antifa , antifaschistische aktion , antifaschistische aktionen

Wednesday, May 02, 2007

"Bürgerbewegung Pro Düsseldorf"?

Eine lokale ‚Alternative' zu einem Übertritt zum neugegründeten NPD-Ortsverband Düsseldorf (siehe Artikel in dieser TERZ) könnte sich Abtrünnigen der immer bedeutungsloser und zerstrittener wirkenden Partei "Die Republikaner" (REP) demnächst in Form einer "Bürgerbewegung Pro Düsseldorf" bieten. Hierbei handelt es sich um den Versuch, das in Köln relativ erfolgreiche Modell der extrem rechten "Bürgerbewegung pro Köln" (Pro Köln) auf andere Städte zu übertragen. Die aus dem lokalen Kreisverband der zwischenzeitlich bedeutungslosen extrem rechten Partei "Deutsche Liga für Volk und Heimat" entstandene Gruppierung hatte es 2004 bei den nordrhein-westfälischen Kommunalwahlen in Köln geschafft, mit 4,7 Prozent einen Wahlerfolg einzufahren. Vier Stadtratsmandate sowie Sitze in allen Kölner Bezirksvertretungen waren das Ergebnis. Zwischenzeitlich ist durch den Übertritt eines Stadtratsmitglied der "Republikaner" ein fünftes Stadtratsmandat hinzugekommen (vgl. zu "Pro Köln" ausführlich: LOTTA - antifaschistische Zeitung aus NRW, #25, Winter 2006/2007, www.free.de/lotta).

Nun wird versucht, das Kölner Modell zu exportieren. Ziel ist es, bei den nächsten Kommunalwahlen auch in anderen Städten anzutreten, geliebäugelt wird auch mit einer Teilnahme an den nächsten nordrhein-westfälischen Landtagswahlen. Erste Gründungen erfolgten bereits in Gelsenkirchen und Bottrop. Dabei legen die Kölner Initiatoren um Markus Beisicht, Judith Wolter und Manfred Rouhs großen Wert darauf, die berechtigte Stigmatisierung als extrem rechts abzustreifen, Abstand zu NPD, DVU und "Freien Kameradschaften" zu halten und sich als ‚verfassungstreue' Kraft rechts der CDU zu positionieren, also quasi ein rechtspopulistisches und vermeintlich ‚basisorientiertes' Erbe der REPs und der "Schill-Partei" anzutreten, ohne deren Fehler zu wiederholen. Wie es allerdings möglich sein soll, aufgrund der Abgrenzungspolitik ihrer Bundes- und Landesführung abtrünnigen REPs für eine - zumindest vordergründig - ebenfalls um "Verfassungstreue" bemühte Neugründung zu begeistern, bleibt hierbei offen.

Als am 6. Februar 2007 in Leverkusen der Verein "Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen e.V." (pro NRW) gegründet wurde, war es der Düsseldorfer Rechtsanwalt und ehemalige stellvertretende "Republikaner"-Bundesvorsitzende Dr. Björn Clemens, der die Versammlungsleitung übernahm. Clemens hatte im Februar 2007 den REPs den Rücken gekehrt, u.a. aufgrund deren offensiver Abgrenzungspolitik gegenüber anderen extrem rechten Parteien und Strömungen (vgl. TERZ März 2007). Anstreben möchte der "Pro NRW"-Verein, der seinen Sitz in Düsseldorf hat, eine "Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen". Neben Bottrop und Gelsenkirchen hat man die Fühler auch in andere NRW-Städte ausgestreckt, u.a. nach Duisburg, Viersen, Bonn und Düsseldorf. So zumindest ist es Stellungnahmen und Interviews von und mit "Pro-Köln"- und "Pro-NRW"-Funktionsträgern zu entnehmen. Das Kölner Modell könne, so der "Pro NRW"- und "Pro Köln"-Vorsitzende Beisicht, "im Prinzip auf jede andere größere Stadt übertragen" werden. "Schlüssel zum Erfolg" sei eine "konsequente Basisarbeit". Beisicht: "Wir sprechen die Menschen direkt vor Ort auf Probleme an, die sie bedrücken und die von den etablierten Parteien ignoriert werden: Islamisierung, Überfremdung, Kriminalität und politischer Filz samt ausufernder Korruption in der öffentlichen Verwaltung. Je unmittelbarer die Bürger dabei von Mißständen betroffen sind, um so eher kann man sie auch mit nonkonformen, patriotischen Politikansätzen erreichen."

