antifa , antifaschistische aktion , antifaschistische aktionen

Sunday, February 25, 2007

Gütersloh: Versandhandel der Rechten

Meinolf Schönborn beantragt Insolvenz
Gütersloh (ram). Der mehrfach vorbestrafte Neonazi Meinolf Schönborn, der in Herzebrock-Clarholz einen Versandhandel betreibt, hat Insolvenz angemeldet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Amtsgericht Bielefeld den Gütersloher Rechtsanwalt Frank Welsch. Welsch bestätigte, dass er zum Insolvenzverwalter bestellt worden sei. Nähere Angaben konnte er nicht machen. Schönborn, Jahrgang 1955, vertreibt über den „Z-Versand“ Neonazibedarf, der von rechtsradikaler Szenekleidung bis hin zu Bettbezügen und Reichskriegsflaggen reicht. Schönborn wurde 2006 vom Dortmunder Landgericht zu einer Bewährungsstrafe von 18 Monaten verurteilt – wegen Volksverhetzung und Verbreitung von verbotenem Propagandamaterial.

Quelle
Neue Westfälische [23.02.07]


Siehe auch:

Mit Versandhandel die rechte Szene bedient ( http://www.turnitdown.de/698.html )
Nazi-Versand pleite, nun muss "neues Deutsches Reich" her

Monday, June 22, 2009

DO: Job-Center förderte Naziversandhandel

Seit Juni 2006 betreibt der Dortmunder Neonazi und Anmelder zahlreicher Aufmärsche, Dennis Giemsch, den extrem rechten Internetversandhandel resistore. Der Aufbau eines der wichtigsten Versandhandel der deutschen Neonaziszene wurde durch eine dreijährige Ich-AG-Förderung der Dortmunder Dependance der Bundesagentur für Arbeit Dortmund ermöglicht.
Seit drei Jahren können Neonazis nun bundesweit auf ein Angebot zurückgreifen, dass von antisemitischen Propaganda-Aufklebern, über Sturmmasken bis hin zu Waffen, wie Steinschleudern mit Stahlkugelmunition und Pfefferspray reicht.

Kerstin Wiedemann, Pressesprecherin der Antifa Union Dortmund, erklärt dazu: „Angesichts der Gewaltbereitschaft der Dortmunder Neonazis, welche diese am 1. Mai erneut unter Beweis gestellt haben, erscheint es besonders brisant, dass sie sich mit Unterstützung der öffentlichen Hand mit potentiell tödlichen Waffen ausstatten können.“ Dass diese auch zum Einsatz kommen, beweisen die Anschläge vom 15. und 29. August 2008, als jeweils ein Geschoss die Frontscheibe des Wahlkreisbüros der Dortmunder Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke (DIE LINKE) traf. ...lesen

Siehe auch:

Arge förderte Ich-AG eines Neonazis
Arge-Förderung schlägt hohe Wellen (Inzwischen bestätigte auch ein Sprecher des JobCenter ARGE, dass Fördergelder an den Neonazi gezahlt wurden. Die Fördergelder sollen nun unverzüglich zurückgefordert werden.) [23.06.09]
Arge förderte offenbar Ich-AG eines Neonazis
Dortmund: Arge unterstützte anscheinend Neonaziversandhandel
Förderung durch das Arbeitsamt
Dortmunder Jobcenter förderte Online-Shop von Neonazi
Pressemitteilung: Staatliche Förderung von Naziprojekten stoppen! (Ulla Jelpke)
Arge will Förderung für Neonazi-Ich-AG zurück [24.06.09]
ARGE fordert Gelder für Neonazi-Versandhandel zurück
Jobcenter förderte Neonazi
ARGE will Fördermittel für „resistore“ zurück [18.09.09]


Zum Thema:

Dortmund: Razzien gegen rechten Versandhandel (in Wohn- und Geschäftrsäumen in Dorstfeld und Lütgendortmund) [26.11.10]

Verbotener “Resistore-Versand” hat einen Nachfolger  (Antisem-Versand, Michael Brück, DreamHost Web Hosting) [02.01.13]

Wednesday, May 06, 2009

Wetteraukreis: Nun auch eine NS-Security

Im Wetteraukreis findet im Moment ein alternatives Konzert mit einer bekannten rechtsextremen Security statt.
Wetteraukreis: Nun auch eine "NS-Security" auf einem alternativen Konzert!!!

