parolen) [18.08.08]
Neonazis lassen T-Shirt anzünden

Rechte Gewalt in der Uckermark 2008 (Schwerpunkt der rechten Gewalt in der Uckermark liegt im Jahr 2008 nach jetzigem Wissensstand ganz eindeutig in der Kurstadt Templin. Trotz des Einsatzes von Sondereinheiten wie Mega und Tomek ist es der Polizei bisher nicht gelungen, die rechte Gewalt zurückzudrängen) [16.08.08]

Brutaler Angriff auf 16-Jährigen in Templin (19-Jähriger mutmaßlicher Rechtsextremer aus Milmersdorf festgenommen ) [13.08.08]
Neonazi prügelt Jugendlichen bewusstlos
Neonazi prügelte Jungen bewusstlos
Templiner Nazi prügelt Jungen bewusstlos
Schon wieder Templin
Haftbefehl für Schläger von Templin
Opfer aus dem Krankenhaus entlassen [16.08.08]
Die Herren in Templin treten weiter zu

Ghanaer mit Pistole bedroht und angepöbelt (Berlin Neukölln)
In Neukölln muss das SEK sogar die Musik leiser drehen

Naziangriff in Berlin-Lichtenberg (U-Bahnstation Magdalenen-Straße) [12.08.08]

Zuspitzung rechter Gewalt in Königs Wusterhausen
[11.08.08]

Schwerer Naziübergriff in Delmenhorst [08.08.08]

Bochum/Hattingen: Neonazis üben Vergeltung [06.08.08]
Verletzter bei Überfall am Busbahnhof

Thor-Steinar-Träger schlug zu ("am Park 7" in Forst) [04.08.08]

Berliner Biermeile: Rassistischer Überfall (Überfall auf eine Familie mit drei Kindern am S-Bahnhof Frankfurter Allee) [02.08.08]

Randalierer in S-Bahn von Essen nach Hattingen(fünf Tatverdächtige aus Duisburg, Hattingen und Velbert) [01.08.08]

14-jährige Türkin beleidigt, geschlagen und verletzt (Marzahn) [30.07.08]
Türkisches Mädchen angegriffen
Junge Türkin fremdenfeindlich beschimpft
Frauen reißen 14-Jähriger Türkin Haare aus
Schelte für den "Haustyrann“ (Sarrazin)
"Sarrazin - auch so einer muss aus der SPD fliegen" (Bayerns Juso-Chef Thomas Asböck)

Vermummte überfallen Jugendliche (Marl, Jugendzentrum "HoT Hagenbusch") [25.07.08]
Erklärung Antifa Brick to Brick [B3]
Gezielter Neonaziangriff in Marl

Angriffe auf jugendliche Camper: “In Buchenwald, da machen wir die Juden kalt” [22.07.08]
Rechtsextreme verletzen junge Berliner auf Usedom
Vier Rechte nach Schlägerei auf Zeltplatz festgenommen

Erneuter Naziangriff in Bremen/Findorff [21.07.08]

Leipzig: Nazi-Attacke auf Familie [16.07.08]

Afrikaner von Betrunkenen geschlagen (im Pankower Stadtteil Buch) [14.07.08]

Erfurt: Naziüberfall an der Krämerbrücke (Am Abend noch ein Naziüberfall vor dem Helios-Klinikum) [12.07.08]
Keilerei hinter der Krämerbrücke

Nazi-Übergriffe Rhein Neckar (Mannheimer Stadtteil Jungbusch, Hauptbahnhof Bonn) [12.07.08]

Rechte Gewalt in der Uckermark (Rückblick auf das Jahr 2007) [05.07.08]

Bosnierin in Straßenbahn ausländerfeindlich attackiert (Magdeburg) [04.07.08]

Hamburg: Rassist verprügelt Peruanerin auf S-Bahnhof Ohlsdorf [01.07.08]

Angriff auf Antifaschisten nach EM-Halbfinale (Frankfurt Oder, Sven Freimuth, Christian Brendel, Evgenij Schulepow, Albert Grzelak, Christoph Schoefisch, Tim Weiche und Christian Riemer) [26.06.08]

Übergriff in der dritten Halbzeiteg (Rathenow, Marcell Horlebeck) *

Nach Hitlergruß in Polizeigewahrsam (Potsdam, Bahnhofsvorplatz in der Innenstadt)

Rechtsextreme attackieren Ausländer mit Baseballschläger (Nordhausen) [23.06.08]
Neonazis greifen Ausländer an

Rassistischer Angriff auf Afrikanerin (Wedding) [20.06.08]
Fahrgast schützt Afrikanerin vor Schlägern
Fahrgast zeigt Zivilcourage
Zwei Angriffe aus Fremdenhass (Spandau, Weißensee) [18.06.08]

Afrikanischer Staatsbürger bedroht (Malchiner Bahnhofs im Landkreis Demmin) [05.06.08]

Kameruner in Tram beleidigt und geschlagen (Potsdam) [04.06.08]

Zwei fremdenfeindliche Übergriffe in Berlin (Weißensee und Tempelhof-Schönberg) [02.06.08]
Schwangere in Weißensee verprügelt

Fremdenfeindlicher Überfall auf 15-Jährigen (Schöneberg)
Rechter Angriff auf 15-Jährigen

Brutaler Angriff in Premnitz [31.05.08]