Parallel zur Ausbreitung in NRW läuft seit 2005 der Versuch, sich über die "Bürgerbewegung pro Deutschland" und unter Federführung von Manfred Rouhs auch in anderen Bundesländern auszudehnen, hierfür bestehende lokale rechtspopulistische Listen und Initiativen zu nutzen und diese unter einem gemeinsamen Dach zu sammeln. In NRW besteht bisher aber nur ein einziger Kreisverband von "Pro Deutschland": In Oberhausen. "Pro NRW" und "Pro Deutschland" betonen, völlig unabhängig voneinander zu wirken. Offensichtlich gibt es untereinander Streitigkeiten strategischer Natur, insbesondere über Fragen der Sinnhaftigkeit einer bundesweiten Ausdehnung und des Grades einer Distanzierung von der extremen Rechten. Letztendlich aber läuft es eher auf eine Arbeitsteilung hinaus.

Als "Pro NRW" am 25. März 2007 in Nievenheim (Dormagen, Rheinkreis Neuss) eine zirka 100-köpfige "Großveranstaltung" durchführte, um unter dem Motto "Von pro Köln über pro NRW in den Landtag 2010?" ihr Modell vorzustellen, zeigte sich die rechtspopulistische und extreme Rechte in NRW interessiert, zumindest aber neugierig. Als Starredner hatte "Pro NRW" den ehemaligen REP-Europaparlamentarier Harald Neubauer eingeflogen, der bei den Bundestagswahlen 2005 als NPD-Kandidat ins Rennen gegangen war und seit vielen Jahren für eine "Einheit der Rechten" trommelt. Von praktizierter Abgrenzung also keine Spur. Vor Ort anzutreffen waren auch NPD-Funktionsträger, wie beispielsweise Martin Laus. Auch der Landesvorsitzende der DVU NRW, Max Branghofer, befand sich unter den Gästen.

Wie weit die Planungen und Vorbereitungen, das Kölner Modell auch in Düsseldorf anzuwenden, fortgeschritten sind, ist noch unklar. Anzunehmen ist, dass sie noch in den Kinderschuhen stecken. Die NPD hat bereits reagiert, ist ihrerseits in die Offensive gegangen und hat einen Düsseldorfer NPD-Ortsverband gegründet und damit ein Alternativangebot geschaffen. Björn Clemens versucht sich in Spagatübungen zwischen NPD-Sympathien bzw. Ablehnung einer Abgrenzungspolitik gegenüber der NPD, Beschimpfung seiner ehemaligen Partei und Liebäugeleien mit "Pro NRW". Ob bei dem Ganzen mehr herauskommen wird als eine Umverteilung weiterhin zersplitterter und konkurrierender Grüppchen und Einzelpersonen bleibt abzuwarten. "Abschließend darf nur noch unserer Hoffnung Ausdruck verliehen werden, daß sich die ‚Bürgerbewegung pro NRW' nicht zu einer weiteren landesweiten ‚Rechts'-Partei entwickelt und somit zur weiteren Spaltung von Funktionären und Wählerstimmen beiträgt", fassen die "Freien Nationalisten Neuss" ihre nicht unberechtigten Befürchtungen zusammen.

ANTIFASCHISTISCHES AUTORiNNENKOLLEKTIV


Quelle
Terz [02.05.07]

Thursday, August 02, 2007

Köln: „Pro Deutschland“ unterstützt „pro NRW“

Die rechtspopulistische „Bürgerbewegung pro NRW“, entstanden aus der im Kölner Stadtrat vertretenen „Bürgerbewegung pro Köln“, will jetzt im August im Rheinland den Aufbau von festen Strukturen starten.
Geplant seien in diesem Monat vier Veranstaltungen in Bonn, Hürth, Leverkusen und im Oberbergischen Kreis. Im Herbst sollen dann weitere Treffen im Ruhrgebiet – in Gelsenkirchen ist die Gruppierung nach dem Beitritt eines Republikaner-Stadtverordneten bereits im Rat vertreten – und im Münsterland folgen. Der „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht erklärte: „Insgesamt haben wir somit zwei Jahre vor den nächsten Kommunalwahlen und fast drei Jahre vor der NRW-Landtagswahl eine erfreuliche Zwischenbilanz vorzuweisen auf unserem Weg zu einer flächendeckenden Präsenz in Nordrhein-Westfalen.“ Intern scheint ein Stolperstein aus dem Weg geräumt zu sein: Bisher hatte es nebeneinander die „Bürgerbewegung pro NRW“, angeführt vom „pro Köln“-Vorsitzenden Beisicht, und eine „Bürgerbewegung pro Deutschland“, angeführt vom „pro Köln“-Schatzmeister Manfred Rouhs, gegeben. „Pro NRW“ konzentrierte sich weitgehend auf NRW, während „pro Deutschland“ beispielsweise auch einen Ableger in Berlin förderte. Rouhs erklärte nun am 31. Juli seinen Beitritt zu „pro NRW“ und seine Bereitschaft, beim Aufbau von Strukturen im Rheinland mitzuhelfen. Bis 2009, wenn die „pro NRW“-Gruppen zur Kommunalwahl antreten wollen, werde „pro Deutschland“ „keinen aktiven Verbandsaufbau betreiben, sondern lediglich Arbeitshilfen für selbständige politische Aktivitäten der pro-Deutschland-Mitglieder zur Verfügung stellen“, versicherte Rouhs. Dies gelte auch für Berlin: „Eine Entscheidung über eine Teilnahme an der Berliner Landtagswahl 2011 wird erst nach der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl im Herbst 2009 getroffen.“ (ts)