Heute Abend, Samstag den 25.04.2009 findet in Dorn-Assenheim (Wetteraukreis) in der Festhalle/Bürgerhaus ein Rock-Konzert statt. Das Motto der Veranstaltung ist (R)ockpit , in Anspielung auf die veranstaltende Kneipe, das Cockpit aus Reichelsheim(Wetteraukreis).

Gegen 20 Uhr, zu Beginn des Konzertes befinden sich etwa 150 Personen in dem Bürgerhaus. Davon sind die meisten, wegen einer sehr angesagten Pop-Rock-Mädchen-Band im Teenie -Alter gekommen. Bis dahin ein „normales Konzert“.

Sieht man sich die dort arbeitende Security jedoch genauer an, so verschlägt es einem die Sprache. Auf den T-Shirts ist ein OB, das Logo von „Old Brothers“ zu erkennen. Unter dem Namen wird ein Wölfersheim ein Tattostudio mit angehängtem NS-Versandhandel betrieben und auch der Betreiber dieser Geschäfte, P.Wolf ist im Security-Outfit vor Ort. Der Versandhandel vertreibt, einem Bericht der Wetterauer Zeitung vom 18.03.2009 nach, menschenverachtende T-Shirts. Hier wird von „heiligem Krieg“, „Menschenjagd“ „Aids macht Warme kalt“ etc. schwadroniert und der Laden firmierte unter dem Label „Combat 18 Supporter Shop“. Combat 18 ist der paramilitärische Arm der in Deutschland verbotenen B+H Bewegung. Das verbotene B+H-Netzwerk organisiert und kontrolliert rechtsextreme Konzertveranstaltungen!!!. ...lesen

Wednesday, September 03, 2008

Thüringen: Wieder Razzia gegen Neonazi-Versandhändler

Das Thüringer Landeskriminalamt (LKA) hat am 03. September 2008 zwei rechtsextreme Versandhandel in Sondershausen im Kyffhäuserkreis und in Fretterode im Eichsfeld durchsucht. Wie der MDR berichtete, wurden dabei Computer und Datenträger beschlagnahmt. Gesucht worden sei nach CDs, die auf ihren Cover das Symbol einer SS-Division zeigen. Die Versandhandel werden dem MDR zufolge von bekannten und bereits vorbestraften Rechtsextremisten und NPD-Funktionären betrieben. Das Grundstück in Fretterode sei in der Vergangenheit schon mehrmals durchsucht worden.

Damit dürfte höchstwahrscheinlich um Thorsten Heise gemeint sein....lesen

Siehe auch:

Razzia bei Aktivisten der NPD [04.09.08]
Symbol der “Arischen Bruderschaft” Anlass für Razzia gegen Heise

Thursday, June 28, 2007

Europaweites Nazikonzert bei Ulm geplant

Am Abend des 30.06.2007 soll im Rahmen einer „European Revolution Tour“ in der Nähe von Ulm ein Nazikonzert stattfinden. Geplant ist ein Auftritt der Bands Carpe Diem (Deutschland), Brigade M (Holland), Zetazeroalfa (Italien) und Fraction (Frankreich). Der lokale Organisator ist Sascha Deuerling, der Schlagzeuger der Band „Carpe Diem“. Deuerling betreibt in Stuttgart-Bad Cannstatt in der Ruhrstraße 8 den Versandhandel RACords, dessen Name an die „Rock Against Communism“-Kampagne erinnern soll. Aus dieser Kampagne entstand unter anderem die 2000 vom Bundesinnenministerium verbotene nazistische Organisation „Blood and Honour“. ...lesen

Monday, December 22, 2008

Umstrittene Szene

Unter Mitgliedern von Kampfsport-Vereinen befinden sich auch Rechtsextremisten.