Dunkelhäutiger BVG-Mitarbeiter fremdenfeindlich beleidigt (Rudow) [30.05.08]

Rassistischer Übergriff: U-Haft für 15-Jährige (Spremberg)
Zwei 15-Jährige Spremberger hinter Gittern

Naumburg: Überfall von fünf Männern auf 18-Jährigen [29.05.08]

Zwei Inder in Wismar beschimpft und bedroht

Pakistaner hinterrücks angegriffen und verletzt (Brandenburg/Havel)
Pakistanischer Asylbewerber angegriffen

Lange Schatten einer Diskonacht (Zwei Flüchtlinge sind in Burg von Rechtsextremisten angegriffen worden) [25.05.08] *

Jugendliche bedrohen Kenianer mit Messer (Brandenburg/Havel) [24.05.08]

32-jährige Araberin attackiert (Charlottenburg) [14.05.08]

Naziangriff in Menden (NRW, Sauerland) [12.05.08]

Brüder schlugen Obdachlosen (S-Bahnhof Ahrensfelde in Marzahn) [10.05.08]

Naziangriff an der Ruhr/Bochum

Hannover Naziübergriff im Rockhouse
[09.05.08]

Ernsthafte AN Übergriffe in Köln Esch [04.05.08]
Neonazis greifen Linke an

Afrikaner rassistisch attackiert (Alexanderplatz)
Afrikaner rassistisch beleidigt und attackiert
Afrikaner in Berlin angegriffen

Naziübergriff in Dortmund [02.05.08]

Kl. Auseinandersetzung in Dortmund [30.04.08]

Im Treppenhaus beleidigt und geschlagen (Potsdam)
Kongolese am Schlaatz beleidigt und geschlagen
Kongolese in Potsdam angegriffen
Brandenburg: Rassistischer Angriff in Potsdam
Überfall auf Afrikaner vor Aufklärung

Fremdenfeindlicher Angriff in Hohenschönhausen [27.04.08]

Afrikanerin von rassistischen Jugendlichen attackiert (Viersen) [22.04.08]

Drei Angriffe aus Rassismus (Berlin) [21.04.08]
Zwei Männer bei rassistischen Attacken verletzt
Berlin: Erneut rassistische Übergriffe / Brandanschlag in Rudow

Januar / Februar 2008: Mindestens 135 Opfer rechter Gewalt [16.04.08]

Neuer Verdacht gegen "Sturm 34" (Angriff in Taura) [14.04.08]
Wieder Ärger mit 'Sturm 34'
NAZIS ÜBERFALLEN MANN (Friedrichshain) [13.04.08]
Rechtsradikale schlagen 25-Jährigen

Januar 2008: Fast 70 Verletzte durch rechte Angriffe - nach vorläufigen Zahlen [08.04.08]

Berlin: Vater und zweijähriger Sohn rassistisch beleidigt (Lichtenberg) [01.04.08]

Nazi-Übergriff in Freiberg [30.03.08]

Rechte überfallen Vietnamesen (Lichtenberg) [29.03.08]

Dortmund: Erneuter Naziübergriff auf Antifas [26.03.08]

Rechte Attacken am Osterwochende (Sittensen,Friedrichshain) [25.03.08]
Anschlag auf Gebetsraum, Attacke auf Zehnjährige
Zehnjähriges Mädchen angegriffen - Brandanschlag auf islamischen Gebetsraum
Überall täglich
Rechter Übergriff auf Zehnjährige

Thüringen: Nazigewalt spitzt sich zu [22.03.08]
Thüringen: Punk nach Nazi-Überfall wochenlang im Koma

Rechter Übergriff auf Libanesen (Neustrelitz) [15.03.08]
Libanese angegriffen
Übergriffe im Landkreis Mecklenburg-Strelitz

Brutalen Angriff von Erfurter Nazi-Hooligans (Erfurt) [14.03.08]

Fremdenfeindliche Attacke in Sachsen-Anhalt (Sangerhausen)
Auf Bahnhof überfallen
Sachsen-Anhalt: Erneut rassistische Gewalt

Braunschweig: 17-Jähriger bei ausländerfeindlichen Überfall verletzt [12.03.08]

Rassistischer Mordversuch in München [09.03.08]

Mordversuch aus rassistischen Motiven (Berlin-Friedrichshain) [02.03.08]
Mordversuche in Berlins U- und S-Bahn
Attacke auf Dunkelhäutigen
Angolaner auf Gleise gestoßen
S-Bahn-Schubserin in Haft
Haftbefehl nach Mordversuch auf S-Bahnhof
Berlin: Offenbar rassistischer Mordversuch
Rassismus im Alltag kritisiert
Berlin: Afrika-Rat warnt vor rassistischer Gewalt

Rassistischer Überfall in Röbel [29.02.08]
Noch keine heiße Spur nach Überfall in Döner-Imbiss

Gewalttätiger Übergriff in Hennigsdorf auf linke Jugendliche
"Ich schieb´ jetzt immer Panik"

Naziübergriffe in Essen Steele! [28.02.08]

Naziübergriff in Döbern [24.02.08]
Neonazis greifen linke band an

Pankow: Neonazis jagten Linke [23.02.08]
Neonazis im Partykiez
Linke Gruppen warnen vor neuem Neonazi-Treff (Wollankstraße)

LE: Naziüberfall in Straßenbahn nach Reudnitz

Überfall auf acht Jugendliche in Döbern [22.02.08]