Quelle
Bnr [01.08.07]

Thursday, December 18, 2008

»Pro Köln« plant neuen Hetzkongreß

Die sogenannte Bürgerbewegung »Pro Köln« will einen erneuten Versuch für die Durchführung eines »Antiislamisierungskongresses« in der Rheinmetropole starten. Nach Informationen des Internetportals »Mut gegen rechte Gewalt« soll die Veranstaltung, zu der zahlreiche Politiker rechter Parteien aus Europa erwartet werden, am 9. und 10. Mai 2009 als öffentliche Kundgebung auf dem Kölner Roncalliplatz stattfinden. Am 20. September hatten zehntausende Menschen in der Domstadt gegen die rassistische Hetze von »Pro Köln« protestiert und durch Straßenblockaden deren Antiislamkongreß verhindern können.

Zulauf bekommt die »Pro-Bewegung« in Nordrhein-Westfalen unterdessen aus den Reihen der CDU. Gereon Breuer, Kreisvorsitzender der Parteijugendorganisation »Junge Union« im Landkreis Siegen, teilte in einer Mitteilung mit, zu »Pro NRW« gewechselt zu sein. Diese kündigten in einer Presseerklärung den Übertritt weiterer »hochrangiger« Unionsfunktionäre in ihre Organisation an.

Quelle
Junge Welt [16.12.08]

Siehe auch:

NRW: Anti-Islamisierungskongress II - angeblich am 9./10. Mai 2009 [17.12.08]
Rassistische Hetze als Wahlkampf [19.12.08]
Anti-Islam-Kongress soll verbannt werden [24.01.09]
Köln: Anti-Islam-Kongress #2 [07.04.09]
Anti-Islam-Kongress: Edelmannová kommt (Parteivorsitzende von "Národní strana" (Nationale Partei), Petra Edelmannová) [08.04.09]
Radikale Gäste am Rhein [13.04.09]
"Pro Köln" versucht's noch einmal [15.04.09]
"PRO KÖLN" KLAGT (gegen Ingo Wolf)
Köln: SchülerInnenveranstaltung der Polizei floppt * **[21.04.09]
Anti-Islam-Kongress: Noch mehr dubiose Gäste (Pamela Geller, Lars Hedegaard, Paul Belien) [23.04.09]
"pro Köln/NRW": Gäste springen ab (Pamela Geller, Robert Spencer, Lars Hedegaard) [26.04.09]
Köln pfeift auf Rechte [28.04.09]
Kongress: Kooperation mit SS-Sympathisanten? (Reinhard Günzel) [29.04.09]
Aufgestanden! Hingegangen! Abgepfiffen! [01.05.09]
Köln drei Tage vor dem Kongress [05.05.09]
Staus, Demos und über 5.000 Polizisten [06.05.09]
Über 5000 Polizisten am Wochenende in Köln
"pro Köln/NRW": interne Anreisepläne geleakt [07.05.09]
Aufmarsch der Moscheehasser
Islamfeinde wollen in Köln aufmarschieren
Kölner Déjà-vu
Reizfigur der Rechten [08.05.09]
Mit Wasserwerfern gegen linke Trillerpfeifen
Kriminalisierung abpfeifen

Protest gegen "pro NRW" in Dormagen [08.05.09]
Dormagen: Demonstration ohne Gewalt in der Geisterstadt
Fotos: Pro NRW in Dormagen
Leichlingen: Demonstration gegen pro Köln.
Rechte Reinfallserie für "pro NRW" (Leichlingen, Leverkusen und Dormagen)
Antifaschistische Bannmeile um "Pro Köln"
Protest gegen Anti-Islamierungskongress [09.05.09]
Kölner Protestkultur - Folge II
Mehrere Tausend Menschen protestieren gegen “Pro Köln”
Koeln 9. Mai Persönliche Eindrücke...
Quietschbunte zeigen Kackbraunen die rote Karte
Tausende demonstrieren gegen Aufmarsch von Rechtsradikalen
Anti-Islam-Kongress als peinliches Desaster
Pro NRW kündigt an: Wir kommen jedes Jahr nach Köln
Bergheim: pro NRW - Lächerlicher geht's nicht [10.05.09]
Köln: Fotos der Antifa-Demos gegen ProKöln
Pro Köln Kongress & Gegenproteste (Fotos)
Koeln: 8/9 Mai: Antinationale Demo und AIK2
Anti-Islam-Kongress 2009: Rückblick und Fazit [11.05.09]
Protest gegen Rechte in Köln
"Eine neue Protestkultur" (Reiner Schmidt vom Bündniss gegen "Pro Köln")
Souverän gegen rechts
Reichlich spät, aber gut
Drei Tage Protest gegen «Anti-Islamkongress»
Schunkeln gegen rechte Umtriebe
Rechter „Anti-Islam-Kongress“ trifft auf Tausende Gegendemonstranten
Tausende gegen »Pro Köln«
Dieses Häufchen Rechtsradikale sollen 1000 Mann sein