Andreas Bock, Verfassungsschutz Fightsport distanziert sich von Rechts - Verfassungsschutz iinteressiert sich für Eastfight
Käfigkampf, Night of Gladiator - wenn Kampfsport zum Event wird, klingen die Ankündigungen brachial. Im Oktober wurden zwei öffentliche Kämpfe abgesagt, an denen Geraer Vereine eine schlagkräftige Rolle spielten sollten (wir berichteten). Denn die gewaltreichen Sport-Events gelten als Anziehungspunkt eines rechtsextremen Publikums.

"Es ist ärgerlich, in welche Ecke der Fightsport gedrängt wird, ich ziehe den Hut vor den Leistungen des Vereins." Volkmar Höfer, Vertreter einer deutschen Versicherungsgesellschaft, gehört zu den Sponsoren des Geraer Fightsport e.V. und ist bemüht, den Ruch, der dem Verein seit dem abgesagten Kampf im Oktober anhaftet, loszuwerden.

Der Verein hat inzwischen reagiert, wie Gründer und Trainer Jörg Rauschning erklärt. Es ist ein Passus in die Satzung aufgenommen, der den Verein als parteipolitisch und konfessionell neutral beschreibt. Der Verein wolle Ausländerfeindlichkeit und jedwedem politischem oder sonstigem Extremismus und Gewalt entgegen wirken, heißt es weiter.

Dass der Verein, der mit einer Lizenz des Landessportbundes Thüringen trainiert, in die Schlagzeilen geriet, war allerdings nicht zufällig. Fightsport hatte sich schon im Vorjahr vorwerfen lassen müssen, dass einer seiner Sponsoren aus der rechten Szene stammte. Alle Verbindungen seien inzwischen gekappt, versichert Rauschning. Auch ein Link auf der Homepage, der noch im Oktober an einen Versandhandel des umstrittenen Unterstützers führte, ist mittlerweile gelöscht. Dass der Verein sich in aller Arglosigkeit auf rechte Sponsoren eingelassen habe, klingt wenig überzeugend. Und dass diese Geldgeber die Sportart attraktiv finden, dürfte kein Zufall sein. ...lesen

Wednesday, September 17, 2008

Schlag gegen Versand rechtsextremer Musik

Landeskriminalamt hat tausende CDs und DVDs beschlagnahmt

Die Strafverfolgungsbehörden haben einen Schlag gegen den Vertrieb rechtsextremer Musik in Sachsen-Anhalt geführt ("Sunsetmailorder"). Die Staatsanwaltschaft Halle bestätigte der MZ, dass bereits am 11. September vom Landeskriminalamt ein entsprechender Versandhandel in Magdeburg durchsucht wurde und rund 12 000 Musik-CD und DVD beschlagnahmt worden seien. ...lesen

Siehe auch:

Eine schleichende Gefahr

Monday, April 02, 2007

Er will Brandenburgs Kameradschaftsnazis vernetzen

René Herrmann ist ein Neonazi-Aktivist aus Brandenburg. Er trat erstmals Ende der 1990er Jahre mit seinem Versandhandel „Freiheitswille“ in Erscheinung. Dort bot er alles an, was das Neonaziherz höher schlagen ließ. Anfang September 2000 eröffnete er das Ladengeschäft „Ragnaröck“ in Eberswalde. Nach nicht einmal einem Monat musste dieses jedoch fürs erste wieder geschlossen werden, da der Vermieter den Vertrag kündigte. Grund dafür war ein auf den Nazishop verübter Anschlag. Sechs Schüsse auf wurden auf die Schaufensterscheibe abgefeuert. ...lesen

Thursday, June 14, 2007

Winnenden: Offenbar rechte Attacke gegen "Nix Gut"

Der punkige Laden und Versandhandel in Baden-Württemberg wurde Opfer von Schmierereien mit rechtsradikalen und antisemitischen Inhalten. ...lesen