Eine Woche im Februar 2008: Pöbeleien, Überfälle, Brandstiftung [21.02.08]

Neonazis überfallen Vietnamesinnen (Berlin Marzahn) [16.02.08]
Angriffe in Marzahn
Vietnamesin mit Schottersteinen beworfen
Berlin: Übergriffe in Marzahn am 16./17.02.
Berlin: Rassistische Schläger gefasst
Polizei ermittelt rassistische Schläger

Neonazis prügeln 19 jährigen Punk ins Koma
(Berga) [09.02.08]


Übergriffe und Ereignisse in Weimar und dem Weimarer Land [02.-04.02.08]

Rassistische Übergriffe in Magdeburg und Berlin [02./03.02.08]
Straßenbahn-Fahrgäste schützen bedrohten Nigerianer (Magdeburg und Genthin)
Rassistischer Übergriff (Köpenick)
Rassistische Schläger greifen Putzleute an
[BERLIN] - Erneut rechte Gewalt in Köpenick!
Ausländerfeindliche Übergriffe in Magdeburg
"Ein gefährliches Pflaster für Ausländer"
Sachsen-Anhalt: “Enormes Risiko für Ausländer”

Erneuter Überfall von Neo-Nazis in Marl! (Marcel Schlüter)

November 2007: 747 rechte Straftaten, 45 verletzte Opfer, kein Haftbefehl [31.01.08]

Übergriff auf Jugendliche in Aachen

Rechtsextremer Angriff in Ganderkesee (Nds.) [24.01.08]

Nazi-Übergriff an der Uni Mainz [23.01.08]
Nazi-Kader Mario Matthes leistet sich erneut Anzeige wegen s. Körperverletzung

Vermummte überfallen Linke (Dessau) [18.01.08]
Staatsschutz ermittelt zu Überfall

Berlin Mitte: Hund auf jüdische Schüler gehetzt [16.01.08]
Attacke auf jüdische Schüler: Zwei Täter in U-Haft
Jüdische Schüler angepöbelt
Politiker reagieren empört auf antisemitischen Angriff
Unerträglich
Übergriff auf jüdische Schüler
Zwei Haftbefehle nach antisemitischem Übergriff auf jüdische Schüler in Berlin
Haftbefehl nach Schülerangriff

Erneuter Übergriff im Weitlingkiez [15.01.08]

Afrikaner von Rechten verprügelt (Köln) [12.01.08]
Von Skins verprügelt
Skinheads verprügeln Dunkelhäutigen
Köln: Rassistischer Übergriff
NRW: Rassistischer Angriff in Köln

Oktober 2007: Täglich mindestens eine rechtsextreme Gewalttat [08.01.08]

Hamburg: Rassistischer Angriff in der U-Bahn
rassistischer übergriff in hamburg

Erneut Schlägerei in Magdeburg [06.01.08]
Naziangriff in Magdeburg
Massenprügelei zwischen Deutschen und Afrikanern in Magdeburg
Ermittlungen gegen Afrikaner
Massenschlägerei in Magdeburg
Opfer einer Hetzjagd zu Tätern gestempelt

Prügelnd in Dortmund [04.01.08]

Naziattacke in Teltower Innenstadt [03.01.08]
Neonazis greifen Linke an Imbiss an
Rechter Angriff auf Linke
Polizei ermittelt nach Übergriffen

Afghanen attackiert (Lichtenberg) [02.01.08]
Neonazis jagten Afghanen

Syrer in Braun­schweig schwer mißhandelt
Hooligans attackieren Syrer
Niedersachsen: Rechte Hooligans schlagen Syrer nieder
Angriff auf Syrer: Täter einfach nur Hooligans?!?
Wenn Braunschweig schweigt
Niedersachsen: Polizei bestätigt Antifa-Recherchen

Weinheim: Nazis überfallen Jugendliche [30.12.07]

Naziüberfall in Ratzeburg [25.12.07]
Naziüberfall in Ratzeburg, ein Schwerveletzer
Nazi-Überfall in Ratzeburg: Vorwürfe gegen die Polizei
Ungebremste Neonazigewalt. Ein Beispiel aus Ratzeburg.

Rechte schlagen 19jährige zusammen (Halberstadt) [22.12.07]
Rechtsextreme verprügeln Frau in Halberstadt
Halberstadt: Frau nach Nazi-Überfall im Krankenhaus
Übergriffe in Sachsen-Anhalt und Sachsen (Halberstadt/Dresden)
Mehrere Schlägerattacken in Ostdeutschland
Rechtsextreme schlagen zu – Politiker warnen
Dresden: Rassistischer Überfall auf zwei Sudanesen

NRW: Angriff auf US-Amerikaner (Gelsenkirchen Buer) [15./16.12.07]

"White Power" gegen einen Dunkelhäutigen (14.12.07) [Mannheim]

Wasserburg: Naziüberfall auf linke Party [07.12.07]

Vermehrte rassitische Übergriffe im Dezember [12.12.07]


Sri-Lanker überfallen (Potsdam) [05.12.07]

Betrunkener bedroht Nigerianerin (Magdebrug) [04.12.07]