Tuesday, May 26, 2009

"pro NRW"-Wahlschummel aufgeflogen

Wenige Tage ist es her, dass die selbsternannte Bürgerbewegung „pro NRW“ sich an einer Neuauflage ihres im September 2008 grandios gescheiterten „Anti-Islamisierungs-Kongresses“ versuchte.
Dank vielfältiger antifaschistischer Proteste geriet die rassistische Propagandaveranstaltung erneut zu einer Farce. Dabei hatte sich „pro“ hiervon doch eine Initialzündung im Hinblick auf die am 30. August 2009 anstehenden NRW-Kommunalwahlen versprochen und in Gestalt ihres Generalsekretärs Markus Wiener einen Wahlkampf angekündigt, der „von einer Partei rechts der Mitte in NRW so noch nie gesehen wurde!“ Angesichts der spärlichen Resonanz auf ihre stereotypen Hetztiraden scheint in den Reihen von „pro NRW“ der Entschluss gereift zu sein, die nordrhein-westfälischen WählerInnen zu ihrem Glück zu zwingen. So laufen Ermittlungen gegen den „pro NRW“-Geschäftsführer Bernd M. Schöppe wegen des Verdachtes auf WählerInnentäuschung. Laut übereinstimmender Medienangaben hat sich Schöppe, der im Rhein-Kreis Neuss für das Amt des Landrates kandidiert, in Meerbusch als städtischer Mitarbeiter ausgegeben, um sich auf diese Weise Unterstützungsunterschriften für seinen Kommunalwahlantritt zu erschleichen. ...lesen

Zum Thema:

Jugend Pro Köln verliert Jugendbeauftragten (Der Jugendbeauftragte der Rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Köln Rene Emmerich wechselt zu den Freien Kräften Köln) [28.05.09]
Pro NRW tritt nicht zur Kommunalwahl an (Mönchengladbach: Gestern gab die stellvertretende Kreisvorsitzende, Renate Willms, durch ihren Pressesprecher Arwed Gahlen bekannt, dass sie ihre Funktionen bei "Pro NRW" sowohl in Gladbach, im Bezirksvorstand Rheinland als auch als Mitglied im Gesamtvorstand komplett niederlegt habe) [27.05.09]
Köln: Ex-"Gauleiter" will Landrat werden (Axel Reitz) [06.01.09]
Kandidat für Leverkusen (Markus Beisicht) [31.07.08]

Wednesday, September 12, 2007

Bonn: „Anti-Islam-Partei“ pro NRW

Die rechtspopulistische „Bürgerbewegung pro NRW“ hat sich am 9. September als Partei konstituiert.
Über 200 Delegierte aus ganz Nordrhein-Westfalen hätten beim Gründungsparteitag in Bonn die Umwandlung zu einer „landesweiten Regionalpartei“ beschlossen, berichtete „pro NRW“. An die Spitze der neuen Partei wurde der Rechtsanwalt Markus Beisicht gewählt, der auch als Vorsitzender der „Bürgerbewegung pro Köln“ fungiert. Als Stellvertreter Beisichts wurden Kevin Gareth Hauer (Gelsenkirchen), Daniel Schöppe (Dormagen) Manfred Rouhs (Köln) und Dieter Danielzick (Troisdorf) gewählt. Markus Wiener, Angestellter der „pro Köln“-Fraktion, wurde Generalsekretär von „pro NRW“. Zu den Beisitzern im Vorstand zählt auch der Dortmunder Rechtsanwalt Andre Picker, der sich als Verteidiger von Neonazis einen Namen in der rechten Szene gemacht hat. Beisicht kündigte eine „Kampagne gegen Islamisierung“ an: „Pro NRW wird die Anti-Islam-Partei werden!“ Nach eigenen Angaben hat die neue Partei NRW-weit bereits jetzt über 30 kommunale Mandatsträger in ihren Reihen. (ts)

Quelle
Bnr [11.09.07]

Siehe auch:

Neue Rechtspartei an Rhein und Ruhr

Wednesday, February 20, 2008

Gelsenkirchen: „Pro NRW“ gründet Bezirksverband Ruhr

Die rechtspopulistische „Bürgerbewegung pro NRW“ hat einen Bezirksverband Ruhrgebiet gegründet.

