antifa , antifaschistische aktion , antifaschistische aktionen

Thursday, November 06, 2008

Trusetal: Farbbeutelanschlag auf Ehrenmal in Trusetal

Gemeinderat verurteilt einhellig Anschlag
Farbbeutelanschlag in Trusetal: Wenige Tage vor dem 70. Jahrestag der Reichskristallnacht haben Unbekannte das Ehrenmal für den von den Nationalsozialisten ermordeten jüdischen Sozialdemokraten Ludwig Pappenheim geschändet. ...lesen

Siehe auch:

Ehrenmal für Sozialdemokraten geschändet

Wednesday, May 14, 2008

MVP: Hakenkreuze auf Ehrenmal für KZ-Häftlinge

Ein Ehrenmal zum Gedenken an die Häftlinge des Konzentrationslagers Neuengamme in Boizenburg (Landkreis Ludwigslust) ist laut einem ddp-Bericht durch unbekannte Täter geschändet worden. Sie beschmierten den Gedenkstein mit einem Hakenkreuz und einem weiteren Nazisymbol, wie die Polizei am 09. Mai 2008 den Angaben zufolge mitteilte. Darüber hinaus wurde das Ehrenmal beschädigt.
Der Staatsschutz der Schweriner Kriminalpolizei ermittelt in diesem Fall wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie gemeinschädlicher Sachbeschädigung. Die Tat ereignete sich ersten Ermittlungen zufolge in der Nacht zum 08. Mai 2008.

Quelle
NPD-Blog [13.05.08]

Monday, November 17, 2008

Bochum: NPD-Gedenken vermiest

Die jährliche Kriegs- und Faschismusverherrlichung der NPD am sogenannten Volkstrauertag (16. November) wurde in diesem Jahr gleich zweimal als Anlass genutzt, um in Bochum-Wattenscheid aktiv zu werden. Die NPD, die den Tag auch als "Heldengedenktag" bezeichnet, wollte am "Wattenscheider Ehrenmal" u.a. den "gefallenen deutschen Soldaten beider Weltkriege" gedenken.
Laut einer Pressemitteilung der NPD vom letzten Mittwoch haben "kriminelle Linksextremisten" (Zitat NPD) das "Ehrenmal mit Farbe beschmiert und mit verschiedenen Aufklebern und Sprüchen verschandelt". ...lesen

Friday, May 08, 2009

Pink in Mittenwald

(...)
Plötzlich und völlig unerwartet tauchten aber einige Gestalten aus dem Gebüsch auf. Sie wirkten leicht verwirrt, wahrscheinlich hat sie der steile Aufstieg große Mühe gekostet. Waren sicher starke Raucher dabei.
Sie trugen Feuerlöscher auf dem Rücken, dabei brannte es doch gar nicht! Sie liefen zielstrebig auf das Ehrenmal der Gebirgsjäger zu, das sich hier ehrwürdig in den Himmel bohrt. Ich rieb mir die Augen, dachte, ich träume. Aber es war wahr. Sie stellten sich wie die ghostbusters im Film auf und besprühten das schöne Denkmal mit Farbe. Bestimmt zehn Meter hoch! Dann sprühten sie Parolen: Kein Vergeben - kein Vergessen. Gebirgsjäger angreifen.
Geistesgegenwärtig zückte ich sofort meine Kamera und filmte die Aktion. Den Film muss ich aber erst fertig machen. Damit ihr einen ersten Eindruck bekommt, klickt auf das Foto. ...lesen

Siehe auch:

Frische Farbe für Ehrenmal der Gebirgsjäger im bayrischen Mittenwald [28.04.09]

Tuesday, May 08, 2007

Berlin: Ehrenmale der Roten Armee beschmiert

Zwei sowjetische Ehrenmale in Treptow und Lichtenberg sind am Wochenende von unbekannten Tätern geschändet worden. Am Ehrenmal in der Küstriner- Ecke Reichenberger Straße entdeckte ein Spaziergänger Hakenkreuze und SS-Runen, wie ein Polizeisprecher am Montag sagte. In der Puschkinallee hatten Mitarbeiter des Objektschutzes der Polizei am Sonntag abend bemerkt, daß das Wort Ehrenmal an einer Hinweistafel durchgestrichen und durch das Wort »Schandmal« ersetzt worden war. Es wurden Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und die Schmierereien beseitigt. (ddp/jW)

Quelle
Junge Welt [08.05.07]

Tuesday, December 23, 2008

Ehrenmal in Lebus geschändet

Das Ehrenmal für die Gefallenen der Roten Armee in Lebus ist vermutlich in der Nacht zu gestern von Unbekannten geschändet worden. Die Täter hatten mit schwarz-violetter, grüner und weißer Sprühfarbe den linken Kolonnadenteil komplett und den rechten Teil sowie das Hauptmonument teilweise besprüht. Die Motive reichen vom Hakenkreuz bis zu falsch geschriebenen englischen Kraftausdrücken. Besprüht wurden ebenso die Nebenanlagen sowie die Kanone, die auf dem Friedhof aufgestellt ist.