Rassistische Übergriffe in Magdeburg [01.12.07]
Weggucker auch in Magdeburg...
Vier Verletzte bei ausländerfeindlichen Übergriffen
Vier Verletzte in Magdeburg
"Für Ausländer haben wir keinen Platz"
Mehrere Verletzte bei rechtsextremen Überfällen
Weggucken statt Hingucken
Attacken zum Advent
Rechte Überfälle in Magdeburg
Neonazis verprügeln Schwangere
Mühsamer Kampf gegen Rechts in Sachsen-Anhalt
Vier Verletzte bei ausländerfeindlichen Übergriffen
Tathergang bei fremdenfeindlichen Übergriffen unklar
Verliert sie jetzt ihr Baby?
Zeugen: Angreifer beleidigten Ausländer


September 2007: 46 Verletzte bei 65 rechten Gewalttaten [27.11.07]

Rassistischer Übergriff auf Asylbewerber (Boizenburg /Elbe ) [25.11.07]

Dunkelhäutige Frau angegriffen (Karlshorst) [24.11.07]

Rechtsextreme ritzen 17-Jähriger Hakenkreuz in die Haut (Mittweida) [23.11.07]
Hakenkreuz in menschlicher Haut
Mauer des Schweigens... [26.11.07]
Erste Hinweise auf Hakenkreuzritzer
Hinweise zu Phantombildern nach mutmaßlichem Neonazi-Angriff
Keine Zeugen für Neonazi-Übergriff in Mittweida
Erste Hinweise nach brutalem Nazi-Überfall
Hakenkreuz-Überfall: Zwei Spuren zu den Haupttätern
Viele Zuschauer, keine Zeugen
Deutsches Markenzeichen
Anwalt der 17-Jährigen kritisiert Ermittlungen
Gebremste Ermittlungen
Ermittlungen im Hakenkreuz-Fall von Mittweida abgeschlossen
»Hakenkreuz-Fall«: Kritik an Gericht [12.07.08]

Deutschland im Herbst 2007: Überfälle, Brandanschläge, Schändungen

Fremdenfeindlicher Angriff auf zwei Rumänen (Neukölln) [22.11.07]

Brutaler Neonaziangriff nach Antifademo (Leverkusen - Opladen)[14.11.07]
Angriffe nach Gedenkdemo am 9.11 in Opladen

Brutal-braunes Wochenende (Magdeburg, Lübeck, Abstadt)[28.10.07]
Mutiger Bürger stoppt Rechtsradikale (Magdeburg)
Rechtsradikale Übergriffe am Wochenende

1116 Straftaten, 58 Verletzte, vier Haftbefehle [23.10.07]

Polizei betreibt Motivforschung (Spandau) [23.10.07]

Rechtsextremer Angriff an Tankstelle (Potsdam-West) [17.10.07]

Rechte prügeln in Pankow [16.10.07]
Rechter Übergriff in Berlin-Pankow

Überfall auf Skater in Leipzig
[15.10.07]

Rechter Überfall an Tankstelle laut Polizei aufgeklärt (Potsdam)

Melker: »Man will kein zweites Mügeln sein« [05.10.07]

Rassistischer Überfall in Berlin [29.09.07]
Berliner Jugendliche attackieren Griechen
Überfall auf Griechen: Haftbefehle erlassen
Rassistischer Übergriff in Berlin-Weißensee
Festnahmen nach fremdenfeindlicher Attacke

Neonaziübergriff in Berliner "Irrenhaus"

Überfall am Rande der GE-Nazidemo am 29.09.07

Überfall auf Infostand gegen Laden in Leipzig [27.09.07]

Erneuter Nazi-Angriff in Düren [26.09.07]

Gefährliche Körperverletzung in Aken [24.09.07]

Ausländer in Wismar angegriffen [23.09.07]

Busfahrer von Rechtsextremen attackiert (Frankfurt Oder)

Gewalttätige Nazis in Nordhorn [22.09.07]

Mann von mutmaßlichen Rechtsextremen verprügelt und beraubt (Oschersleben) [19.09.07]
Sachsen-Anhalt: Erneuter Überfall von rechten Schlägern
Erneut Neonazi-Überfall in Sachsen-Anhalt

888 Straftaten, 63 Verletzte - null Haftbefehle

Rassistischer Überfall in Magdeburg [16.09.07]
Drei Männer greifen Afrikaner in Magdeburg an

rechtsextremistische Übergriffe in Nordhausen [15.09.07]

Rechtsextreme verprügeln linke Jugendliche [09.09.07]

Übergriffe beim Altstadtfest in Bad Freienwalde [08.09.07]

Gera: Neo-Nazi Attacke gegen Antifaschisten [07.09.07]

brutaler naziangriff (Neustrelitz)

Neonazis griffen Lesung an [05.09.07]

Anti-Antifa auf "Patrouille" im Ruhrpott [01.09.07]

Neonazis überfallen politische Gegner in Stolberg [31.08.07]
Neonazis griffen mit Schlagstöcken an
POL-AC: Zwei junge Frauen nach Konzert geschlagen
«Wir schreiten ein und gucken nicht weg!»
Überfall in Stolberg: Spott der NPD Düren

Polizei mit langer Leitung [30.08.07]

Erneut Attacken auf Ausländer [28.08.07]
Prügelattacke auf Ghanaer

Angriff vor Döner-Imbiss
Rechte Schläger prügeln auf Paar ein

Rechter Schläger greift Iraker mit Hund an (Magdeburg) [27.08.07]
Angriff auf Iraker mit Baseballschläger
Neonazi hetzt Hund auf Iraker