Vorsitzender wurde Roger Schwedes (49), der als „ehemaliger Polizeikommissar“ und „jetzt alleinverantwortlicher Sicherheitsbeauftragter für ein mittelständisches Unternehmen“ vorgestellt wird. Schwedes war 2001 einer der Mitunterzeichner des „Appells für die Pressefreiheit“, mit dem das rechte Wochenblatt „Junge Freiheit“ unterstützt wurde. Stellvertretende Bezirksvorsitzende wurden Stefanie Wohlfarth (22) aus Gelsenkirchen und Jupp Scholand, Ex-Republikaner und Bezirksvertreter in Bottrop. Andre Picker, Haus- und Hofanwalt von Neonazis aus dem Ruhrgebiet und darüber hinaus, fungiert als Schatzmeister, Erich Christ aus Duisburg als Schriftführer. Außerdem gehören als Beisitzer der Essener Apotheker Henryk Dykier, Frank Bresonik (Gladbeck), der ehemals für die Tierschutzpartei kandidierte und dann für die Republikaner auftrat, der Gelsenkirchener Ex-Republikaner und Stadtverordnete Kevin Gareth Hauer und Bernd Weyrich (Essen) dem Vorstand an. Gegründet wurde der „pro NRW“-Bezirksverband am 17. Februar im Schloss Horst, das sich im Besitz der Stadt Gelsenkirchen befindet. „Pro NRW“ teilte mit, man wolle bei den NRW-Kommunalwahlen 2009 im Ruhrgebiet „auf jeden Fall in Gelsenkirchen, Bottrop und Duisburg antreten“. Weitere Wahlteilnahmen seien nicht ausgeschlossen. Offiziell gegründet wurde in Gelsenkirchen auch ein „Arbeitskreis ,Frauen pro NRW’“, den die 26-jährige Altenpflegerin Stefanie Uhlenbrock leitet. (ts)

Quelle
Bnr [20.02.08]

Monday, August 27, 2007

„Pro NRW“ dehnt sich aus

Die rechtspopulistische „Bürgerbewegung pro NRW“ hat in dieser Woche die Gründung neuer Kreisverbände in die Wege geleitet.

Als „Beauftragte für die Kreisverbandsgründungen“ wurden bei einer Veranstaltung in Bonn der 34-jährige Angestellte Markus Rodrian für Bonn und der 61-jährige Kaufmann Dieter Danielzick für den Rhein-Sieg-Kreis benannt. Beim Bundeswahlleiter wird Danielzick noch als Generalsekretär der rechtsextremen Kleinstpartei „Ab jetzt... Bündnis für Deutschland“ sowie als deren stellvertretender Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen geführt. Ausdehnen will sich „pro NRW“ auch in den westlich von Köln gelegenen Rhein-Erft-Kreis. Dort wird eine Teilnahme an den Kommunalwahlen 2009 in Hürth und Pulheim angestrebt. In Hürth fungiert zunächst der 66-jährige Ex-Lufthansa-Betriebsrat Peter Normann als Ansprechpartner, in Pulheim Prof. Dr. Günther Dietz, den „pro NRW“ als „einen ihrer landespolitischen Berater“ vorstellt. Weitere Veranstaltungen zur Gründung von „pro“-Verbänden sollen in dieser Woche im Rheinisch-Bergischen-Kreis und in Leverkusen sowie in der kommenden Woche im Oberbergischen Kreis und im Märkischen Kreis stattfinden. (ts)

Quelle
Bnr [24.08.07]

Verwandte Themen:

"Pro NRW" und "Pro Deutschland" wieder vereint [01.09.07]

Thursday, April 23, 2009

»Lotta« über braune Formierungen zu Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen

Mit einem Schwerpunkt zu Rechtsextremen vor den Kommunalwahlen in Nord­rhein-Westfalen (NRW) macht die neue Ausgabe der antifaschistischen Zeitung aus dem Bundesland, Lotta, auf. Wäre es nach dem Willen der Landesregierung gegangen, wären die Bürger bereits am 7. Juni zu den Wahlurnen gerufen worden, jedoch werden die Stadträte, Kreistage und Bezirksvertretungen nun aufgrund einer anderslautenden Gerichtsentscheidung doch erst am 30. August gewählt.