Lebus e_SSRq Amtsdirektor Heiko Friedemann informierte gestern, dass die Täter am Wochenende zu Gange gewesen sein könnten. Auf Grund der Niederschläge sei es schwierig, noch Spuren zu sichern. Persönlich sei er der Meinung, dass da Heranwachsende gesprüht haben, denen am Wochenende langweilig war. ...lesen

Thursday, November 20, 2008

Kriegsdenkmal pink angemalt

Wie schon heute die taz-bremen und der Weser-Kurier berichteten, habe unbekannte scheinbar am Wochenende Bremens größstes Soldaten-Denkmal von innen fast komplett pink angemalt. Bis heute Abend war die Farbe zumindest noch am ansonsten finsteren Backsteinbau, den die Nazis in den 30er Jahren errichten ließen. Laut taz, bei der scheinbar ein BekennerInnenschreiben eingegangen ist, sollte damit wohl ein Zeichen gegen Militarismus gesetzt werden. Auf dem Boden im hinteren Bereich des Bau steht auch "Soldaten sind Mörder" und "NATO versenken", was wohl eine Anspielung auf den NATO-Gipfel am 3./4. April in Strassbourg ist. ...lesen

Siehe auch:

"Ehrenmal" in GÖ ruft jetzt zur Buße auf

Friday, November 28, 2008

Von wegen Ehre

»Die Forderung nach Tapferkeit schließt auch die Bereitschaft ein, das Teuerste zu geben was man hat – das eigene Leben«, erklärte Verteidigungsminister Franz Josef Jung am Donnerstag bei der Grundsteinlegung für ein »Ehrenmal« für im Einsatz getötete Bundeswehrsoldaten auf dem Gelände der Berliner Filiale seines Regierungsressorts am Bendlerblock, Reichpietschufer/Ecke Stauffenbergstraße. »Staat und Gesellschaft haben eine Verpflichtung, alle, die in Ausübung ihres Dienstes für die Bundeswehr ihr Leben verloren haben, zu ehren«, betonte der CDU-Politiker. Antimilitaristen protestierten vor dem Gelände gegen die Veranstaltung und erklärten, das knapp vier Millionen teure Denkmal solle »den Soldatentod als großartig und ruhmreich« verherrlichen und diene der »propagandastischen Absicherung weiterer Kriege«.

Quelle
Junge Welt [28.11.08]

Siehe auch:

Wofür Ehre gebraucht wird


Thursday, April 02, 2009

Jülich: Polizei überprüft braune Kameradschaft

Für die Jülicher Polizei war der Einsatz am frühen Samstagnachmittag auf einem Parkplatz an der Linnicher Straße letztlich ohne Nachhaltigkeit.
Mit mehreren Einsatzwagen waren die Ordnungshüter angerückt, um eine Personengruppe zu überprüfen, die offenbar dem rechten Spektrum zuzuordnen war, wie Polizeisprecher Ralf Meurer auf Anfrage bestätigte.

Bei den elf Personen, die überprüft wurde, handelte es sich um Anhänger der «Kameradschaft Aachener Land» (KAL) und der NPD. Sie stammten aus dem Kreis Düren und den Nachbarkreisen.

Dass die Neonazis am Ehrenmal auf dem Friedhof an der Linnicher Straße eine unangemeldete Kundgebung abgehalten hätten, wie die die Antifa Düren auf ihrer Internetseite mit Berufung auf Szenekreise darstellt, bestätigte Meurer nicht. ...lesen

Sunday, November 12, 2006

Nazi-Denkmal in Rheinau (OG/RA) verschönert

Im Vorfeld einer geplanten Gedenkveranstaltung durch NPD und Kameradschaften am sogenannten "Ehrenmal am Panzergraben" am Volkstrauertag, wurde dieses von Unbekannten mit Farbe beschmiert. ...lesen

Friday, September 22, 2006

Mobilisierungsaktion zum 3.10. in Kiel

Am 20.09. versammelten sich einige Antifas in Heikendorf bei Kiel, um vor dem U-Boot-Ehrenmal eine Mobilisierungsaktion anläßlich der bundesweiten Feierlichkeiten zum "Tag der deutschen Einheit" in Kiel durchzuführen. ...lesen