Fremdenfeindlicher Anschlag aufgeklärt
(Bad Sulza) [26.08.07]
Überfall von Bad Sulza aufgeklärt

Neonazi-Übergriff bei Görlitzer Altstadtfest [25.08.07]

Rechte verprügeln Afrikaner nach Weinfest [24.08.07]
''Wir machen die Neger platt''

Ermittlungen nach Hetzjagd auf Inder [19.08.07]
Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Indern bei Stadtfest in Mügeln
Zeugen für Hetzjagd auf Inder in Mügeln gesucht
Polizei war vor Hetzjagd auf Inder gewarnt
Hetzjagd auf Inder in Sachsen bei Stadtfest
Volksfest in Sachsen mit Hetzjagd auf Inder
Bürgermeister warnte Polizei vor "Problemen"
Polizei vor Attacken auf Inder gewarnt
Rasender Mob jagt Inder - Mügeln unter Schock
Polizei sieht keinen rechten Hintergrund
Hetzjagd verharmlost
''Ganz eindeutig ein fremdenfeindlicher rassistischer Übergriff ''
Nach Hetzjagd Debatte über rechtsextreme Gewalt
"Da haben Glatzen gewartet"
Bürgermeister will Ruf des Ortes retten
"Viele im Osten sind durch dumpfe Parolen mobilisierbar"
Polizeischutz für Herrn Singh
Hetzjagd von Faschisten auf Inder - Polizei auf dem rechten Auge blind
Nach Hetzjagd mehr Polizei im Einsatz
Eine Eruption von Alltags-Rassismus
Verdacht gegen zwei junge Männer in Mügeln
Staatsanwälte leiten Verfahren gegen zwei Männer ein
„So was machen Mügelner nicht“
Ermittlungen gegen Schläger
Das Eigentor von Frau Ministerin
Bürgermeister verharmlost erneut Hetzjagd
"Ich bin stolz, Deutscher zu sein"
Bürgermeister ist stolz, Deutscher zu sein
Die Nacht von Mügeln
Mügeln: Nazis freuen sich über FDP-Bürgermeister
Deuse redet sich um Kopf und Kragen
FDP schweigt zu Verharmlosungen
Tiefensee warnt vor Verharmlosung der Gewaltnacht von Mügeln
Ermittler erkennen fremdenfeindliche Motive bei Gewaltnacht von Mügeln
Staatsanwalt ermittelt gegen Einheimische
In der Ecke
Hetzjagd von Mügeln: Ermittlungen gegen zwölf Männer
Westerwelle steht zu seinen Sachsen
NPD für Mügeln-Vorfall mitverantwortlich
Hetze gegen die Opfer
FDP streichelt Mügelns Stadtchef
Tiefensee wirft Milbradt Verharmlosung vor
Der rechte Ton
Ermittlungen zu Übergriff in Mügeln kommen nicht weiter


Mügeln ist kein Einzelfall

Vietnamesen von Rechten angegriffen
Pöbeleien, Steinwürfe, Schläge
Erst Pöbeleien, jetzt Schläge
Trügerische Kleinstadtidylle in Beeskow

Chronik rechter und rassistischer Gewaltaten im laufenden Jahr [16.08.07]

Drei Glatzköpfe greifen dunkelhäutige Frau an (Römerberg-Heiligenstein) [12.08.07]

Stolberg (Rld.): Nazis schlagen zu [04.08.07]

Sachsen-Anhalt: Ausländerfeinde schlagen zu [02.08.07]
Zwei Überfälle auf Ausländer in Sachsen-Anhalt
Neonazis überfallen vietnamesische Familie in deren Wohnung
Rechte Gewalt gegen Asiaten
Sachsen-Anhalt: Besoffene Nazis überfallen vietnamische Familie in eigener Wohnung

Dokumentation von rechten Übergriffen in Mecklenburg-Vorpommern im ersten Halbjahr 2007 [31.07.07]
Naziübergriffe im Münchner Osten

MVP: Überfall auf einen `Kubaner`[29.07.07]

Chronik rechtsextremer Gewalttaten 2007 - Teil II ab Mai [27.07.07]

Mai 2007: 72 Verletzte durch rechte Schläger [24.07.07]

Neues Todesopfer rechtsextremer Gewalt: Jugendliche erschlagen Obdachlosen in Blankenburg [23.07.07]
Rechtsextreme Täter im Gewaltrausch
Rechtsextreme attackieren Jugendliche
Jugendliche erschlagen Obdachlosen im Harz

Mehrere Attacken auf Ausländer
Kenianer musste vor Schlägern fliehen

Schlafende von Rechten überfallen (Forst) [21.07.07]

Chronologie rechtsextrem motivierter Angriffe im Jahr 2007 [19.07.07]

Übergriff auf Franzosen in Schwerin - Haftbefehl gegen 46-Jährigen [18.07.07]

Zweimal schlagen Rechte zu [16.07.07]

Rechtsextreme überfallen Russlanddeutsche [15.07.07]
Überfälle auf Russlanddeutsche

Angriff auf Antifas im Zug nach Bad Segeberg [14.07.07]

Linke Initiative von Rechten vermöbelt [11.07.07]
Naziterror gegen besetztes Haus
Gestern Abend erneut Zusammenrottung von Rechtsradikalen

Gewalttätiger Angriff von Neonazis [06.07.07]
Aufgriff auf Antifas auf Stadtfest in Ffo.