Obwohl noch einige Details zu den Wahlantritten der extremen Rechten unbekannt sind, beleuchtet Lotta die Strukturen und das zu erwartende Vorgehen von NPD, DVU, Republikanern, »Freien Wählergemeinschaften« sowie der selbsternannten »Bürgerbewegung PRO NRW«. Ihr Resultat: Mangels Mitgliedern und weiterer organisatorischen Schwächen ist keine der besagten Parteien in der Lage, flächendeckend im bevölkerungsdichtesten Bundesland anzutreten. ...lesen

Siehe auch:

"pro NRW"-Wahlschummel aufgeflogen [18.05.09]
Biederkeit und Stimmungsmache (Selbsternannte Bürgerbewegung »Pro NRW« bläst zum Sturm auf NRW-Rathäuser) [23.06.09]
Stadt produziert NPD und REP Wahlwerbung (Über die Jugendvideoproduktion „Du hast die Wahl“ des Medienprojektes Wuppertal in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendring Wuppertal und dem Fachbereich Jugend und Freizeit der Stadt Wuppertal. Wolfgang Pohlmann (REP) und Michael Schnorr (NPD) ) [24.06.09]
Politischer Aufklärungsfilm DU HAST DIE WAHL [25.06.09]

Thursday, June 12, 2008

Minden: Ex-NPD-Vorstand leitete Gründung

"Pro NRW" geht auf Distanz zu Neonazis - und gegen MT-Bericht vor

Die sich selbst als "rechtsdemokratisch" bezeichnende "Bürgerbewegung Pro NRW" versucht dem Eindruck entgegenzutreten, es gebe in ihren Reihen Überschneidungen zum neonazistischen Spektrum.
So geht "Pro NRW"-Vorsitzender Markus Beisicht als Rechtsanwalt in eigener Sache juristisch auf verschiedenen Ebenen gegen den Artikel "Stimmenfang am rechten Rand" vor, mit dem das MT am 27. Mai über die Gründung eines "Pro NRW"-Bezirksverbandes OWL berichtet hatte. Stein des Anstoßes ist die in diesem Bericht wiedergegebene Äußerung des Minden-Lübbecker Unterbezirks-Vorsitzenden der Jusos, Jens Vogel, mit Rüdiger Schrembs habe ein Mitglied des bayrischen NPD-Landesvorstandes den Gründungsparteitag von "Pro NRW" geleitet. ...lesen

Thursday, August 28, 2008

Köln: Oberbürgermeisterkandidat

Die rechtspopulistische „Bürgerbewegung pro Köln“ hat bei einer Mitgliederversammlung am vorletzten Augustwochenende ihren Vorsitzenden Markus Beisicht (45) im Amt bestätigt.

Wiedergewählt wurden zudem seine Stellvertreter Judith Wolter (30) und Markus Wiener (32). Auch Schatzmeister Manfred Rouhs (42), mit dem es in der Vergangenheit öfter einmal Differenzen in der Frage einer bundesweite Ausdehnung der „Bürgerbewegung“ gegeben hatte, bleibt im Amt. Beisicht wurde nach Angaben von „pro Köln“ mit 98 Prozent der Stimmen als Oberbürgermeisterkandidat nominiert. Erweitert wurde bei der Versammlung, die gemeinsam mit der „Bürgerbewegung pro NRW“ stattfand, deren Landesvorstand: Mit Jürgen Hintz (60) aus dem Rhein-Erft-Kreis wurde ein vierter stellvertretender Landesvorsitzender gewählt. Zudem wurden vier weitere Beisitzer bestimmt: Fabian Thies (Lippe), Timo Bachmeier (Gelsenkirchen), Frank Baumgarten (Bonn) und Renate Willms (Mönchengladbach). Gastredner war der Wiener FPÖ-Politiker Johann Herzog. (ts)

Quelle

Bnr [26.08.08]

Siehe auch:

Rechts: Mönchengladbacherin trotz vorheriger NPD-Nähe in Pro-NRW-Vorstand gewählt? [27.08.08]


Zum Thema:

Rechtsextreme machen mobil (Initiative Pro NRW will bei der Wahl 2009 antreten – Aktivitäten vor allem im Süden der Stadt Düsseldorf - Eller und Garath) [25.08.08]

Wednesday, November 28, 2007

Ranziges neu verpackt

Rechte »Bürgerbewegung« will in nordrhein-westfälischen Landtag und Kommunalparlamente einziehen. Notdürftig bemäntelter Rassismus soll Punkte bringen
Wenn im Mai 2010 ein neues Parlament im bevölkerungsreichsten Bundesland gewählt wird, wird auch die extrem rechte Gruppierung »Bürgerbewegung Pro Nordrhein-Westfalen« (Pro NRW) auf den Stimmzetteln zu finden sein. Hinter dem recht harmlos klingenden Namen der am 6. Februar dieses Jahres in Leverkusen ins Leben gerufenen Vereinigung verbergen sich rechte Aktivisten aus ganz NRW, die mit ausländerfeindlichen Parolen und plumpem Populismus auf Stimmenfang gehen wollen. Nach Angaben der rechten Splittergruppe haben auch zahlreiche kommunale Mandatsträger aus Nordrhein-Westfalen an jener Sitzung in Leverkusen teilgenommen, »um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen« zu gründen. Zum Vorsitzenden wählten die Anwesenden »Pro-Köln«-Chef Markus Beisicht. An den Erfolg der in der Domstadt aktiven selbsternannten Bürgerbewegung will »Pro NRW« anknüpfen – »Pro Köln« sitzt seit der letzten Kommunalwahl 2004 in Fraktionsstärke im Rat der Stadt und in allen Bezirksvertretungen. ...lesen

