Bundespressekonferenz nimmt Redakteur der „Jungen Freiheit“ auf
Quelle
Tagesspiegel[23.03.07]
Bereits erschienen:
Rechts rein [22.03.07]
antifa , antifaschistische aktion , antifaschistische aktionen
infos aus unabhängiger- und szenepresse zum thema antifaschismus
Der VS-Verlag in Wiesbaden hat ein Buch zum Thema `Junge Freiheit` veröffentlicht. Diese sei mit 362 Seiten die umfangreichste und vor allem aktuellste Untersuchung zu dieser Zeitung, die sich so eifrig um ein tadelloses Image bemühe, schreibt Hagalil dazu. Zahlreiche Autoren haben die Junge Freiheit aus unterschiedlichsten Blickwinkeln analysiert. Daher auch der Titel: Die Wochenzeitung `Junge Freiheit`. Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden. ...lesen
Siehe auch:
''Eine Zeitung der bösen Absicht'' [31.08.07]Veranstalter ist neben der Danubia die Burschenschaftliche Gemeinschaft, die dem radikal-völkischen Flügel innerhalb des Dachverbands Deutsche Burschenschaft zugerechnet wird. Als Referenten sind unter anderem die Autoren der „Jungen Freiheit“ Karlheinz Weißmann, Karl Feldmeyer, Wolfgang Seiffert und Detlef Kühn angekündigt. Die Aktivitas der Burschenschaft Danubia wird vom bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft. Werbung schalten die Burschenschafter in der Wochenzeitung „Junge Freiheit“. (am)
Quelle
Bnr [29.11.07]
Seit knapp einem Jahr lehrt Dr. Till Kinzel an der Technischen Universität Braunschweig. Nun haben Studenten, die journalistische Beiträge Kinzels in der "neu-rechten" Jungen Freiheit und der Sezession entdeckt haben, bei der Universität nachgefragt.
"Leider kann ich nur sagen, dass wir Herrn Kinzel wegen den Vorwürfen um eine Stellungnahme gebeten haben", sagte eine Pressesprecherin der Universität der taz. Kinzel hält auch Vorträge beim Institut für Staatspolitik. Antimodernismus gehört dort zum Gestus: Es wird die "ausnahmslose Gleichheit" kritisiert, sich jedoch im Vagen gehalten, wenn Demokratie und Emanzipation angegriffen werden. Der emeritierte Professor Wolfgang Gessenharter bezeichnet diese Szene als "Scharnier" zwischen Rechtsextremismus und Konservatismus. ...lesen