Übergriff in Lutherstadt Wittenberg [30.06.07]

Landsmannschaft Normannia schlägt in Darmstad[t] [26.06.07]

Erneut rechte Gewalt in Berlin [25.06.07]

Neonazis greifen Jugendliche in München an [24.06.07]

Naziübergriff in Moerser Innenstadt [23.06.07]

Mann mit Nazisymbolen beschmiert [20.06.07]
Schlafenden Mann mit SS-Ruhnen beschmiert
Mensch mit Nazisymbolen beschmiert

Nach Schlägerei: Vorwürfe eines Afrikaners gegen Polizei [18.06.07]
Polizei verschweigt Schlägerei
Ermittlungen gegen Afrikaner und Polizisten



Iraker in Cottbus angegriffen [17.06.07]
Angriff auf Iraker beim Stadtfest in der Spremberger Straße
Angriff auf Iraker: Polizei sucht Täter


Neonazi-Überfall am Samstag Morgen in Herford [16.06.07]



März 2007: Mindestens 62 Verletzte bei rechten Übergriffen [15.06.07]

Essen: NAZI Angriffe auf Jugendliche [09.06.07]

Nazi-Überfall in Cottbus

Polizei räumt Fehler nach Neonazi-Überfall ein
Halberstadt: Neonazis jagen Schauspieler
Polizei räumt nach Überfall in Halberstadt Fehler ein
Auf dem rechten Auge blind
Faschistischer Überfall auf Schauspieler - Polizei lässt die Täter laufen
Polizei in Erklärungsnot
Überfall in Halberstadt: doch eine Festnahme
Keine weitere heiße Spur nach Neonazi-Überfall in Halberstadt
Strafvereitelung im Amt?
Angriff auf Theatergruppe: Suche nach 7 von 8 Tätern
Halberstadt: rechte Überfälle, öffentliche Ignoranz & Böhse-Onkelz-Flyer
Polizei räumt Fehler ein
Zweiter mutmaßlicher Täter in Halberstadt gefasst
Zweiter mutmaßlicher Täter gefasst
Dritter mutmaßlicher Täter wird gefasst
Neonazianführer schweigt weiter
Halberstadts Horror Show
Halberstädter Rituale
Polizei nimmt dritten Tatverdächtigen fest
Dritter Tatverdächtiger in Haft
Wirbel um Halberstadt bringt jetzt auch Fälle aus Bernburg ans Licht
Neonazischläger angeklagt
Anklage gegen zwei Rechtsradikale
Opfer, die nicht als Projektionsfläche taugten
Dem Haupttäter droht eine Haftstrafe
Sechs Stationen Halberstadt
Innenminister weist Polizei zurecht
''Das hat die rechte Szene als Botschaft verstanden...''
Anklage gegen Neonazis
Zivilisation a.D
Die Polizisten waren führerlos und überfordert
Untersuchung listet Reihe von Fehlern auf
FAKT hakt nach

Übergriffe in St. Ingbert [08.06.07]

Erlangen: Antifaschist brutal angegriffen! [01.06.07]

Hetzjagd auf linke Jugendliche (Bad Freienwalde ) [28.05.07]

Arnstadt: Nazis überfallen Linke auf Bierfest [26.05.07]

Afrikaner vor Diskothek niedergestochen [19.05.07]
Ghanaer in Nauen verletzt
Dritter Übergriff auf einen Afrikaner in drei Monaten
Angriff auf Afrikaner aufgeklärt

Übergriffe am Himmelfahrtstag in Rathenow

Burgstädt: Neonazis fielen über Fest und Clubs her


Dortmund: Nazis überfallen Jugendliche [17.05.07]
Vier Festnahmen
Nazi-Überfall in Dortmund

17.5. Barmstedt: Nazis greifen Jugendliche an

Rechtsextremer Angriff in Ueckermünde


Neonazis griffen Schwedter Ausländerbeauftragten an [12.05.07]
Ausländerbeauftragter von Schwedt angegriffen
Schwedt sucht Täter

Haftbefehl gegen Schläger erlassen

Rechtsextremisten prügeln Türken krankenhausreif [07.05.07]
Neonazi schlägt Türken Gesicht ein
Türke von Rechten brutal verprügelt

Rechte attackierten Ausländer [03.05.07]
Ausländer attackiert

Junge Frau auf Bahngleise geworfen [01.05.07]
Dumm, brutal, national: 30 Nazis verprügeln 18-Jährige

Ausländerfeindliche Pöbelei endet mit zwei Verletzten [23.04.07]

Nach Neonaziübergriff: Spontandemonstration durch den Berliner Weitlingkiez [21.04.07]

Rechtsextremistischer Übergriff in Westsachsen [20.04.07]

Düren: Neonazi-Angriff auf Antifaschisten

Attacke auf Ausländer - Haftbefehl wegen Mordversuchs

Naziübergriffe in Viersen [15.04.07]

Zwei Schlägereien unter jungen Männern [07.04.07]
Naziangriff im Waschhaus PotsdamBeschwichtung statt Auseinandersetzung


Organisierter Überfall von rechts [31.03.07]
Rechte gewalt in Rieseby (S-H) eskaliert!