Monday, March 31, 2008

Heiligenhaus: Rechtspopulistische Partei "Pro NRW" will Fuß fassen

Die rechte Bürgerbewegung "Pro Köln", die es in der Domstadt mit ausländerfeindlichen Parolen in den Stadtrat geschafft hat, will sich landesweit und offenbar auch in Heiligenhaus (Kreis Mettmann) als "Pro NRW" etablieren. RP-Leser Thomas P. jedenfalls fand gestern in seinem Briefkasten einen Flyer von "Pro NRW". Als Ziele der Organisation werden darauf unter anderem genannt: "Kein Geld für Multi-Kulti-Prestigeobjekte wie Großmoscheen" und "keine Förderung von Lesben- und Schwuleneinrichtiungen". Bei der Stadt hat man von der Verteilaktion - laut "Pro NRW" waren es 1500 für ganz Heiligenhaus - allerdings noch nichts mitbekommen. Beigeordneter Michael Beck sagte der RP, dass die Entwicklung der Organisation "sehr aufmerksam beobachtet" und "dafür gesorgt werde, dass sie sich hier nicht heimisch fühlt". Schon Anfang März habe die Stadt Hinweise auf eine Gründungsveranstaltung erhalten, die aber nicht stattgefunden habe. Damals seien dennoch Polizei und Stadtwacht vor Ort gewesen.

Quelle
Rheinische Post [28.03.08]

Friday, August 01, 2008

Kandidat für Leverkusen

Bei der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl in Leverkusen am 7. Juni 2009 tritt Markus Beisicht (Jg. 1963), als Spitzenkandidat für die Bürgerbewegung „pro NRW“ an.

Beisicht, Landesvorsitzender der extrem rechten Bürgerbewegung „pro NRW“, betreibt in Leverkusen eine Anwaltskanzlei. Nominiert wurde Beisicht vom Leverkusener Kreisvorstand von pro NRW, der zugleich ein Kommunalwahlprogramm verabschiedete. Darin definiert man sich als „politische Kraft“, „die sich ausschließlich für die Interessen der einheimischen Bevölkerung stark macht“. Seine rechtslastige politische Karriere startete Beisicht in den 80er Jahren. 1985 wurde er zum Bundesvorsitzenden des extrem rechten Rings freiheitlicher Studenten gewählt, in den Folgejahren wurde er Spitzenfunktionär der Republikaner und später der rechtsextremen Deutschen Liga für Volk und Heimat. (am)

Quelle
Bnr [31.07.08]

Friday, December 14, 2007

"Pro NRW"-Funktionär: Todesdrohung

Der Vorstand der rechtsextremen "Bürgerbewegung pro NRW", Andreas Akwara, bedroht einen Kritiker mit dem Tode.
Der Vorstand der rechtsextremen "Bürgerbewegung pro NRW", Andreas Akwara, bedroht den Blogger demokrat4711 mit dem Tode. Das berichtet der Kölner Stadtanzeiger in seiner Freitagsausgabe. ...lesen

Siehe auch:

Journalisten mit dem Tod bedroht [17.12.07]
Massive Drohung

Saturday, March 29, 2008

PRO NRW/Köln in Düsseldorf

Heute Vormittag, Freitag den 28.03 versammelte sich ein klägliches Grüppchen der extrem rechten Bürgerbewegung Pro NRW/Pro Köln vor der Düsseldorfer Staatskanzlei um eine, auf ihrer Homepage angekündigte, Mahnwache abzuhalten. Dort wurde von dem NRW – Innenminister der Verfassungsschutzbericht NRW 2007 vorgestellt, in dem PRO NRW/Köln als rechtsextremistisch eingestuft wird. ...lesen

Tuesday, November 21, 2006

„Bürgerbewegung pro Deutschland“ in Bonn

Bonn – Zu ihrer ersten ordentlichen Bundesversammlung traf sich die „Bürgerbewegung pro Deutschland“ am 18. November in Bonn.
„Pro Deutschland“ soll das Erfolgsrezept der „Bürgerbewegung pro Köln“, die bei der NRW-Kommunalwahl im September 2004 in der Domstadt 4,7 Prozent der Stimmen erreichte, auf andere Städte übertragen. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz sieht bei „pro Köln“ in seinem Jahresbericht 2005 „Anhaltspunkte für den Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung“. „Pro Deutschland“-Bundesvorsitzender ist Manfred Rouhs, der bei „pro Köln“ als Fraktionsgeschäftsführer fungiert. Als Redner bei der Bundesversammlung in Bonn trat unter anderem Alfred Mechtersheimer auf, der den „Ausverkauf deutscher Unternehmen“ an internationale Finanzinvestoren beklagte. Geleitet wurde die Versammlung von Professor Tilmann Reichelt, der zuletzt auch aufgefallen war, als er zu Veranstaltungen des rechten Denkzirkels „Akademiekreis“ einlud. (ts)