Friday, August 01, 2008

Halle: Gewerbe entzogen

Das Verwaltungsgericht Halle hat der stellvertretenden Vorsitzenden der NPD-Frauenorganisation (Ring Nationaler Frauen) , Judith Rothe, die Gewerbegenehmigung entzogen. Das Gericht bestätigte damit eine Verwaltungs-Entscheidung, die Rothe die Genehmigung wegen mangelnder Zuverlässigkeit versagt hatte. Die 29-jährige Rothe hatte den Versandhandel ihres Lebensgefährten Enrico Marx übernommen, nachdem schon ihm die Gewerbeerlaubnis entzogen worden war. Marx hatte einen "Staatsfeind-Versand" und einen Musikvertrieb "Barbarossa-Records" betrieben. ...lesen

Siehe auch:

Gewerbe entzogen

Thursday, March 08, 2007

Neonazis im “Weltnetz”: Wenige Aktivisten - mit viel Raum

Neonazis setzen immer mehr auf das Internet: Der Verfassungsschutz beobachtet einen Trend zu diesem Medium, auf etwa 1000 deutschsprachicken Seiten wird brauner Gedankengut verbreitet. Und aus dem Online-Versandhandel ist eine kleine Neonazi-Industrie entstanden ...lesen

Monday, December 22, 2008

Fundstück: “Odin statt Allah” bei Bild.de

Wie gefährlich sind die “Freien Nationalisten”?, fragt Bild.de und wirbt über Google Ads auf der selben Seite für einen rechten Black-Metall-Versandhandel (Asatru-Versand), der Taschen mit dem Aufdruck “Germanische Kriegerin” oder Aufnäher mit der schwarzen Sonne anbietet. Auch CDs der Neonazi-Band Permafrost befinden sich im Angebot.

Quelle
NPD-Blog.de [18.12.08]

Zum Thema:

“Odin statt Allah” - Wenn die Werbung rechts hängt (Googlemail) [02.07.09]

Monday, December 29, 2008

Fretterode: Werbung mit KZ-Szene

Mit einer KZ-Szene wirbt NPD-Bundesvorstandsmitglied Thorsten Heise für seinen Neonazi-Versandhandel. Inmitten von Wachtürmen und Stacheldrahtzäunen lässt Heise ausgemergelte Häftlinge Pakete seines "WB-Versand" schleppen.

Unter der Überschrift "Wir lassen noch in Deutschland produzieren!" zeigt das Aufkleber-Motiv einen stiernackigen Skinhead in Aufseher-Pose. Der in Übergröße dargestellte KZ-Wachmann - offenbar als Identifikationsfigur für Heises Kundschaft platziert - dominiert eine Reihe von KZ-Häftlingen, die dem Skinhead-KZ-Mann nicht einmal bis zum Gürtel reichen und in geduckter Haltung Pakete mit den Aufschriften "Nazi-CDs" und "WB-Versand" schleppen müssen. Umrahmt wird die gezeichnete neonazistische Phantasie von typischen KZ-Wachtürmen und Stacheldrahtzäunen. ...lesen

Siehe auch:

NPD-Bundesvorstandsmitglied Heise wirbt offenbar mit KZ-Szene [01.01.09]
Anzeige gegen NPD-Vorstand Heise wegen Volksverhetzung [26.01.09]
PDS-Abgeordnete stellen Strafantrag gegen Heise [27.01.09]
Keine netten Menschen
NPD-Bundesvorstand Heise beschäftigt Thüringer Landtag [04.02.09]
Berufungsprozess gegen NPD-Bundesvorstand Heise eröffnet (Landgericht Mühlhausen) [16.06.09]

Thursday, March 01, 2007

Staatsanwälte stärken braune Musik-Fraktion

Gegen eine Zahlung von 7.000 Euro wurde der Prozess gegen den Versandhandel ''Front Records'' in Wurzen eingestellt ...lesen

Bereits erschienen:

Front Records vor Gericht [27.11.06]