Tierrechts-Schläger auf den Spuren des "Stürmer" [25.03.07]

Rechte Schläger unterwegs [24.03.07]

Drei rechte Übergriffe in Teltow- Fläming am Wochenende [16.-18.03.07]
- Im Osten erneut rechte Überfälle

Naziübergriff bei Jugendtag der Linkspartei

Neonaziüberfall auf das JUZ Neunkirchen/Saar [16.03.07]

Gewerkschaftsfunktionär angegriffen [15.03.07]
- Solidarität nach Neonaziangriff [20.03.07]


Dunkelhäutiger Berliner nach Disko verletzt [13.03.07]

Afrikaner auf die Bahngleise gestoßen [11.03.07]
- Afrikaner ins Gleisbett gestoßen
- Afrikaner auf Gleise gestoßen
- Afrikaner überfallen
- Teilgeständnis nach Angriff auf Afrikaner [13.03.07]
- Beleidigung des Afrikaners gestanden

Marl (Ruhrgebiet): Brutale Naziangriffe [Feb.-März]

Beleidigt, verletzt und beraubt [05.03.07]

Touristen aus Italien von Rechten geschlagen

Dortmund: Chronik der Naziaktivitäten [02.03.07]

Naziangriff auf Linke Party bei Magdeburg

Nazigewalt reißt nicht ab [24.02.07]


Schläger greifen nach Anti-Nazi-Konzert an [22.02.07]


Rechte Attacken auch an Karneval


Neonaziübergriff in Krefeld
- NRW: “Ausländerfeindlicher” Überfall auf “Schwarzafrikaner”!?! [28.02.07]



Dunkelhäutiger Potsdamer angegriffen [17.02.07]
- Schlägerei vor dem Filmmuseum - Zeugen gesucht!
- „Sie beschimpften mich als ,dreckigen Nigger‘ [21.02.07]
- Staatsschutz ermittelt nach Prügelei
Prozess gegen NPD-Bundesvorstand begonnen

Chronologie antisemitischer Vorfälle 2006 [15.02.07]

Vermummte überfallen das Café Courage [12.02.07]
- Überfall nach Tipp auf NPD-Webseite

Ausländer angegriffen [10.02.07]

Übergriff auf alternative Jugendliche [09.02.07]

Neonazis überfielen Leipziger Kino [30.01.07]

Drei Freienwalder verhaftet [28.01.07]

Rechte prügeln in Karlshorst [23.01.07]

Niedersachsen: Angriff auf Medienvertreter












Bremen: Nazi-Überfall [22.01.07]
(- Fans gegen Nazi-Kuschelecke [01.01.07] )


Linkspartei-Bezirkspolitiker erneut angegriffen [22.01.07]
- [Berlin] Linkspartei Politiker angegriffen
- Gewalt gegen Politiker
- Neuer Angriff auf PDS-Jungpolitiker
- Rechtsextreme schlagen planlos zu


Neonaziüberfall in Langenau (hinter Ulm) [16.01.07]


Rechte Straftaten 2006 [09.01.07]
- Rechte Straftaten

In Tram angegriffen [08.01.07]
- Ausländer in Straßenbahn angegriffen

Jugendliche beschimpfen und verletzen griechischen Gastwirt [03.01.07]

Hakenkreuz-Schmierer festgenommen [02.01.06]

Rechtsradikale attackieren Zeitungsboten

Chronik des Hasses 2006 [25.01.07]


Westafrikaner beleidigt und angegriffen [18.12.06]

Zeugenaufruf: Nazi-Angriff in Blankenfelde [16.12.06]
- Angriff auf Jugendlichen in Blankenfelde [19.12.06]
- Neonaziangriffe in Teltow-Fläming [20.12.06]

Neonazi- Übergriff in Neuruppin [11.12.06]

Bundesstatistik der Innenministerien über antisemitische Vorfälle in Deutschland [08.12.06]

Rechter Übergriff auch in Treptow [04.12.06]
- Paar zeigt Zivilcourage gegen Neonazis
- Zivilcourage in der S-Bahn: Paar verhindert Nazi-Überfall
- Zeugen rechter Straftat gesucht [05.12.06]


Mord ist nicht mehr fern .... in Marl [01.12.06]

Messerattacke in Westsachsen [30.11.06]

PDS-Jungpolitiker niedergeschlagen [27.11.06]
- Überfall auf Demo-Anmelder
- BVV-Verordneter der Linkspartei überfallen
- Linkspartei-Politiker überfallen [28.11.06]
- Linkspolitiker in Berlin angegriffen
- "Ich werde konsequent weiter gegen rechts arbeiten"
- PDS verurteilt Nazi-Überfall

Gemeldete Gewalt III - Chronik 2006
Neonazi-Gewalt in Sachsen-Anhalt [25.11.06]
- 20-Jähriger von Neonazis zusammengeschlagen
- Brutale Neonazi-Angriffe in Sachsen-Anhalt und Südwesten
- Rechte schlagen Mann

Weiterer brutaler Überfall in Frankfurt/Oder [23.11.06]

20 RECHTSEXTREME IN CELLE [13.11.06]

Zwei Kurden bedroht
- Harte Szene in Celle [16.11.06]








Fremdenfeindlicher Übergriff auf Ghanaer [01.11.06]
- Mann jagt Hund auf Ghanaer

Rechter Überfall in Löbau [31.10.06]

Passanten attackiert [30.10.06]