Quelle
Bnr [21.11.06]


Siehe auch:

"Pro Deutschland": Bundesweite Ausdehnung im Blick [24.11.06]


Hintergrund: "pro-köln"

Tuesday, March 25, 2008

Rechtspopulisten von „pro NRW“ gründen Kreisverband in Dormagen

Nachdem bereits am 25. März 2007 in Dormagen–Nievenheim eine Propagandaveranstaltung von „pro NRW“ nur unter dem Protest von etwa 200 AntifaschistInnen stattfinden konnte, hat sich vor kurzem, wie üblich konspirativ, ein Kreisverband Neuss der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung pro NRW“ in Dormagen gegründet. Erklärtes Ziel des „pro Köln“–Ablegers ist dem Nievenheimer Kreisvorsitzenden und Ex-Republikaner Daniel Schöppe zufolge „Der Einzug in Fraktionsstärke in den nächsten Dormagener Stadtrat […]“ ...lesen

Friday, April 06, 2007

Neue rechtspopulistische Vereinigung "Pro NRW" arbeitet eng mit Neofaschisten zusammen

Nach dem Vorbild der rechtspopulistischen kommunalen "Bürgerbewegung Pro Köln" wurden in den letzten Wochen in Gelsenkirchen, Bottrop, Düsseldorf und Bonn Ableger der im Januar in Leverkusen gegründeten so genannten "Bürgerbewegung Pro NRW" aufgemacht. Mit sozialer Demagogie und scheinbar unverfänglichen Aktivitäten im kommunalpolitischen Bereich versuchen ihre Vertreter Fuß zu fassen, häufig ehemalige Mitglieder der Republikaner oder der NPD, die weiterhin enge Beziehungen zu Neofaschisten pflegen ...lesen

Verwandte Themen:

Neue Parteienkonkurrenz rechtsaußen [31.10.07]

Wednesday, January 02, 2008

Knallhart rechts

Eine Studie untersucht die populistische Bürgerbewegung "Pro Köln" und ihre Ableger, die gegen den Islam agitieren
Im Schatten der Debatten um NPD-Verbot und Gewalt von Rechts geht in Nordrhein-Westfalen eine "Bürgerbewegung" in Stellung, die hinter seriöser Fassade rechtsextreme Positionen verritt. Die Fachhochschule Düsseldorf hat "Pro Köln", "Pro Gelsenkirchen" (und so weiter) sowie die landesweite "Pro NRW" untersucht. Eine ausführliche Fassung der Studie "Rechtspopulismus in Gestalt einer Bürgerbewegung" soll im Januar erscheinen. ...lesen

Verwandte Themen:

NRW: “Pro Köln mit NPD-Methoden” [20.02.08]
Rechtspopulismus in Gestalt einer "Bürgerbewegung" [05.02.08]
Rechtspopulisten mit Tarnkappe [04.06.07]

Thursday, March 13, 2008

Von der Union zu „Pro“

Zuwachs aus den Reihen der CDU meldet die extrem rechte „Bürgerbewegung pro Köln“.

Jörg Uckermann, ehemals CDU-Vorsitzender im Kölner Stadtteil Ehrenfeld und stellvertretender Bezirksbürgermeister, hat sich der Rechtspopulistentruppe angeschlossen. Uckermanns Mitgliedsrechte in der Union hatten zuletzt geruht, da der Kreisvorstand wegen möglicher Wahlmanipulationen ein Ausschlussverfahren gegen ihn angestrengt hatte. Sein Mandat in der Ehrenfelder Bezirksvertretung will Uckermann behalten und dort den Vorsitz der „pro Köln“-Fraktion übernehmen. Beim von „pro Köln“ und „pro NRW“ im September geplanten „Anti-Islam-Kongress“ soll er zudem als Redner auftreten, neben anderen Rechtsaußen-Politikern wie dem Vorsitzenden des französischen Front National, Jean Marie Le Pen, und dem Chef der österreichischen FPÖ, Heinz-Christian Strache. (ts)

Quelle
Bnr [12.03.08]

Siehe auch:

Rechter Zuwachs von der CDU

Zum Thema:

CDU Mitglieder zu pro Köln übergelaufen (Ellen Sänger) [20.03.08]
“pro NRW” tritt mit Ex-CDU-Politiker bei Kommunalwahl an [09.04.08]
Eisbrecher für »pro Köln« [24.04.08]