Friday, January 11, 2008

Finanzmisere: NPD ruft erneut zu Spenden auf

Die NPD-Bundespartei steckt weiterhin in argen finanzielle Schwierigkeiten. Erneut fordert Parteichef Udo Voigt die Mitglieder zu finanzieller Hilfe auf. In der “Deutschen Stimme” ruft Voigt laut einem Bericht von “Endstation Rechts” zu einer “Kampfspende” auf. Schon zuvor hatte die NPD mehrmals um Spenden gebeten, unter anderem in der “Aktion 100″. Hintergrund ist eine Parteispendenaffäre, die der Partei schwer zu schaffen macht. So prüft das Bundestagspräsidium zurzeit erneut NPD-Rechenschaftsberichte aus den vergangenen Jahren. In den Jahren 1997 und 98 hatte die Partei in ihrem Rechenschaftsbericht in dem damals vollkommen unbedeutenen Landesverband Thüringen plötzlich sehr viele Spendeneingänge angegeben. Diese waren, wie sich später herausstellte, gefälscht, so dass die Partei steuerliche Vergünstigungen in Höhe von mehreren hunderttausend Euro zurückzahlen musste. Auffällig ist, dass NPD-Schatzmeister Erwin Kemna sowie der Finanzprüfer des Rechenschaftsberichts nicht stutzig wurden.

DS-Gesellschafter prüft NPD-Finanzen

Die NPD-Rechenschaftsberichte in den 1997 bis 2004 - also auch in dem Zeitraum, in den die Spendenaffäre fällt - wurden von dem Wirtschaftsprüfer Eberhard Müller verfasst. Interessantes Detail: Müller ist seit 1998 Gesellschafter der „Deutschen Stimme Verlagsgesellschaft“. Laut Auskunft von Creditreform vom April 2005 besteht das Management unter anderem aus Erwin Kemna, bei der NPD wie erwähnt für die Finanzen zuständig. Gesellschafter bzw. Eigentümer sind demnach neben Wirtschaftsprüfer Müller noch Wolfgang Schüler (Beisitzer im Vorstand des Landesverbandes Sachsen) sowie wiederrum NPD-Schatzmeister Kemna. Das Unternehmen gibt die Parteizeitung “Deutsche Stimme” heraus, betreibt einen Online-Versandhandel und wird natürlich der NPD zugerechnet. Ein Verstoß gegen das Parteiengesetz liegt aber dennoch nicht vor, meint die Bundestagsverwaltung auf Anfrage, da der DS-Verlag rein rechtlich nicht zur Partei gehöre. ...lesen

Siehe auch:

Betteln um "Kampfspende"
Verfassungsschutz: Finanzlage der NPD weiter desolat [26.01.08]

Tuesday, November 04, 2008

Nordahl Versand enttarnt

Heidenklangwerke - Heiden Klangwerke IE-WH Limited - Peter René Gärtner
Nordahl Versand = Wikinger Versand

Der Nazi Versandhandel Nordahlversand bzw. NordahlVersand von der IE-WH Limited des Peter Renè Gärtnerbetreibt u.a. auch das Plattenlabel Heidenklangwerke bzw. HeidenKlangwerke, bei welchem u.a. die Band VARG und Minas Morgul erschienen und welche mit besonders nationalistischen Texten auffallen. Trotzman versucht sich nach Außen als unpolitisch darzustellen, sprechen die Texteder Bands Bände. So heißt es im Lied "Wolfszeit" der Band VARG:"So lasst uns streben nach den alten Werten. Die Runen leben in unseremBlut" oder auch Aussagen wie "Schildfront Germania" oder ihreT-Shirts mit Sprüchen wie "Ehre und Stolz", welches von HeidenKlangwerke herausgegeben wird. ...lesen

Wednesday, May 02, 2007

Schwerin: Aus H8store wird Totenkopfversand

Seit Anfang April ist Norman Peters neuer Inhaber des neonazistischen Versandhandels H8store.com und des dazugehörigen Labels NorthX. Dies gab Peters in einer persönlichen Erklärung bekannt. Den Versand will er unter dem neuen Namen Totenkopfversand weiter betreiben. Mit diesem Verkauf vollzieht der seit geraumer Zeit scharf angegriffene bisherige Besitzer Philip Schlaffer (Pseudonym: Harry Andersen) seinen Rückzug aus dem lukrativen CD- und Versandhandel: "Dies ist keine Szeneausstieg, sondern ein Ausstieg aus dem mir mittlerweile unangenehmen RAC Geschäft!", teilt "Harry / Philip" mit. ...lesen