Übergriff auf AZ in Reutlingen [16.10.06]

Wieder Rassismusfälle im Osten [12.10.06]

Scheiss Rassisten, Nazipack! [Dortmund] [05.10.06]

Prügelei bei Volksfest [02.10.06]

Gemeldete Gewalt [01.10.06]

Nazis greifen Jugendliche in Marl an [30.09.06]

Rechtsradikale quälten 18-Jährigen zwei Wochen lang [26.09.06]

Naziübergriff auf alternative Jugendliche [25.09.06]

Angriff auf Antifaschisten in Pinneberg [22.09.06]

Anschlagsserie gegen PDS-Mann [20.09.06]
- Nazis vertreiben PDS-Landtagsabgeordneten aus Meerane [26.09.06]

Gewalttätige Übergriffe auf Journalisten bei der NPD-Wahlparty in Schwerin [18.09.06]

Alternativer Jugendlicher am Esslinger Bahnhof von ca. 5 Neonazis angegriffen [17.09.06]

Hamburg: Naziangriff auf Jugendliche [16.09.06]

Autonome-Nationalisten-Marl greifen an

Nazis greifen WASG-Wahlkämpfer an

Neonazis am Bahnhof auf „Fangjagd“? [12.09.06]

Plakatierer angegriffen

SPD-Wahlhelfer von Rechten angegriffen [09.09.06]
- Rechtsextreme verletzen SPD-Wahlhelfer schwer

64-Jähriger beleidigt schwarzes Mädchen und schlägt Jungen mit Fausthieb nieder

Angriff von militanten Neonazis auf Antifa

Rechte griffen Passanten in Kreuzberg an [04.09.06]

Wahlkampf mit Schlagstöcken [28.08.06]
- Polizisten angegriffen
- Nazis jagen Polizisten

Berlin: Angriff auf Kameruner [28.08.06]
- Afrikaner bedroht und beleidigt


Anti Antifa übergriff in Landau [27.08.06]

Berlin: Dreimal Nazi-Stress an einem Tag [26.08.06]
- Zahlreiche Neonaziangriffe in Berlin [30.08.06]

Neonazi-Angriff in Pankow [25.08.06]
- In Berlin attackiert
- Kameruner erst beschimpft und dann verprügelt

Deutscher aus Mosambik in Chemnitz verprügelt [23.08.06]

Naziüberfall in Kiel [18.08.06]
- Auf Faustschlag folgen Fußtritte [21.08.06]

Tätlicher Übergriff der NPD im Wahlkampf [15.08.06]
- Naziüberfall auf älteren Menschen


AZ-Wuppertal erneut von Nazis angegriffen [13.08.06]
- - Zuvor in Wuppertal: Nazis überfallen Autonomes Zentrum Wuppertal [30.06.06]

Punks am Alex verprügelt [31.07.06]
- Alex: Rechte verprügeln Punks
- Rechte verprügelten Punks auf dem Alex

Rechter Angriff in Magdeburg [22.07.06]

Überfall auf Hochzeitsfeier: 12 Verdächtige [20.07.08]
- Hochzeitsfeier in Potsdam überfallen [07.07.06]
- Skinheads überfielen Hochzeitsparty
- Entsetzen nach Angriff auf Hochzeit [08.07.06]
- Zu Gast bei Feinden
- Marquardt distanziert sich von Hochzeitsüberfall [11.07.06]


Rechte griffen Mitglieder der Opferperspektive an [11.07.06]
- Angriff auf Linkes Haus in Frankfurt (Oder)
- Angriff auf Linke nach WM-Spiel
- Rechter Überfall auf WM-Party
- Rechte stürmen Feier

Äthiopier bei Schlägerei schwer verletzt [19.06.06]
- Nazi-Blutbad in Schönefeld
- Zwei Jugendliche Opfer blutigen Streits
- Neonazi erleidet Schädelbruch bei Prügelei
- Äthiopier von Rechten schwer verletzt
- Äthiopier schwer verletzt
- Äthiopier bei Schlägerei schwer verletzt
- Schönefelder Schläger sind rechtsextrem
- Haftbefehle gegen Schläger von Schönefeld
- Rechte Schläger sitzen in U-Haft
- Haftbefehl nach Überfall auf Äthiopier
- Einige sind der Polizei bekannt
- Schönefeld: Ablauf des Angriffs auf Jugendliche noch unklar

Überfälle in Serie auf Ausländer in Ostdeutschland [26.05.06]
- Pöbelnde Glatzköpfe bedrohten farbigen Ausländer
- Ausländer in Weimar und Wismar überfallen
- Nazi-Übergriff Im Prenzlauer Berg
- Neue Attacke in Cham
- Überfälle auf Ausländer in Weimar und Wismar
- Herrentag in Deutschland
- Festnahmen nach Überfällen
- "Alle Fremden sollen vertrieben werden"
- Welle rechter Gewalt in Ostdeutschland
- Deutsche Männer schlagen zu
- Sömmerda: Barrikaden gegen die Polizei
- Angriff von rechten Fußballfans
- Eine Frage des Hintergrunds
- "Männertag" in Zella-Mehlis (Südthüringen)

Rechtsradikale Übergriffe in Lübecker Kleingartenanlage
- Zeugen für Glatzenauftritt gesucht
- Randale im Kleingarten: Polizei fasst 16 Neonazis