Thursday, July 26, 2007

Sachsen: Rechtsextreme Subkultur mit internationaler Ausstrahlung

Mut gegen rechte Gewalt hat Mitglieder des Mobilen Beratungsteams vom Kulturbüro Sachsen zur aktuellen Lage in Sachsen befragt. Diese weisen besonders auf die enge Zusammenarbeit zwischen NPD und so genannten Freien Kameradschaften hin. Sächsische Spezialitäten seien die extrem vielschichtige und verankerte Kameradschaftsszene; rechtsextreme subkulturelle Szene mit nationaler, ja internationaler Ausstrahlung durch Versandhandel und Plattenlabel; ökonomisch weitgehend unabhängige Infrastruktur (subkulturelle Ladenszene als Marktfaktor), die Gewinne in der Szene anlegt, bzw. für die Szene nutzt; rechtsextrem unterwanderte (Fußball- bzw. Sport-) Fanszene; intellektuelle Avantgarde im Umfeld der NPD-Landtagsfraktion; eine extrem unklare, teilweise relativierende Haltung weiter Teile der Bürgergesellschaft hinsichtlich politischer Streitfelder, wie Erinnerungskultur, die es Rechtsextremen leicht macht, anzudocken beziehungsweise Themen zu besetzen. Mut gegen rechte Gewalt hat auch zu anderen Bundesländern entsprechende Interviews veröffentlicht.


NPD-BLOG.INFO über Sachsen.


Quelle
NPD-Blog [26.07.07]

Monday, March 23, 2009

NPD-Abgeordneter veruntreut Diäten

Wie der NDR heute im Nordmagazin berichtete veruntreut der NPD-Abgeordnete Birger Lüssow seine Diäten. Lüssow hat den Rostocker Laden East Cost Corner übernommen, der inzwischen Dickkoepp heißt.

Auf der gleichnamigen Internetseite ist die gleiche Adresse wie für sein Bürgerbüro angegeben. Ebenso die gleiche Faxnummer. Hierin sieht die Landtagspräsidentin den Verdachtsmoment der Veruntreuung. ...lesen

Siehe auch:

NPD-Landtagsabgeordneter verkauft offenbar Waffen über Bürgerbüro
Schlagstock-Dealer: Naziladen mit Steuergeldern betrieben?
Schlagstöcke und Sturmhauben: Klamottenhändler Lüssow (NPD) hat, was viele Frauen brauchen [05.03.09]
Versandhandel eines NPD-Landtagsabgeordneten: “Burn Israel Burn!” (NDR-Nordmagazin) [06.03.09]
Sprechstunden und Schlagstöcke

Monday, February 09, 2009

FPÖ-Funktionäre kaufen offenbar Neonazi-Artikel: “Aufruhr-Versand wäre in Österreich verboten”

Der Standard berichtete am 09. Januar 2009 im Zusammenhang mit Anschuldigungen gegen FPÖ-Funktionäre über den Aufruhr-Versand aus Wismar. Die Neonazi-Szene könne sich bei dem deutschen Versandhandel mit Devotionalien aller Art eindecken. Die österreichische Debatte über die Einkäufe der Mitarbeiter des Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FPÖ) hatte man in Wismar offenbar noch nicht mitbekommen. Der Grüne Karl Öllinger hatte Bestelllisten der blauen Parlamentsmitarbeiter Sebastian Ploner und Marcus Vetter aus den Jahren 2003 bis 2005 veröffentlicht, die ihm von Hackern zugespielt wurden. Demnach wurden Reichskriegsflaggen, Hemden mit dem Aufdruck “White Power”, das Werk “National Knights of the Ku Klux Klan” oder Fahnen mit dem Schriftzug “Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein” geordert. In Summe soll das Auftragsvolumen mehr als 800 Euro betragen haben. Interessant dabei: Als Lieferland wurde bei einer Bestellung “Ostmark” angegeben.

Die FPÖ bestreitet die Echtheit der Listen. Ploner und Vetter, hätten nur “unbedenkliche” T-Shirts bestellt. ...lesen